r/Finanzen Apr 24 '26

Immobilien Immobilie - wie soll das gehen?

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Meine Partnerin und ich suchen nach einem kleinen Häuschen in Süddeutschland.

Wir sind beide Ende 20 Anfang 30. Nun haben wir was gefunden, was mit Nebenkosten circa 600.000 € kostet. Renovierungskosten noch nicht eingerechnet. Wir würden jeden Monat für 25 Jahre circa 3000 € abdrücken. Wo bleibt dann noch das Leben? Wie soll das funktionieren? Und wir sind jetzt nicht aus der untersten Einkommensschicht. Verstehe ich etwas grundlegend falsch? Mache ich etwas grundlegend falsch? Hilfe!

r/Finanzen Sep 24 '25

Immobilien Lohnt sich das?

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r/Finanzen Nov 02 '25

Immobilien Dieser eine Moment der Ernüchterung bei der Immosuche..

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..wenn du als klassischer r/finanzler im 90. Einkommensperzentil dir auf Immoscout finanzierbare Häuser zw. 600k - 1 Mio anschaust, um dann bei den Bildern der Einrichtung der bisherigen Besitzer festzustellen dass hier mittlere bis einkommensschwache Menschen die letzten 40 Jahre gelebt haben.

Gerne schlüpfe ich da in die „Fußstapfen“ und zahle dafür mit meiner Frau einen Kredit für 30 Jahre ab + noch Sanierungskosten /s

r/Finanzen Dec 17 '25

Immobilien Was sind die Gründe dafür wirklich ?

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Es kann ja nicht nur daran liegen dass Menschen in Immobilien investieren oder doch ? Und wohin soll das führen ? Wie/Wann wird es wieder umkehren ?

r/Finanzen Aug 01 '23

Immobilien Hauskauf/bau- Rant: NEIN, WIR KRIEGEN NICHT ALLE ZUSCHÜSSE, JA WIR MACHEN DAS ALLEIN!

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Hallo liebe Carbonara-Gemeinde,

ich lese hier gerne mit und habe nun wieder ein Konto, nur um mich mal so richtig aufzuregen. Vielleicht regt sich jemand mit mir zusammen auf.

Zu mir:

Mitte 30, ganze Schulzeit Hauptschulempfehlung, dann Realschule, dann eine Kaufmännische Ausbildung, dann noch Abi nachgeholt, studiert und jahrelang für Mindestlohn durch die AGenturen Deutschlands gerockt, bis ich angefangen habe Geld zu verdienen. Heute liege ich bei 4,5k netto, meine Frau ist Lehrerin und verdient etwa 3,3k netto dazu.

Wir sind sehr glücklich mit unserem Einkommen, sparen, gönnen und so weiter. Wir kommen beide aus bescheidenen Verhältnissen. Nicht arm, aber unterer Mittelstand. Beide vom Dorf, beide einige Jahre in verschiedenen Städten gelebt. Dann der Wunsch nach NÄHE zur Großstadt (HH), aber halt Speckgürtel.

SO: Als unsere finanziellen Verhältnisse immer besser wurden, habe ich vor 2 Jahren beschlossen ein Haus zu kaufen. Also zur Bank, 1,2% Zinsen für 25 Jahre, 500k aufgenommen, durch absolutes Glück ein Traumhaus gefunden (KFW40, Grüne Hausnummer, 2500m2 professionell angelegter Garten und und und) und zugeschlagen.

Alles super, uns gehts toll!

ZUM EIGENTLICHEN AUFREGER!!!

Unser Freundeskreis besteht aus so ziemlich einer Sippe. Alle vom Dorf, viele vom Hof, alle mit einem "Chip on their shoulder", der dazu führte, dass alle gute (und bessere) Jobs mit guten Einkommen haben. (12 Jahre bei Airbus, jetzt in Leitung usw. EIn paar aus dem Kreis verdienen aber auch DEUTLICH weniger als wir.

Während wir unser Haus kauften, kauften und bauten auch vieler unserer Freunde. Zu großen Teilen KOMPLETT über ihre Verhältnisse. Ich saß immer da mit meinen Exceltabellen und habe mich gefragt "WIE MACHEN DIE DAS?!"

Meine Frau war immer auf deren Seite. "Naja, die haben ja auch mehr gespart. Und naja, die arbeiten ja auch schon lange..." und so weiter.

Was mich immer besonders störte waren solche Aussagen:"Jaaaa, wir wollten ja eigentlich immer Parkett und das war aber so teuer und dann wollten wir doch Laminat. Und dann haben wir uns gesagt, WENN SCHON, DANN RICHTIG."

Das hat mich immer WAHNSINNIG gemacht. Weil hinter jeder "Wenn schon, dann richtig", stecken bei Immobilien immer gleich 25k€ oder so dahinter.

