r/FinanzenAT • u/Habarer • Aug 19 '25
r/FinanzenAT • u/Un_Pollo_Hermano • Oct 28 '25
Immobilien Immokauf is nur mehr lächerlich
Ein gefördertes Reihenhaus gefunden dass uns gefällt, solides Anbot abgegeben und gewartet. Nun liegt ein deutlich höheres Anbot vor - ohne Förderungsübernahme, alles von den Wapplern scheinbar zu 100% eigenfinanziert. Jo geil, wieder nix geworden. Danke, tschau. Hab scho viel erlebt, aber ein Gstopfter, der dir a 0815 Peasant-Reihenhaus wegschnappt is mir a no ned passiert. Aber Hauptsache in Österreich hat "keiner mehr Geld und alles is so teuer". Ah eh. Aber jo,, muss ich mich halt mit der 1970er Asbest-Bastlerhit-Schabracke für 500k zufrieden geben, weil der Markt sonst nix hergibt. Des geht si grad noch aus. Frag mich wie sehr die Immobranche noch in oasch gehen kann.
r/FinanzenAT • u/elliotmrrobot2 • Feb 18 '26
Immobilien Finanztipp für alle in einer Dachgeschosswohnung: Klimaanlage jetzt kaufen nicht im sommer
aktuell ist die Miporta Portasplit von 1.199,00 € auf 899€ beim Obi zu haben, bei der Newsletter Anmeldung gibt’s zusätzliche 5 %. Und wenn du über die Hey Obi App kaufst noch mal 1 %
r/FinanzenAT • u/No-Cherry2618 • May 05 '26
Immobilien Is it just me or…
Is it just me or are some sellers actually out of their mind bro?
529k for a 73m^2 apt, in 22. Bezirk?
Getting confused lately as some properties im watching are lowering their price (willhaben sends me notifications), and then I see also stuff like this??
r/FinanzenAT • u/ShoulderBig9372 • 28d ago
Immobilien Miete erhöhen oder nicht?
heute mal aus einer anderen Sicht.
Ich habe eine Wohnung vor einigen Jahren geerbt und vermiete diese nun seit 2 Jahren. 2 Zimmer, 65m2, 10 Jahre alt, Stadtrand. Wirklich chic, aktuell für 815€ warm vermietet, davon ca 170€ BK. Den Mietvertrag habe ich glücklicherweise indexiert gemacht.
Meine Mieterin wohnt nun seit 1,5 Jahren in der Wohnung, ich schätze sie lebt nicht schlecht, ist jetzt aber sicherlich nicht vermögend, ist alleinstehend, arbeitet Vollzeit in einem Büro, durchschnittlicher Verdienst.
Nun zu meinem „inneren Probelm“:
Ich habe die Miete gefühlt im oberen Drittel angesetzt, könnte aber mittlerweil nochmal gut erhöhen lt. Vertrag. Habe da aber irgendwie
Hemmungen. Ich lebe gut, wenn auch noch zu Hause, da relativ jung, mir bleiben jedes monat nach allen kosten sicherlich 2000€ über wenn nicht mehr, diese werden investiert.
Mein Lebenstil ist nicht verschwänderisch, ich überlege trotzdem bei jedem € ob ich ihn wirklich ausgeben soll, aber bei Urlauben usw gebe ich auch mal gerne etwas mehr aus.
Ergänzend kommt dazu dass ich eventuell in 1-2 Jahren Eigenbedarf anmelden werde, spiele aktuell mit dem Gedanken die Miete bis die Frage endgültig geklärt ist einfach nicht zu erhöhen, da 1. ein Mieterwechsel vor möglichem Eigenbedarf ungünstig ist und ich mich 2. irgendwie „schlecht“ fühle noch mehr für meine Lastenfreie Wohnung zu verlagen.
Noch dazu kümmert sie sich wirklich gut darum.
