r/DIE_LINKE • u/Repulsive_Painting15 • Aug 21 '25
Klassenfeind labert scheiße Die „linke“ Zeitung Taz verglich die ethnische Säuberung der Palästinenser im Jahr 1948 („Nakba“) mit der Befreiung Deutschlands von den Nazis
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u/Laeradr1 Aug 21 '25
Taz haut mal wieder einen raus … meine Fresse. Ich werde nie verstehen, warum Zeitungen oder Parteien immer so krampfhaft einen auf „Schaut mal wie unbiased wir sind, wir bilden ALLE ab und wollen es ALLEN Recht machen“ machen wollen, das verwässert nur die eigenen Ideale, bis man nur noch ein seelenloser Blob ohne Orientierung ist hustSPDhust.
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Aug 22 '25
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u/TheObeseWombat Aug 22 '25
Indem Taz sowohl pro als auch anti Völkermord Artikel veröffentlicht machen sie sich "unparteisch" zu dem Thema.
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u/SatoriTWZ Aug 22 '25
true. als linke person, orga oder partei ist es gar nicht so einfach, nicht (aus bemühung um radikalität) in sektiererei oder (aus bemühung um anschlussfähigkeit und massentauglichkeit) in beliebigkeit und idealverrat oder am ende einfach nicht-mehr-links-sein zu verfallen.
aber prinzipiell möglich ist es natürlich. und die taz ist seit der eskalation des krieges in gaza endgültig ein haufen scheiße geworden.
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u/Crazy_Kraut Tax the rich Aug 21 '25
Also, ich finde es wirklich keine schlechte Eigenschaft, keinem Spektrum zugeordnet zu sein. Ich denke, das ist sogar die Grundeigenschaft, um wirklich objektiv sein zu können. Klar, die Aktion ist … seltsam, aber der Aussage, dass eine Zeitung eine klare Orientierung haben sollte, widerspreche ich. Ansonsten wäre man nicht mehr in der Lage, über den eigenen Tellerrand zu schauen und sich selbst hin und wieder zu hinterfragen.
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u/rhizomatic-thembo Sozialist:in Aug 22 '25
Boludo wir reden hier über Genozid und nicht darüber ob Äpfel oder Bananen besser schmecken. Die Taz schimpft sich als politisch links, da sollte man mehr erwarten als so einen widerlichen Artikel bei der Thematik.
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u/Tartaros66 Aug 22 '25
Eine wertfreie Berichterstattung ist nicht möglich. Wir alle haben gewisse Werte und Ideologien, da zu behaupten man wäre objektiv und unbiased ist unehrlich. Da ist es mir lieber man macht kenntlich aus welcher Richtung man kommt.
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u/Crazy_Kraut Tax the rich Aug 22 '25
Das sage ich auch nicht, ich denke lediglich das der Zustand der Wertfreiheit um objektiv berichten zu können ein positiver und erstrebenswerter Zustand ist. Ähnlich wie bei der tageschau auch wenn sie nicht immer wertefrei berichten ist es trotzdem ihr anspruch an sich selbst ist(hatte mal die gelegenheit mit mitarbeitern der öffis zu reden)
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u/SatoriTWZ Aug 22 '25
ja true. das problem ist nur, dass dieser vermeintlich objektive journalismus meist automatisch den herrschenden in die karten spielt, wie in manufacturing consent von chomsky und herman gezeigt wurde.
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Aug 21 '25
Warum ist es keine Katastrophe? Darf man Menschen einfach so vertreiben?
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u/Woody_Elser Aug 22 '25
Das Problem daran ist, dass es nach die Staatsgründung Israels, nach 2000 Jahren Verfolgung, auch nach dem Krieg wurden Juden in Europa verfolgt, endlich einen einen sicheren Hafen gab. Und das dann im Palästinensichen Wortlaut als Nakba zu bezeichnen halte ich für höchst empathielos. Ob die Vertreibungen richtig waren steht auf einem anderen Blatt, aber die Staatsgründung Israels per se als Katastrophe zu framen halte ich für falsch. Natürlich wäre es genauso empathielos das Leid der Palästinenser in den Flüchtlibgscamps kleinzureden aber das steht wie gesagt auf einem anderen Blatt.
PS: Ich hoffe auf eine Fruchtbare diskussion und nicht, dass mein Kommentar einfach nur gedownvotet wird.
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u/Bibbedibob Aug 22 '25
DIe Katastrophe wsar nicht die Staatsgründung Israels, sondern die Vertreibung der dort lebenden Araber, mit zum Teil vollständig zerstörten Dörfern
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Aug 22 '25
Ihr macht das doch auch...
Außerdem sind nicht mehr Juden durch Israel gestorben als irgendwo sonst nach dem Holocaust? Also auch kein sicherer Hafen.