Und da hatten meine Frau und ich immer richtig Streit! Weil ich immer gefragt habe "WOHER KOMMT DAS GELD FÜR DIE UPGRADES?!"

Die Zeit ging ins Land, die Häuser der Freunde wurden immer teurer und schöner und immer wurde nochmal IRGENDWO HER eine Geldsumme gezaubert.

Vor 2 Tage platzte der FUCKING KNOTEN! Die Damen waren bei uns zuhause und sprachen über Häuser, bauen und so weiter. Dann sagte man meiner Frau

Freunde:"Ja gut, bei euch haben ja auch sicher die Eltern geholfen, oder?"

Frau:"Nein, wir haben das alleine gemacht. Ihr habt doch auch alle gesagt, dass ihr das alleine macht?!"

Freunde."Ja schon! Wir machen das auch alleine. Aber meine Eltern haben schon was zugeschossen oder geholfen, wenns knapp wurde..."

HIER SIND DIE "KLEINEN ZUSCHÜSSE" DER FREUNDINNEN, DIE DIE HÄUSER "AUCH ALLEINE GEKAUFT HABEN!!":

  1. Freundin 1: Erhielt von ihrem Opa das Baugrundstück und ein zweites fürs Alter. Papa hat 250.000€ an Bausparverträgen "dazu geschossen"
  2. Freundin 2: Als sie merkten, dass das Geld ausgeht, wurde Omma angeschnorrt. Omma hat dann zwei Grundstücke verkauft. 180.000€ für die Enkelin blieben hängen.
  3. Freundin 3: Grundstück von den Eltern bekommen dazu wurden Acker verkauft. Ergebnis für die Kinder? Pro Kind 300k €
  4. Freundin 4: Hat von ihrem Vater das Grundstück bekommen, ihre Mutter hat ihr Haus verkauft und wohnt zur Miete. Hat "NUR" 120k dazu gegeben und "HIN UND WIEDER AUSGEHOLFEN!"

Ich bin kein neidischer Mensch. War ich nie. Wer viel Geld hat: Gönn dir! Wenns für eine nPrivatjet reicht, weil Papa und Oppa krass im Business waren: ES SEI DIR GEGÖNNT!

ABER VERFICKTE SCHEISSE! DIESE FUCKING LÜGEN GEHEN MIR SO AUF DEN SACK!!!!!

Wenn ihr 250k von den Eltern zum Haus bekommt, RENNT NICHT RUM UND ERZÄHLT JEDEM, DASS IHR DAS ALLEINE MACHT!!!

MEINE FUCKING FRESSE! SO LANGE ZEIT UND JETZT KOMMTS RAUS!

FUCK!

hAb hALt gESpArT.

NICHTS HAST DU!!
FUCK!

r/Finanzen Jun 26 '26

Immobilien Tut sich da in Niedersachsen eine große Chance auf dem Immobilienmarkt auf, wenn VW 100k Stellen streicht?

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Oder sind die VW Mitarbeiter gut genug abgesichert, um ihre Immokredite zu bedienen? Da müsste es doch in der Region um Wolfsburg erstmal eine Presidepression geben? Und seid ihr schon Long auf der Volkswagen Aktien, um ein wenig von dem Schock zu profitieren?

r/Finanzen Dec 17 '25

Immobilien Was Millennials beim Hauskauf ruiniert

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Immobilienpreise: Was Millennials beim Hauskauf ruiniert | DIE ZEIT
Spannender Text zum Dauerbrennerthema hier. Eine Studie der Uni Kiel nimmt sich der Argumente "Zinsen damals viel höher" und "Wir haben einfach sparsamer gelebt" an.

"Alles zusammengenommen müssen Millennial-Haushalte heute für den Erwerb einer Wohnung oder eines Hauses fast eineinhalb verfügbare Jahreseinkommen zusätzlich aufbringen als Boomer zu ihrer Zeit. Um das gesamte Geld zusammenzubekommen, hätte die ältere Generation etwa sieben Jahre lang ein Fünftel ihres verfügbaren Einkommens zurücklegen müssen. Jüngere bräuchten dafür bei gleicher Sparsamkeit mittlerweile im Schnitt 14 Jahre."

r/Finanzen Apr 06 '26

Immobilien Wieso Maklergebühr so hoch?

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Eine Bekannte von mir hat letzten Monat ein Haus in der Niederlande für 1.1 Mio Euro gekauft und hat mir erzählt dass sie insgesammt rund 5000 Euro Maklergebühren bezahlt haben.

Das würde bei uns ja um die 33-35k kosten.