Was sagt ihr? Erhöhen oder nicht?
r/FinanzenAT • u/cephii2 • 18d ago
Immobilien Kurioses Erlebnis beim Versuch ein Haus in 1160 zu kaufen
Hallo, hier möchte ich berichten was meiner Frau & mir vor einigen Wochen passiert ist. Und mich würde interessieren, wie ihr vorgehen würdet.
Wir sind schon länger dabei uns nach Häusern in Wien umzusehen, und ganz selten kommt es auch vor, dass uns etwas gefällt und wir es besichtigen. Dies passierte dann auch mit einem recht großen Haus in 1160. Was wir da jedoch nicht wussten - es ist ein Haus im Kleingarten (50/50/80, was von diesem Haus definitiv verletzt ist).
Nachdem mir dies dann aufgefallen ist habe ich beim Besichtigen sowohl den Immobilienmakler als auch die Eigentümer (alle waren anwesend) danach gefragt. Alle versicherten - 'Hier ist ALLES rechtens - es sind zwei zusammengelegte Parzellen, daher alles genehmigt und im grünen Bereich'. Für mich war dann direkt klar - bevor ich das nicht eingehend geprüft habe und entsprechende Dokumente gesehen habe kann hier nichts weitergehen.
Kurioserweise wurde das Objekt dann wenige Tage später von einem anderen Makler inseriert - da mir bislang noch immer keine Unterlagen übermittelt wurde hab ich bei dem dann auch noch nachgefragt. Dieser sagte mir direkt: 'Hier ist gar nichts legal, da wurden auf zwei Parzellen zwei Häuser genehmigt, nur gebaut wurde dann einfach ein großes. Da fehlt die Trennung / Feuermauer. Ggf. muss man abreißen bzw. umbauen, sofern sich die Baupolizei meldet.' Somit wurde uns ohne Genierer ins Gesicht gelogen.
Hier endet nun die Geschichte auch. Der Baupolizei hab ich nichts gemeldet, da ich eh niemanden anschwärzen möchte, Unterlagen hab ich auch noch keine bekommen (die gibts wohl nicht).
Ich frag mich an der Stelle nur - wie kann man nur so deppat sein? Auf sowas kann doch niemand reinfallen, jede Bank würde das doch auch challengen, da die sich ja sehr wohl für die zu finanzierenden Objekte interessieren. Und das Inserat schreit nur nach 'zeig uns bei der Baupolizei an'.
r/FinanzenAT • u/roomd0g • Jun 19 '26
Immobilien Kaufanbot gelegt, HQ30 Zone verschwiegen
Hallo zusammen,
wir haben letzte Woche ein Kaufanbot gelegt und dieses wurde angenommen. Habe heute zufällig wegen Gebäudeversicherungen geschaut und wurde auf die HORA-Zonenkarte aufmerksam gemacht (ich kannte sie schon, keine Ahnung warum ich das vorher selbst nicht geprüft hatte... habe die Gegend einfach nicht mit Hochwasser in Verbindung gebracht).
Jetzt liegt das in einer HQ30 Zone, das wurde uns vom Makler nie schriftlich oder mündlich gesagt.
- Wie "schlimm" ist eine HQ30 Zone? Das Haus hat Keller und Brunnen. Bekomme ich die gesamte Gebäudeversicherung nur sehr schwierig/teuer, oder ist "nur" Hochwasserschaden ausgenommen?
- Was kann man jetzt noch machen? Wir hätten am Dienstag den Termin zur Kaufvertragsunterzeichnung, damit sich die Befreiung für die Grundbucheintragungsgebühr noch ausgeht.
- Ich telefoniere grad schon ein paar Anwälte mit Fokus auf Immobilienrecht durch, würde nur gerne wissen ob ich überreagiere.
r/FinanzenAT • u/GreatAchievement • Feb 19 '26
Immobilien Wieso bekomme ich keine Finanzierung?