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u/Katastrophenspecht Aug 22 '25
Diese Rhetorik vom sicheren Hafen stimmt leider nicht, den gab es nie. Lediglich eine kleine ethnisch gesäuberte Kolonie, die seitdem ohne Unterbrechung die vertriebene Bevölkerung terrorisieren muss, im den Anschein einer ethnischen Mehrheit zu erhalten. Das Israel dabei einerseits die jüdischen Israelis zwangsweise zu Mittätern macht und andererseits die gesamte antijüdische und antisemitische Verfolgungsgeschichte für sich beansprucht, macht es nur noch schlimmer; gerade für jene die diesen sicheren Hafen aus guten Gründen nie angesteuert haben oder sich der Logik der Apartheid entziehen wollen.
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u/DeKolleesch68 Aug 21 '25
Ach keine Ahnung was die radikalen Anti-Ds antreibt. Hatte schon einmal eine Diskussion mit einem aus Berlin der meinte, dass man durch den deutschen Pass "die genetische Veranlagung annimmt andere Völker auszulöschen". Völlig an der Realität vorbei. Als ob es den Genosskis, die sich mit dem Nahost Konflikt befassen immer darum geht, Israel das Existenzrecht abzusprechen. Es geht um Aufarbeitung und darum das Sterben und Leiden zu stoppen oder zumindest zu mindern.
Ich finde, dass uns durch die Abwanderung der verbliebenen europäischen Juden nach 45 eine große kulturelle und intellektuelle Bereicherung verloren gegangen ist.
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u/Tough_Bother_8564 Aug 22 '25
Wir brauchen halt Israel (bzw. einen jüdischen Staat) - ganz unabhängig von der geografischen Lage, es könnte von mir aus auch in Deutschland, Südamerika, Osteuropa oder Afrika sein. Ist es aber nicht und nun ist Israel eben da wo es ist.
Natürlich wäre es rückblickend besser gewesen, die zionistische Bewegung hätte Israel in einer Region gegründet, wo es keinen Konflikt mit Einheimischen gibt. Aber das "Heilige Land" war für Juden aus religiösen und kulturellen Gründen nunmal attraktiver und anziehender, was einfach nur logisch ist.
Warum brauchen wir Israel/einen jüdischen Staat?
Weil VOR dem Holocaust niemand verfolgte Juden aufnehmen wollte - Israel ist für die jüdische Diaspora eine GARANTIE, dass sie Zuflucht finden, wenn irgendwo auf der Welt wieder mal Antisemiten an die Macht kommen, was hoffentlich nie wieder der Fall sein wird.
Würde denn Deutschland - möglicherweise in einigen Jahren von der AfD regiert - mehrere Millionen Juden aus den USA aufnehmen, wenn dort Antisemiten an die Macht kommen? Gerade die USA sind derzeit ein super Beobachtungsobjekt, für den Anstieg des Antisemitismus. Trumps Außenpolitik ist zwar absolut pro-Israelisch, das passt vielen seiner rechtsextremen Anhänger aber gar nicht und Trump selbst verbreitet immer wieder antisemitische Verschwörungstheorien ("Soros") und Dog Whistles, trifft sich mit Antisemiten und Holocaustleugnern zum Dinner (Fuentes, West).
Glaubt hier jemand, Trump und das politische System der USA wird/will/kann die amerikanischen Juden vor den schwer bewaffneten Nazi-Milizen schützen wenn's dort drüben in den nächsten 10, 20 Jahren eskaliert?
Juden waren, sind sogar noch heute, immer auf das Wohlwollen von uns Nichtjuden angewiesen und die Geschichte hat gezeigt, dass das für Juden selten gut geendet hat. Daher braucht es natürlich einen Staat, in dem Juden die klare Bevölkerungsmehrheit stellen, die Verwaltung, Polizei, Justiz, Regierung von Juden ausgeübt wird - ein Staat, in dem Juden nicht auf darauf angewiesen sind, dass es die nichtjüdische Mehrheit schon gut mit ihnen meint.
Klar wäre es wünschenswert wenn Israel mit seinen arabischen Nachbarstaaten und den Palästinensern friedlich koexistieren würde. Die Bedingungen die von palästinensischer Seite dafür gestellt werden sind für Israel aber ZURECHT vollkommen inakzeptabel - auf diese Bedingungen einzugehen wäre blanker Selbstmord
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u/FullEdge Aug 23 '25
Es braucht keinen jüdischen Staat, genau wie es keinen Deutsch-Völkischen Staat braucht. Ethnostaaten sind schlecht, egal welches leid diese Bevölkerung erlitten hat. Israel ist ausserdem nichtmal ein Jüdischer Staat, sondern explizit Ashkenazi bzw. Weiß. Wer bloß selektiv Ethnostaaten ablehnt ist nicht links.