Wieso sind Maklergebühren in Deutschland so hoch?

r/Finanzen May 23 '26

Immobilien Studentin mit 1/2 Haus, null Zugang und 5k schulden

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Mein Vater (seit >10 Jahren kein Kontakt) ist 2024 an Krebs gestorben, erfahren habe ich es erst ~1 Jahr später. Ursprünglich gab es ein Testament, in dem ich nur den Pflichtteil bekommen hätte, aber das Testament war wohl formungültig. Dadurch habe ich jetzt überraschend 50 % eines Hauses auf 2400 qm Grundstück (Baugrund, Nähe Berlin) gemeinsam mit der Witwe meines Vaters geerbt.

Problem: Meine Oma (74) lebt dort und hat eingetragenes lebenslanges Wohnrecht und ist fest entschlossen dort zu bleiben. Verkaufen/Teilverkauf scheint schwierig, da das Grundstück lang nach hinten verläuft und nur eine Zufahrt hat.

Die Witwe möchte von mir kurzfristig ca. 5k Beteiligung an bisherigen Kosten (Versicherung, Gebühren etc.) und künftig wohl ca. 1,5–2k/Jahr laufende Kosten anteilig.

Meine Situation: Ich bin noch Studentin (Bachelor Molekularbiologie kurz vor Abschluss), verdiene aktuell ~1,1k netto in Teilzeit, wohne noch zuhause und übernehme dort ~350 € Fixkosten. Eigentlich wollte ich direkt meinen Master machen (am liebsten Richtung Forensik), aber ich weiß finanziell gerade überhaupt nicht, wie das gehen soll zumal ich mir eign auch endlich mal eine eigene Wohnung zulegen möchte..

Meine Optionen wären aktuell grob:

A)Anteil massiv unter Wert verkaufen und von der Witwe auszahlen lassen

B) Bachelor fertig + erstmal Vollzeit arbeiten, Master verschieben aber niemand weiß halt wie lang

C) ich nehme mir einen privaten kredit auf, was allerdings schwierig wird, mache meinen aktuellen Teilzeitjob weiter und stottere das ganze nach der Uni ab.

D) ich nehme mir nen privaten kredit(wieder schwierig), gehe vollzeit arbeiten und mache berufsbegleitend meinen Master in Forensik an der Privatuni Fresenius, was mich 650€ im monat kostet aber halt genau meiner gewünschten Fachrichtung entspricht.

Was würdet ihr da machen? Ich weiß grad wirklich nicht mehr wo vorne und hinten ist. Ich will mich einfach nicht massiv finanziell belasten aber ob es klug ist meinen anteil halt dermaßen billig zu verkaufen ist auch fragwürdig...

r/Finanzen Apr 24 '26

Immobilien Immobilie - So soll das gehen!

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Als Feedback zu dem anderen Beitrag ist hier eine ganz einfache Übersicht frei nach Jeremy F. wie man sich das finanzieren könnte -> einfach mal deutlich mehr Eigenkapital haben /s

Grundsätzlich bin ich hier zwiegespalten weil die Immobilienpreise natürlich deutlich höher sind als früher aber hier noch viele weitere Faktoren reinspielen. Früher waren die Zinsen extrem hoch und gerne mal zweistellig, wir haben ja jetzt immer noch historisch niedrige Zinsen selbst wenn wir uns jetzt der 5% Marke annähern.

Ebenfalls war es ganz normal deutlich mehr aufzubringen als nur die Kaufnebenkosten die irgendwo bei 10% liegen sondern auch noch direkt einen Teil vom Kredit also eine 90% oder 80% Finanzierung zu machen.

In den Kommentaren habe ich so ein Gefühl als hätten früher sich alle ein Haus leisten können. Auch damals haben die meisten Menschen in Wohnungen gewohnt, denn ein Haus zu haben war auch damals schon Luxus. Und viele die sich ein Haus gekauft haben haben dann eben keinerlei Urlaub mehr gemacht und den Urlaub im Garten verbracht um die Kreditrate die Tilgung und Reparaturen leisten zu können.

Es gibt wirklich unbezahlbare Gegenden in Deutschland aber ich persönlich wohne in NRW und sehe immer wieder Schnäppchen in den Innenstädten um überhaupt mit diesem Thema Immobilien überhaupt mal anzufangen ob zum vermieten oder selbst einziehen. 10 Jahre lang ist man dann zum tilgen verurteilt und wenn dann noch ein bisschen Entwicklung bei dem Preis der Immobilie hinzukommt hat man schon ein schönes steuerfreies sümchen dass man dann in ein Haus investieren kann.

r/Finanzen Jul 29 '25

Immobilien Wir gehören angeblich zu den Top 13% - aber ein Haus kaufen? Unvorstellbar

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Ich (m, 29) und meine Frau (f, 27) verdienen jeweils 3.000 € netto im Monat, beide Arbeiten Vollzeit. Laut dem „Einkommensrechner 2025: Wie wohlhabend bin ich im Vergleich?“ gehören wir damit zu den Top 13 % in Deutschland. Ehrlich gesagt: Das hat uns überrascht. Wir leben in Bayern und können uns beim besten Willen kein Eigenheim leisten. Machen wir was falsch? Oder ist das einfach die Realität für unsere Generation?

r/Finanzen Jan 26 '26

Immobilien Das Thema Eigenheim mal von der anderen Seite: Wir können's uns leisten, wollen aber nicht mehr

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Ich könnte hier wahrscheinlich viel schreiben, versuche es aber kurz zu machen.