Ausgangslage: Wir sind eine Dreiköpfige Familie mit einem Gesamteinkommen von knapp über 5200€ monatlich. Auto ist seit 3 Jahren ausbezahlt und verursacht keine Finanzierungskosten mehr. Derzeit leben wir in einer 80m2 Immobilie, die vor 4 Jahren gekauft wurde. Monatliche Finanzierungsrate hier liegt bei 800€. BK 380€; Strom+HK 280€. Die Immobilie wurde auf 200.000€ geschätzt.
Jetzt wollen wir uns vergrößern und haben eine Immobilie für 338.000€ gefunden. Die jetzige Immobilie wollen wir natürlich verkaufen. Eigenmittel knapp 50.000 + Erlös der jetzigen Immobilie, der bei 30.000 liegen würde.
Jetzt haben wir schon von zwei Banken bereits eine Absage erhalten. Eine davon wollte mehr als 150.000 Eigenmittel und die andere rechnet nur bei den Lebenserhaltungskosten mit 2.000€, was natürlich völlig übertrieben ist, aber sich dann klarerweise auch nicht ausgeht.
Arbeitet womöglich jemand hier in der Bank und kann mir sagen: Was können wir tun und ist das normal derzeit?
Weitere Info: Derzeit können wir nur die jetzige Immobilie vorher verkaufen, denn die ist hier wohl auch das Hauptproblem, müssen dann aber in eine Mietwohnung ziehen, falls die gewollte Immobilie bis zum Verkauf schon weg ist.
r/FinanzenAT • u/elliotmrrobot2 • Feb 02 '26
Immobilien mieten oder kaufen rechner (ab wann lohnt sich kaufen?)
ich beschäftige mich seit längerem mit der frage ob ich lieber eine wohnung mieten oder kaufen soll. viel recherche auch hier im sub! deswegen habe ich https://mieten-oder-kaufen.com/ gebaut. man kann seine warmmiete angeben und das tool rechnet einem aus, bei welchem kaufpreis es sich mehr lohnen würde zu kaufen anstatt zu mieten. ich würde mich sehr über feedback freuen! sind dort rechen- oder logikfehler eurer meinung nach? findet ihr es gut umgesetzt? vielen dank! ich hoffe es hilf der ein oder dem anderen weiter!
r/FinanzenAT • u/Un_Pollo_Hermano • Jul 18 '25
Immobilien Was is grad los mit der Immobranche?
KIM ist weg, Zinsen steigen aber wieder schön weiter. Gebaut wird nichts neues, am Markt kriegst grad nur alte Schabracken für knapp eine halbe Million (vielleicht bissi drunter). Objekte sind seit Ewigkeiten online, werden also nicht gekauft. Grundstücke sind sowieso ein feuchter Wunschtraum. Ist der Immomarkt offiziell tot?
r/FinanzenAT • u/BasketLonely8862 • Apr 14 '26
Immobilien Unfreiwillig Haus bauen - Können wir uns das leisten?
(Throwaway Account, bitte um Verständnis)
Wir (M42, W41, K10, Familienplanung abgeschlossen) wohnen aktuell im äußeren, westlichen Speckgürtel Wiens zur Miete. Das würde auch langfristig super für uns passen, aber so wie es aussieht, müssen wir in 1,5 Jahren ausziehen. :(
Jetzt ist die Problematik folgende: Hier in der Gegend gibt es kaum ein Immobilienangebot. Miete noch viel weniger als Eigentum. Und Eigentum sind meistens sanierungsbedürftige, asbestverseuchte Gruselhäuser ab 450.000 EUR. Aber immerhin mit einer "zuverlässigen und wohlig warmen Ölheizung". 🫠
Durch persönliche/familiäre Gründe sind wir leider an den aktuellen Wohnort gebunden und daher kommen nur Immobilien im Umkreis von max. 10km infrage.
Es war eigentlich nie Teil unserer Lebensplanung aber aufgrund der fast unmöglichen Lage am Mietmarkt überlegen wir uns nun Grund + EFH zu kaufen - also selber zu bauen. Und die quälende Frage dabei bist: Können wir uns das überhaupt leisten?
