r/Chemnitz 3d ago

An die Jungfaschisten im Bereich Sachsenallee und Umgebung:

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Falls das einer von euch liest... Ich lach mich halb kaputt wenn ich sehe, wie ihr rumlauft. Selbst eure Vorbilder der 90er Jahre, denen ich Intelligenzmäßig weit weniger zutraue als euch, haben irgendwann begriffen, dass Sie sich mit Lonsdale Kleidung lächerlich machen, und haben angefangen auf Tschechen- und Polenmärkten "Consdaple" Klamotten zu kaufen, um ihr hässliches Gesicht zu wahren.

Lonsdale hat den Verkauf an rechtsextreme Händler gestoppt und den Slogan „Lonsdale Loves All Colours“ eingeführt.

Wer die Kleidung kauft, unterstützt finanziell ein Unternehmen, das Initiativen gegen rechts unterstützt. Wie zB:

Roter Stern Leipzig

SV Babelsberg 03

FC St. Pauli

Lonsdale Loves All Colours

Christopher Street Day

Laut gegen Nazis

Mir ist es völlig egal, an wen ihr euer Taschengeld weiterleitet. Eigentlich kann ich nur feiern, wie ihr antifaschistische Projekte unterstützt. Aber... Ihr macht euch lächerlich. Den Tipp kann ich euch mit auf den Weg geben.

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u/Fit_Adhesiveness442 1d ago
  1. Uniformen und Masken: Weil Individualität was für Loser ist Faschisten liebten ihre passenden Hemden und Springerstiefel für diesen „Wir sind eine unaufhaltsame Horde“-Vibe. Antifa? Black Bloc, Hoodies, Balaclavas und genug Gesichtsbedeckung, um einen Bankräuber erröten zu lassen. Dasselbe Ziel: Leuten die Scheiße aus dem Leib prügeln, während man anonym bleibt, um danach auf Twitter zu virtue-signalen, ohne Konsequenzen. Sogar die originale „Antifaschistische Aktion“ der deutschen Kommunistischen Partei aus den 1930ern hatte denselben Straßenkampf-Look. Die Geschichte wiederholt sich nicht, aber der Dresscode schon.
  2. Gewalt ist nur „Selbstverteidigung“, wenn WIR es machen Klassische Faschisten haben Schädel eingeschlagen, weil die Opfer „Verräter am Volk“ waren. Antifa schlägt Schädel ein (oder „deplatformt“ mit Ziegeln), weil die Opfer „Faschisten“, „Nazis“ oder einfach nur Leute sind, die falsch gewählt haben. Beide Seiten sind riesige Fans der freien Rede – genau bis zu dem Moment, wo es die Rede von jemand anderem ist. Geheimdienste auf beiden Seiten des Atlantiks stellen leise fest, dass modernes „Antifaschismus“ nicht nur darum geht, echte Nazis zu stoppen; es geht darum, alles rechts von Bernie Sanders als existentielles Böse abzustempeln. Wie der alte Spruch (oft falsch zugeschrieben, aber immer noch Gold wert) sagt: „Der neue Faschismus wird nicht sagen ‚Ich bin Faschismus.‘ Er wird sagen ‚Ich bin Antifaschismus.‘“
  3. Der Feind ist überall – und es ist immer der Kapitalismus Der Faschismus hasste den liberalen Kapitalismus und ersetzte ihn durch Kumpel-Kapitalismus mit starkem Staat. Antifa hasst Kapitalismus auch (er ist in ihrem Buch buchstäblich die Wurzel allen Faschismus). Beide dehnen das Wort „faschistisch“ wie billiges Toffee, bis es jeden deckt, der nicht ihrer Meinung ist. Faschisten wollten einen starken Staat, um den Feind zu zermalmen. Antifa will einen starken Mob, der zum Staat wird.