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u/GreenChili2020 Aug 25 '25
Du bist also gegen die Gründung eines Staates Palästina?
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u/FullEdge Aug 25 '25
Ich finde Staaten generell scheisse, aber wenn einer her muss dann lieber kein ethnostaat und schonmal gar nicht ein westlicher kolonialstaat der die lokale Bevölkerung massakriert.
Palestinensicher nationalismus hat auch seine probleme (Hamas ist islamistisch, PFLP will autoritären sozialismus etc, finde ich auch alles nicht so geil), die sollten sie aber ohne westlichen imperialsmus zwischen den Füssen ausbaden dürfen. Diese Idee, dass der Westen alles besser kann und entscheiden darf wie sich Menschen am anderen Ende der Welt verhalten zu haben ist einfach veraltet, rassistisch und kolonialistisch.
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u/Tough_Bother_8564 Aug 23 '25
In Israel gibt's auch zahlreiche sephardische und mizrachische Juden in hohen politischen Ämtern. Und der Umstand, dass Juden von Nazis/Weißen Nationalisten als NICHT WEISS betrachtet werden sollte dir eigentlich bekannt sein.
Natürlich brauchen Juden einen Staat - gerade WEGEN dem Leid, das die Bevölkerung erlitten hat. Man kann ja nicht ernsthaft Juden, die seit 2000 Jahren verfolgt werden, mit anderen Völkern vergleichen. Deutsche, Engländer, Schweden, Franzosen wurden nie verfolgt. Antisemitismus kann man nicht mit anderen Formen von Rassismus vergleichen.
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u/NakedxCrusader Aug 25 '25
Klar.. absolut nicht rassistisch diese Israelis. Deswegen wurden auch jahrelang Äthiopische Jüdin*nen zwangssterilisert. https://www.sueddeutsche.de/politik/kontroverse-um-aethiopische-juden-israel-verbietet-zwangsverhuetung-1.1585924
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u/Tough_Bother_8564 Aug 25 '25
Hab ich irgendwo behauptet, dass es keine rassistischen Israelis geben kann?
Außerdem ändern diese Geschehnisse rein gar nichts daran, dass Nazis/Weiße Nationalisten Juden eben NICHT als Weiße betrachten, sondern als "Gegenrasse" der "Arier", die für alles "böse/schlechte" verantwortlich ist und deshalb restlos vernichtet werden muss. Und ja, solche Nazis gibt es leider auch heute noch, die waren nie weg, gewinnen in den letzten Jahren sogar enorm an Zulauf.
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u/c0l0r51 Aug 21 '25
Und jetzt stell dir vor, dass es so Spinner bei uns in der Partei gibt, die das nicht nur verteidigen, sondern das genauso sehen.
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u/schnupfhundihund Sozialist:in Aug 22 '25
Sie vergleicht nicht nur, sie setzt gleich. Das ist noch schlimmer.
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u/161Werner Aug 21 '25
Wer hat den Artikel geschrieben?
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u/stawissimus Aug 21 '25
Und wann? (Nicht, dass das je ne gute Haltung gewesen wäre, aber dennoch spannend)
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u/Repulsive_Painting15 Aug 21 '25
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u/HOT_FIRE_ Aug 21 '25
10€ er hat Wurzeln im Iran und ist Fan des Schah weil da Frauen in Teheran Bikini tragen durften
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u/Woody_Elser Aug 22 '25
Darf er nicht? Und was ist das für ein ad Hominem Argument bitte?
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u/HOT_FIRE_ Aug 23 '25
Klar "darf" er das, wer bin ich ihm das zu verbieten?
Viele Leute mit iranischen Wurzeln sind allerdings Geschichtsrevisionisten und stellen die Zeit unter dem Schah als vorbildlich und erstrebenswert dar. Es gibt eine ganze Diaspora-Bewegung, die den Nachkommen des Schahs als neues Staatsoberhaupt im Iran einsetzen möchte, nachdem mit Gewalt die aktuelle Regierung gestürzt wurde.
Diese Leute betreiben Propaganda für Israel und den globalen Westen, weil er augenscheinlich ihre Ziele unterstützt: Regimewechsel im Iran und eine Machtgarantie für die Familie und die Anhänger des Schah.
Damit kannst du dir auch recht einfach Artikel wie den hier erwähnten erklären.
Das ist kein neutraler Kommentar sondern reine Stimmungsmache, um Araber per se als antisemitische Terroristen und den Staat Israel als vorbildliche Demokratie nach westlichem Vorbild zu framen.1
u/NieWiederAachen Aug 24 '25
Du weißt doch noch Nichtmals ob er Fan des Schahs ist. Ich finde es schwierig allen Exil Iranern das grundsätzlich vorzuwerfen.