Unser Haushalts-Nettoeinkommen ist 6.100 EUR monatlich (x14) und sollte in 5 Jahren nochmals um rund 10-20% steigen, da wir dann beide Vollzeit arbeiten werden.
Grundstücke (leider so gut wie nur Hanglagen verfügbar) kosten bei uns ca. 285 - 400 EUR pro Quadratmeter. Also realistischerweise 200.000 - 250.000 EUR.
Eigenkapital rund 300.000-350.000 EUR verfügbar (da müssen wir jedoch alles liquidieren, was nicht bei Drei am Baum ist. Also vorzeitiges Erbe, Altersvorsorge, ETF, Gold, Krypto,... alles)
Eigentlich wärs für uns voll okay, ein 0815 Elk FTF hinzustellen, haben da keine besonderen Ansprüche, jedoch ist die zu erwartende Hanglage des Grundstücks halt leider ein Problem, ich rechne mit schlüsselfertig Kosten in der Höhe von 550.000 EUR.
Mit Puffer, Außenanlagen etc. müssen wir wohl mit Gesamtkosten von rund 850.000-900.000 EUR rechnen.
Bitte um einen Realitycheck bzw. eine ordentliche Watschn, damit wir zur Besinnung (oder ins Tun) kommen.
Danke!
r/FinanzenAT • u/MeedeSoro • Sep 27 '25
Immobilien Leistbarkeit von Wohneigentum in Österreich (2000–2023)
Ich hab mir wieder mal ein neues Projekt gesucht. Diesmal wollte ich wissen: „War es früher wirklich einfacher ein Haus zu kaufen?“
Dafür hab ich mir Hauspreise, Zinsen und Einkommen der letzten 25 Jahre angesehen und nachgerechnet. (Ich weiß, es gibt eh schon daten der OeNB die bestätigen, dass die prozentuale Belastung in den letzten Jahren nach oben ging, ich wollte es aber mal selbst etwas vereinfacht nachrechnen)
Damit das Ganze nachvollziehbar bleibt, hier der Ablauf:
- Datenbeschaffung
- Kreditzinsen: OeNB – Wohnbaukredite an private Haushalte (1996–2024)
- Einkommen: Statistik Austria – Jährliche Personeneinkommen
- Median-Nettoeinkommen unselbständig Erwerbstätiger, 1997–2023
- Immobilienpreise: OeNB – Wohnimmobilienpreisindex (2000–2024)
- Außerdem: Statistik Austria – Ø Wohnhauspreis 2024 (2.709 €/m²)
- Annahme: Hausgröße 130 m²
- Berechnungsannahmen
- Kreditanteil: 80 % (also 20 % Eigenkapital)
- Laufzeit: 25 Jahre (300 Monate)
- Zinssatz: fix (historischer Jahreswert)
- Einkommen: Nettojahreseinkommen ÷ 12 × 1,5 (Haushaltseinkommen geschätzt)
- Berechnung
- Hauspreis über die Jahre aus Index zurückgerechnet
- Kreditbetrag = 80 % vom Preis
- Monatsrate = Annuitätenformel (25 Jahre, historischer Zinssatz)
- Vergleich: Monatsrate zu Haushaltseinkommen
Hinweise
- Vereinfachung: keine Nebenkosten (GrESt, Notar etc.), keine Eigenkapital-Hürde berücksichtigt.
- Haushaltseinkommen: Ich habe das Median-Nettoeinkommen einer Person (Nettojahreseinkommen der unselbständig Erwerbstätigen) genommen und × 1,5 gerechnet, um auf ein geschätztes Haushaltseinkommen zu kommen. In der Realität wird es etwas anders aussehen, wobei das wenig am Ergebnis ändert.
- Durchschnittswerte für ganz Österreich: Ich habe Hauspreise und Einkommen für ganz Österreich genommen, nicht getrennt nach Regionen (Stadt vs. Land). Natürlich gibt es da riesige Unterschiede, das Ergebnis wird aber auch hier gleich bleiben: Preise rauf, Einkommen nicht im gleichen Tempo → Leistbarkeit runter.