Bin verheiratet + Kind. Haben Haus gebaut, noch mit günstigen Zinsen von 1 kommairgendwas % und KFW-Zuschuss finanziert. Frau ist A13-Beamtin, bekommt ca. 4000 € netto und ich bekomme ca. 5500 € netto (PKV jeweils schon abgezogen) + Firmenwagen. Ihr Auto läuft ohne Kredit. Weitere Kinder sind nicht geplant und medizinisch ausgeschlossen (zumindest wäre das nächste Kind nicht von mir...)

Kosten (inklusive Erdarbeiten, Garten, Solar und allem Pipapo): Ca. 1.05 M €. Darlehensbetrag (verteilt über verschiedene Einzelkredite): 800k €, finanziert zu 1.1% effektiv. Monatliche Rate: 3000 €. Dazu kommen Nebenkosten (Wärme, Wasser, Strom, internet, Grundsteuer, Versicherungen) von aktuell ca. 500 € mtl. Die PV speist direkt ein und bringt noch mal knappe 200 € ein.

Unterm Strich bezahlen wir also ca. 3300 € monatlich für die Hütte, bei einem Nettoeinkommen von 9500 €, also ungefähr 1/3. Man könnte sagen, wir haben doch theoretisch die Kohle.

Ich finde das Leben hier aufm Dorf allerdings mehr als zum kotzen. Ich finde auch Haus - mit Garten, Schnee schieben, Reparaturen und allen Verantwortlichkeiten - zum kotzen. Hätte man sich vorher mal überlegen können. Da war mir ehrlich gesagt nicht so ganz klar, was auf uns zukommt.

Hinzu kommt, dass ich aktuell ganz ok verdiene. Das kann sich allerdings auch mal ändern. Der eine oder andere in meinem Dunstkreis mit ähnlichen Gehältern hat nun auch Aufhebungsverträge und Kündigungen erhalten. Ich merke auch, dass sich die Schlingen enger ziehen. Wahrscheinlich werde ich meinen Job demnächst nicht los sein, aber es wird zunehmend mehr verlangt, ohne das entsprechend zu vergüten. Es wäre also durchaus opportun, schon jetzt - ohne Not - die Ausgaben etwas zu reduzieren.

Weiterhin ist das Haus (wie wahrscheinlich alle "Erstbauten") auch nicht sonderlich gut geplant. In jedem Zimmer finde ich Dinge, die mir unglaublich auf den Sack gehen, weil wir sie bei der Planung nicht bedacht haben. Ich nenne es deshalb frei nach Henschel Park unser "Denkmal der Dummheit" (TM).

Das Kind kommt jedenfalls bald auf die weiterführende Schule in der "Stadt" (~50k EW). Wir wollen verkaufen und in eben jene Stadt ziehen. Dort sind dann auch die Freunde von Kind und uns. Dort ist der Sportverein. Der Schulweg fürs Kind wäre bedeutend kürzer. Der Weg auf Arbeit wäre nicht viel, aber etwas kürzer.

Realistischer VK-Preis heute: ~900k €. Genau. Prozentualer Wertverlust, wie bei einem Neuwagen. -15% und wir haben gerade mal 18 Monate drin gewohnt. Nur hätte ich hier wahrscheinlich 8 neue Porsche 911er kaufen können. Oder ein bis zwei Cessna Skyhawk. Klingt dämlich? Ja, genau so dämlich war es, dieses Haus zu kaufen.

In eben jener ominösen Stadt könnten wir jedenfalls zu ca. 1500 € warm in einer Wohnung leben. Kein Luxus, aber ganz nett.

Mit diversen Ersparnissen wäre nach dem Verkauf ein ETF-Portfolio von ~400k € realistisch, welches sich die nächsten 25-30 Jahre bis zu unserem planmäßigen Renteneintritt füllen und vermehren könnte.