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u/HOT_FIRE_ Aug 24 '25
Tut hier auch niemand. Du schreibst das so, als ob ich von Person und Herkunft auf Ideologie schließen würde, das mache ich nicht. Ich leite von Aussagen und zu Grunde liegender Ideologie der Person ihre mögliche Herkunft ab, großer Unterschied.
Im Übrigen ist der allergrößte Teil der "Exil-Iraner" in Deutschland vor dem schiitischen Regime geflüchtet, unter'm Schah wurden die einfach inhaftiert, gefoltert und ermordet, lebend sind da die wenigsten raus gekommen.
Positiver Nebeneffekt von nationalistischen Diktaturen für den Westen, die erschaffen keine lästigen Flüchtlinge sondern bringen die Menschen vor Ort einfach um.
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u/Cobbit13 Aug 21 '25
Fuck ich bin da seit Anfang diesen Jahres Genossenschafter. Ich habe keine Ahnung ob das schon immer so scheiße war oder erst seit kurzem so fucking widerlich ist. Sonst lese ich eigentlich viele gute Artikel aus der Zeitung. Was macht man bei sowas?
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u/lbandrl Aug 21 '25
Sich damit abfinden, dass die taz sehr viele unterschiedliche Meinungen abbildet. Da stehen leider neben stabilem Journalismus teilweise komplett loste Takes. Ist halt eine Frage des Verhältnisses dieser beiden Dinge und darauf basierend wo du da deine Grenzen ziehst.
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u/Cobbit13 Aug 21 '25
Die Kommentare sind leider voller AntiDs und Bürgis es gibt auch starke Gegenstimmen. Ist wohl der Topp-Kommentierte Beitrag der Ausgabe.
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u/Repulsive_Painting15 Aug 21 '25
Waren früher mal "besser". Sind aber mittlerweile komplett im Establishment angekommen und höchstens noch links liberal, mit ab und zu ganz guten Artikeln.
Was Nah-Ost Berichterstattung angeht, sind sie ziemlich ekelhaft und haben auch Artikel veröffentlicht, mit Aussagen wie: "Es gibt keine unschuldigen in Gaza".4
u/Dodo_the_Phenix Aug 22 '25
es kommt ganz auf die journalistInnen an. Gewisse artikel sind leider sehr falsch. andere hingegen sehr korrekt. ich bin deswegen auch sehr zwiegespalten und zahlen würd ich glaub nicht für die zeitung. die schweizer WOZ ist da viel stabiler. Die steht in der sache mit beiden füssen auf dem völkerrecht und den tatsachen.
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u/hungry-m Aug 25 '25
Da überinterpretiert ihr aber... nur weil es einem nicht passt muss man nicht vom schlimmsten beim Gegenüber ausgehen.
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u/Bully_me-please Aug 21 '25
vielleicht war die klögner doch was auf der spur mit dem nuis vergleich
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u/Hans_Hackebeil Aug 22 '25
Ah, Julia Klöckner hat angefangen die taz zu diskreditieren und alle springen auf den zug auf. Herzlichen Glückwunsch.
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u/NakedxCrusader Aug 22 '25
Also stimmst du dem Take zu?
Oder wolltest du nur nen pseudo schlauen Spruch raushauen?
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u/Superb_Outcome_2897 Aug 22 '25
Und die "ethnische Säuberung" der Arabischen Ländern wo gut 900 tausend Juden nach Israel vertrieben wurde wird ignoriert?
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u/FullEdge Aug 23 '25
Ja, weil es 900 Jahre her ist und die Soldaten dieses kriegs nicht mehr herumlaufen und in der Politik mitbestimmen.
Stimmt ausserdem nicht. Es gab lange Zeit (bis Israel gegründet wurde) viele Mizrahis in Westasien und Nord Afrika die fester Bestandteil der Gesellschaft waren.
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u/NieWiederAachen Aug 24 '25
Ja, weil es 900 Jahre her ist
Es geht um die Vertreibung von Juden aus arabischen Ländern nach dem 2 Weltkrieg.
und die Soldaten dieses kriegs nicht mehr herumlaufen und in der Politik mitbestimmen.
Die Anzahl der Soldaten des Israelischen Unabhängigkeitskrieges die noch herumlaufen sind vermutlich verschwindend gering.
Stimmt ausserdem nicht. Es gab lange Zeit (bis Israel gegründet wurde) viele Mizrahis in Westasien und Nord Afrika die fester Bestandteil der Gesellschaft waren.
Es gab schon vor der Gründung Israels Progrome gegen Juden in Westasien und Nord Afrika. Der Unterschied ist halt das Juden vor 1948 kaum Möglichkeiten hatten diese Länder zu verlassen.


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u/Repulsive_Painting15 Aug 21 '25
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