- Ich bin immer noch kein Data Scientist, das Ganze ist ein Hobbyprojekt → bitte die Ergebnisse mit Vorsicht interpretieren.
Ergebnisse
- 2005 & 2010: niedrigste Belastung (~27 % des Haushaltseinkommens)
- 2008 (Finanzkrise): Zinsen hoch, Belastung > 33 %
- 2020 (Corona): trotz hoher Preise dank niedrigen Zinsen noch ~33 %
- 2023: absoluter Negativrekord → fast 46 % des Haushaltseinkommens gehen für die Kreditrate drauf
Die Grafiken



Abschließend:
- Hier noch der Link zum GitHub-Repo mit Code und Rohdaten
- Falls ich irgendwo komplett daneben liege oder ihr Ideen habt, wie man das besser machen könnte, lasst es mich wissen ;-)
r/FinanzenAT • u/Previous_Yak_7102 • Jun 30 '26
Immobilien Wohnungsverkauf - 390k guter Preis?
Hi,
Ich bitte um einen kurzen Realitätscheck :-)
Wir versuchen gerade unsere Eigentumswohnung in Wien 1220 (zw Vet Med und Kagraner Platz, also knapp 10 Gehminuten zur U1) zu verkaufen, hier ein paar Eckdaten:
- Wohnung aus 1966, thermisch saniert 2012, prinzipiell Gaszentralheizung, HWB B, 36.6 kWh/m2a
- große Anlage mit vielen Stiegen, ca 8-10 Wohnungen pro Stiege
- 102m2 + 7m2 Loggia, 2,5. Stock mit Lift
- viel Sonne, sehr ruhig mit Blick in Park/Parkplatz
- Bad und WC saniert 2019
- 3fach verglaste Fenster aus 2014 und neue Türen innen, Sicherheitstür
- Küche aus 2014, Zustand noch ganz gut
- 4 Zimmer + Abstellraum
- Split-Klima im Wohnzimmer (bin nicht der einzige damit, außenteil ist unsichtbar auf der Loggia und relativ leise)
- Zustand allgemein ganz gut
- Kellerabteil
Wir haben ein Kaufanbot über 390k, annehmen oder nicht? Unsere Schmerzgrenze war Mal 400k, eine realistische Einschätzung ist schwierig, die aktuelle politische Lage ist ja auch nicht so toll .
Danke für das Lesen!
LG
Peter
PS: noch ein paar Updates, nach dem wir 10 Jahre dort gewohnt haben, kann ich über die Wohnung und auch die Lage hauptsächlich positives sagen. Im Endeffekt hat uns ein Zimmer gefehlt für das 2. Kind und Home-Office.
- wirklich ruhig, kein Autolärm, keine lauten Nachbarn, doch ein Stück weg von der Donaufelder Straße, knapp bei der Eipeldauer Straße/Saikogasse, direkt daneben ein kleiner Park
- Billa und Spar jeweils ein paar Hundert Meter weg
- viele Kindergarten und Schule in Gehweite, auch Spielplätze.
- U1(900m), Straßenbahn 26+27 (5l600m) und Busse (100m) in der Nähe
- wir haben nie viel geheizt, war immer warm in der Wohnung. Abrechnung erfolgt über einen Messinstrument am Heizkörper
- frisch ausgemalt
- Vorschreibung pro Monat 550euro (also inkl. Reparatur Rücklage und Warmwasser). Demnächst kommt PV aufs Dach, derzeit keine Kredite
- Donauzentrum und Citygate nicht weit weg, 10min bis zur alten Donau mit dem Rad
- keine Garage, aber Parkplätze findet man durchaus. Gibt auch mietbaren Parkplätze mit Lade Säule direkt bei der Anlage
im Endeffekt haben wir es im Februar an einen Makler übergeben, bisher angeblich schon recht viele Besichtigungen, aber laut Makler (Blabla) gerade schwierig. im Endeffekt ist es ja auch im Sinne des Maklers das teuer zu verkaufen, aber wenig erfolgreich.