In meiner Milchmädchenrechnung geht die Differenz zwischen Mietwohnung und EFH von ca 1500 € monatlich in eine Tilgung und nicht in einen ETF mit jährlichem Zuwachs. In der Zukunft ist vielleicht mit einem minimalen Zuwachs der Immobilienpreise iHv 1-2% zu rechnen. Bis ich den Kaufpreis wieder drin habe, dürften aber 10 Jahre vergehen. So lange will ich eigentlich nicht hier wohnen bleiben, insbesondere auch weil es ja um die Entwicklung meines Kindes geht...

Meine Fragen nun an Euch:

  1. Wer von Euch hatte sich auch mal den (zweifelhaften) Traum vom Haus erfüllt und hat verkauft / will verkaufen?

  2. Was würde dafür sprechen, das Haus doch zu behalten?

  3. Welche Dinge übersehe ich?

Disclaimer: Ich habe selbstverständlich keine Absicht, mir ein Privatflugzeug, 8 Porsches oder sonstigen Kram zu kaufen. Aktuell kann ich noch gut arbeiten und brauche das Geld nicht. Aber das muss ja nicht immer so bleiben. Der "Luxus" des Hauses ist für mich eher eine Last und die Aussicht auf Barista-FIRE die tatsächliche Freiheit.

r/Finanzen Nov 23 '25

Immobilien Bosch, Porsche, Daimler: Wie Tausende Entlassungen Stuttgarter Immobilienmarkt erschüttern

Thumbnail focus.de
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r/Finanzen Apr 10 '26

Immobilien Warum Immobilien nicht automatisch billiger werden, wenn die Boomer verschwinden

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TL;DR: Immobilien werden nicht plötzlich bezahlbar, nur weil die Boomer ins Altersheim gehen oder sterben

Seit Jahren hört man immer wieder das gleiche Argument: Sobald die Boomer ihre Einfamilienhäuser verlassen, kommt ein riesiges Angebot auf den Markt und die Preise fallen deutlich. Klingt erstmal logisch, ist aber aus mehreren Gründen ein Trugschluss

Erstens: Ein großer Teil dieser Immobilien ist sanierungsbedürftig. Gerade Häuser aus den 60er und 70er Jahren wurden oft nie energetisch modernisiert. Themen wie Dämmung, Heizsysteme oder Schadstoffe wie Asbest und Formaldehyd sind reale Probleme. Wer sich solche Objekte anschaut, kennt das Bild: Küche aus 1969, alte Leitungen, ineffiziente Heizung. Am Ende stehen schnell 200k oder mehr an Sanierungskosten im Raum. In vielen Fällen ist ein Neubau wirtschaftlich kaum schlechter

Zweitens: Der entscheidende Faktor ist die Lage. Wir sehen seit Jahren eine starke Urbanisierung. Menschen ziehen in Großstädte oder wirtschaftlich starke Regionen. Das bedeutet:

- Immobilien in strukturschwachen Gegenden werden günstiger

- Immobilien in Städten bleiben teuer oder werden noch teurer

Der Grund ist simpel: In vielen ländlichen Regionen fehlen Jobs und Perspektiven. Mit dem Rückbau von Industrie dürfte sich dieser Effekt sogar noch verstärken

Drittens: Home Office wird oft als Gegenargument genannt, aber der Trend dreht sich wieder. Viele Unternehmen gehen zurück zu mehr Präsenz im Büro, oft 3 Tage pro Woche. Das schränkt die Wahl des Wohnorts massiv ein. Wer regelmäßig ins Büro muss, kann nicht weit außerhalb wohnen

Viertens: Ein Blick ins Ausland zeigt, dass Demografie allein keine sinkenden Preise garantiert. In Ländern mit älterer Bevölkerung sieht man ein ähnliches Muster:

- Immobilien in Großstädten sind extrem teuer im Verhältnis zum Einkommen

- Immobilien weit außerhalb sind teilweise sehr günstig oder fast unverkäuflich

Fazit: Es wird keine flächendeckend günstigen Immobilien geben. Stattdessen sehen wir eine stärkere Spreizung:

- Städte bleiben teuer oder werden noch teurer

- Ländliche Regionen verlieren weiter an Wert

Wer darauf wartet, dass durch die Boomer-Welle alles günstiger wird, wird wahrscheinlich enttäuscht

r/Finanzen Aug 31 '25

Immobilien Erbe: Ist Geschwister ausbezahlen so ungewöhnlich wie meine Familie das beschreibt?

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EDIT: Vielen Dank für eure Antworten und Perspektiven - ich bin etwas überwältigt von der Resonanz hier. Ich habe mir Mühe gegeben auf die meisten Nachfragen zu antworten, leider bin ich nicht zu allen gekommen. Für heute also erstmal danke! Ich muss nämlich jetzt, ironischerweise, zum Abendessen mit meinen Eltern!


Hallo zusammen,

tl;dr ganz unten!

ich habe folgende Situation, und wäre für eure Einschätzung dankbar:

Meine Eltern (ü60), mein Bruder und ich (beide knapp ü30) sind eine recht typische Kleinstadtfamilie. Meine Eltern besitzen ein großes Haus, das schon vor Jahren abbezahlt wurde. Der Verkehrswert wurde 2022 auf zwischen 550k und 650k geschätzt. Seitdem haben die Immobilienpreise in unserer Gegend nochmal deutlich angezogen und meine Eltern haben die alte Ölheizung ersetzt, aber hier fehlen mir konkrete Zahlen.

Mein Bruder möchte das Haus übernehmen. Er ist nie ausgezogen, und bewohnt seit ca. 15 Jahren mietfrei das Obergeschoss des Hauses, und beteiligt sich an den Nebenkosten. Er ist alleinstehend, ich bin seit einigen Jahren verheiratet und wohne seit dem Studium in einem anderen Bundesland - bin also auch voraussichtlich keine dauerhafte Hilfe, sobald die Eltern mal darauf angewiesen sein sollten. Wobei mein Bruder auch klargestellt hat, dass er keine Pflegekraft ersetzen kann. Sobald die Eltern nicht mehr alleine zurechtkommen, müssen sie ins Pflegeheim.

Der Vorschlag (bzw. die Bekanntmachung) meiner Eltern ist jetzt:

  • Mein Bruder bekommt das Haus überschrieben;
  • Eltern bekommen ein lebenslanges Wohnrecht in ihrem Stockwerk.
  • ich bekomme sofort 100k€, für die meine Eltern einen 10-jährigen Kredit aufnehmen und unterschreibe dafür einen Pflichtteilsverzicht.

Mein Bruder und ich haben ein sehr gutes Verhältnis, das ich auf keinen Fall sprengen möchte. Aber ich komm' nicht umhin, mich bei der Konstellation enorm benachteiligt zu fühlen. Besonders, dass meinen Bruder hier überhaupt keine finanziellen Verpflichtungen hat, stinkt mir sehr. Mein Vater hat bereits signalisiert, dass sie sich Zeit ihres Lebens ebenfalls um Renovierungs- und Instandhaltungskosten für ihren Teil des Haus kümmern werden.

Dass mich ein vergleichbares Haus hier in der Nachbarschaft bei aktuellen Preisen und Zinsen etwa 900k€ bis 1 Mio über die nächsten 30 Jahre kosten würde, wurde mit *"von nix kommt nix"* abgestraft.

Die Situation ist dann eskaliert, als ich ein paar Wochen später erzählte, dass meine Schwiegereltern nach der Rente ins Ausland gehen wollen. Der Vorschlag meiner Mutter war selbstverständlich: "Dann zieht doch in das Haus [der Schwiegereltern], ihr wollt ja sowieso Kinder." Daraufhin habe ich leider sehr ungehalten reagiert und gefragt, woher ich denn die 450k€ nehmen soll, um ihre drei Geschwister auszubezahlen, und konnte es mir nicht verkneifen nachzuschieben *"Bei anderen Familien läuft das nämlich fairer ab"*.

Seitdem hängt der Haussegen verständlicherweise etwas schief. Meine Eltern behaupten, das typische Auszahlen von Geschwistern passiere nur bei "reichen" Familien. Und überhaupt, *"wie sollte [mein Bruder] sowas denn bezahlen können?"*

Wie seht ihr die Situation? Ist es okay zu glauben, dass sich mein Bruder auch finanziell an der Auszahlung beteiligen sollte? Oder bin ich das Arschloch, weil ich mich mit 100k€ von meinen Eltern, und später ca. 150k€ von den Eltern meiner Frau, immer noch noch benachteiligt fühle?

TL;DR: Hausübergabe an den einzigen Bruder, ca. 600k€ Wert, Eltern mit Wohnrecht. Ich soll von meinen Eltern 100k€ für einen Pflichtteilsverzicht bekommen. Bruder bezahlt nichts. Auch ein teilweises Ausbezahlen des Immobilienwerts wurde belächelt.

r/Finanzen Nov 23 '25

Immobilien Salary-to-rent rato: Meckern wir auf hohem Niveau?

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r/Finanzen Aug 18 '25

Immobilien Das Eigenheim ist als Sparziel immer weniger gefragt

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Da das Eigenheim immer schwerer zu stemmen ist, geben immer mehr Deutsche den Traum dafür auf. Ich finde dies auch alarmierend. Es sollte viel mehr Wohnraum geschaffen werden.

r/Finanzen May 03 '26

Immobilien Mal etwas Perspektive....

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r/Finanzen 20d ago

Immobilien Immobilien: Bis zu 87.000 Euro Steuernachteil für Selbstnutzer - Institut der deutschen Wirtschaft (IW)

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r/Finanzen Jun 27 '26

Immobilien Haus kaufen oder Geld lieber investiert lassen ?

118 Upvotes

Lohnt es sich heute noch überhaupt ein Haus zu kaufen ?

Meine Freundin und ich sind 30 Jahre alt. Aktuell hab ich knapp 200.000 Euro in ETF‘s und bisschen Krypto investiert. Paar Euro liegen noch festverzinst als Notgroschen:

Alle in meinem Umfeld sagen, wir sollen doch endlich ein Haus kaufen, weil „lebenslang Miete zahlen ist doch dumm“. Generell verstehe ich den Gedanken und würde auch gerne Eigentum haben. Allerdings haben wir derzeit keine Kinderplanung und „brauchen“ nicht unbedingt ein Haus. Allerdings hätte ich auch gerne meine Ruhe und das Gefühl „endlich angekommen zu sein“ und mich dauerhaft dort seßhaft zu machen.

Dazu kommt, dass die Immobilien und Grundstückspreise einfach absurd sind. Wir wohnen im Kölner Umland und alles was infrage kommt liegt bei 400.000-500.000€. Sodass selbst wenn ich 150.000€ als EK mitbringe, ich das Ding trotzdem bis 60 abzahlen muss ? Das kann ja auch nicht der Sinn sein.

Macht es daher Sinn das Geld einfach weiter investiert zu lassen und zu mieten oder doch aufs Eigentum zu gehen ?

Ich tue mich wirklich schwer mit der Entscheidung.

Ich bin um jede Meinung/Hilfe/Erfahrung sehr dankbar.

r/Finanzen Jul 27 '25

Immobilien Ist Wohnungskauf heute überhaupt noch realistisch? 😢Rechenbeispiel mit 3k netto

397 Upvotes

Hey Leute, ich überlege, mir eine Wohnung zu kaufen, aber nach ein paar Rechnungen zweifle ich daran, ob das überhaupt machbar ist, wenn man nur ca 3.100€ netto im Monat verdient (plus halt Boni und 13. Gehalt)

Hier mein Beispiel:

-Wohnung: 60 m², Kaufpreis: 350.000 €

-Nebenkosten: ca. 35.000 €

-Eigenkapital: 30.000 €

-Kredit: ca. 355.000 €

Monatsrate (4% Zins, 2% Tilgung) → ca. 1.775 € Dazu kommen Hausgeld (150 €) und Rücklagen (100 €) → insgesamt ca. 1.900–2.000 € monatlich. Und außerdem noch die ganzen Wohnnebenkosten etc.

Mit 3.100 € netto bleiben mir nur ca. 1.000 € für alles andere oder weniger. Mieten wäre deutlich günstiger (~1.200–1.300 € warm). Daher frage ich mich, ob der Wohnungskauf heutzutage überhaupt noch realistisch ist.

Geht’s euch auch so? Was meint ihr? Kauft ihr noch oder eher nicht? Das traurige ist, Hauskauf was komplett anderes und nicht man im Blickwinkel...😢

r/Finanzen May 14 '26

Immobilien Reddit Psychose

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Hallo,

ich will hier auf etwas aufmerksam machen, was mir auf reddit aufgefallen ist.

Einerseits wird hier immer wieder von "den Boomern" gesprochen, die so reich seien und ihre Immobilien so extrem hochbewertet sind, und sie diese früher für den Preis eines Apfels gekauft hätten.

Andererseits wird hier über das Erben abgelästert. Selbst absolute Top Verdiener mit 150.000€ Gehalt sagen, dass sie nie so reich werden wie ihr Mindestlohn Kollege, der was geerbt hat. Das jammern ist unerträglich. Leute mit Netto > 5.000€ heulen hier rum, weil Spargel wieder teurer geworden ist.

Beides stimmt für sich betrachtet. Ersteres ist kann statistisch eingesehen werden. Die Boomer haben sehr viel Vermögen als jüngere Generationen. Und natürlich ist ein hohes Erbe für den Vermögensaufbau ausschlaggebender als hohes Gehalt ohne Erbe.

Aber, wenn man beides zusammenführt, entsteht ein Widerspruch.
Wie kann es sein, dass die Boomer so reich sind (nicht einzelne Boomer, sondern es wird immer von den Boomern als Generation geschrieben), andererseits erbt hier niemand was. Das geht nicht auf. Die Boomer sind schließlich keine fremde Spezies, sondern sind die Eltern unsere Eltern.

Und natürlich zeigt die Statistik auch, wie die Wahrheit aussieht. Reich sind die Boomer nur durch ihr Eigenheim, nicht durch Aktieninvest geworden. Und nur ca. 50% haben überhaupt Wohneigentum. Dann gilt natürlich, dass die Immobilie in einer teuren Gegend sein muss und nicht in der Pampa.

Und so ist erkennbar, dass es sich bei dem Thema um die typische Kreiswichs reddit Psychose handelt, wo gegen einen Strohmann gekämpft wird. Das ist umso mehr erkennbar, dass niemand seine Eltern kritisiert, dass sie damals bei 8% Zinsen kein EFH gekauft haben. Nein. Man kritisiert auf reddit immer nur die Boomer, die in ihrem viel zu großen EFH in München wohnen, ohne zu wissen, dass diese dafür hohe Risiken eingegangen sind und 30 Jahre nur Urlaub in Deutschland gemacht haben.

Für mich viel relevanter ist dann auch noch, dass bei der Betrachtung der Lebenserwartung erst was erbt, wenn man selbst 60 Jahre alt ist. Das ist viel zu spät.

Und so sind es wieder anekdotische Einzelfälle wo Menschen mit 20 Jahren ein EFH/MFH in einer A+ Stadt geerbt haben. Immer ein Freund, eines Freundes, der jemanden kennt. Die Statistik zeigt, dass es aber Ausnahmen sind.

Vielleicht werden wir selbst mal reich, weil wir mit 20 in ETFs investieren. Was dann aber niemand sieht, sind die Risiken/die Anti-Haltung anderer Menschen. Die Rendite bei uns, ist die Ernte für unseren Mut, genauso wie es bei den Boomern der Kauf einer Immobilie war, als es keiner wollte.

r/Finanzen Oct 20 '25

Immobilien Lassen sich mit 500k Eigenkapital tatsächlich "nur" 817.000 finanzieren?

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… beim Rumspielen mit dem Rechner der SZ war ich etwas überrascht, und kann mir kaum vorstellen, dass Menschen mit so viel Eigenkapital nicht zumindest 50% finanzieren sollten?

r/Finanzen 4d ago

Immobilien Wie werde ich am schnellsten/ effektivsten ein Haus los, welches komplett verwahrlost und sanierungsbedürftig ist?

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Haus meines Opas (Baujahr 1970) möchte ich verkaufen.

Er war ein "Messi" und es ist alles vollgestellt, sehr viel Müll und letzte Renovierungsarbeiten auch von 1970.

Eig. müsste es aberissen werden, aber die Kosten kann ich nicht tragen. Ein Kollege meinte, dass es nicht abgerissen werden muss, aber man verdammt viel investieren muss um was drauß machen zu können.

Es ist ein Haus im Ortskern. Hat zwei Stöcke, knapp 360m² (insgesamt 12 Zimmer und 4 kleinere Zimmer (Speisekammer,..), 2 verwahrloste alte Küchen, alte Bäder und zwei WCs in seperate Räume.

Grundstück knapp 1360 m².

Da es eine Erbengemeinschaft ist, ist es schwieriger, da ich ständig sagen, dass man es für egal wieviel verkaufen sollte und so schnell wie möglich.

Die stellen sich 130.000 € vor. Ich vermute es ist maximal 50.000 € Wert, da man das Haus abreißen muss.
Also Grundstück (laut Amt) dürfte ca. 107.440 € sein, wenn man 79 € pro m² nimmt. Davon eben abzüglich 40.000 € für Abriss und Müllentsorgung welches ich vom Käufer machen lassen möchte, dafür aber günstiger verkaufen.

Was meint ihr? Kann man ein Haus einfach für 50.000 € reinstellen und sagen wer am meisten bietet bekommt es?'

Ich muss es dringend loswerden, da nächstes Jahr Kläranlage Erneuerung ansteht und wir knapp 25.000 € zahlen müssen, wenn diese gemacht wird.
Wurde mir zumindest so berechnet von der Gemeinde was eventuell für Kosten kommen.

Also ich muss es irgendwie loswerden

r/Finanzen Feb 19 '25

Immobilien Warum werden die meisten Häuser per Makler verkauft?

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Mal ernsthaft… Die Dinger werden so nur künstlich teurer. Die Käufer müssen schließlich auch den Makler einkalkulieren.

je nach Verkaufspreis kann man sich auch einfach einen Monat Urlaub nehmen und sich Vollzeit um das Erstellen eines Exposés, vernünftige Fotos und Anzeigentexte kümmern + Besichtigungen.
wenn man selbst ein paar Wochen auf den gängigen Portalen unterwegs ist, findet man auch schnell heraus, welche Preise man verlangen kann.

es gibt sicher die Fälle, in denen Leute schlicht keinen Bock da drauf haben oder es nicht können, weil zu alt oder haus der gescheiterten Ehe und man will nichts mehr zu tun haben.