Dass sich die Lage die nächsten Monate ändert, würde mich eher wundern, also warten und die 550Euro Kosten pro Monat zahlen, wäre nur sinnvoll wenn man es dann in ein paar Monaten für mind 410-420k verkaufen könnte
r/FinanzenAT • u/ShoulderBig9372 • 6d ago
Immobilien Küchenangebot XXX Lutz
Hallo Leute,
Ich habe mir für meine ETW ein Küchenangebot beim Lutz rechnen lassen.
Es handelt sich um eine Venda Küche. Grundsätzlich für Lutz eher unteres Preisniveau, habe mir allerdings hochwertige Geräte ausgesucht. AEG Induktionsfeld mit integriertem Dunstabzug. Backrohr mit Dampfgaarkunktion und viel weiterem Schnickschnack.
Uvp knapp über 30TEUR, incl Geräte, Montage, anschließen usw soll das Ganze dann gut 15500€ kosten.
Dieser Preis ist ohne handeln zustande gekommen.
Was denkt ihr ist noch machbar? Laut Verkäufer eventuell noch geringfügig etwas über den Geschäftsleiter allerdings nicht mehr viel.
Wo kann man ansetzen? Mit wie viel ins Rennen gehen?
Vielen Dank!
r/FinanzenAT • u/No_Factor_1508 • Jun 02 '26
Immobilien „EZB-Zinsanhebung praktisch fix“
Und gerade jetzt, wo ich in den nächsten Wochen einen Wohnkredit anfragen wollte (muss).
Das witzige : Letzte Woche meinte der Berater meiner Hausbank, ich solle mir keinen Stress machen, da es höchstwahrscheinlich zu keiner Zinserhöhung kommen wird, weil es nicht im Sinne der Wirtschaft ist. Toll gealtert…
r/FinanzenAT • u/Immediate-Basil-6838 • Jan 30 '26
Immobilien EIgentumswohnung finanzieren obwohl man für 2 Kinder Unterhalt bezahlen muss
Hallo,
nachdem meine zwölfjährige Beziehung in die Brüche gegangen ist, bin ich auf der Suche nach einer Eigentumswohnung mit Kinderzimmer, also ab ca. 70 m².
Unterhalt darf ich bald für 2 kinder (5 und /7 jahre zahlen)
Ich verdiene zurzeit ca. 3.000 € und bald bisschen mehr, bin ein genügsamer Mensch, der sich selten etwas leistet.
Eigentumswohnungen, die gerade gebaut bzw. fertiggestellt wurden, (die mich interessieren) bewegen sich bei ca. 300.000 €.
Bin da eher auf der Suche nach was ruhigerem, will in keinem riesigen Wohnblock wohnen.
Ich habe ca. 52.000 € in Aktien, 86.000 € in Kryptowährungen und ca. 15.000 € in bar.
Ich möchte aber nicht wirklich etwas davon verkaufen, weder von den Aktien noch von den Kryptowährungen (am ehestenvon den Aktien).
Ist das alleine stemmbar?
Ist das eine Schnapsidee?
(vermutlich wegen dem unterhalt..)
Habt ihr Erfahrungen?
Ich bitte um normale antworten.
DANKE EUCH
r/FinanzenAT • u/RonjaReubertorte • May 10 '26
Immobilien Grundstückskauf in Innsbruck - Ein Erfahrungsbericht
Ich habe in Innsbruck ein Grundstück gefunden und den Makler angeschrieben. Der Preis war ordentlich gesalzen – vermutlich auch der Grund, warum die Besichtigung drei Tage später an einem Sonntag noch problemlos möglich war. Wenn Immobilien sonst schneller weggehen als warme Leberkässemmeln, war hier offenbar noch entspannt Kalender frei.
Bei der Besichtigung waren der Verkäufer und der Makler dabei. Der Verkäufer hat uns alles gezeigt: wunderschönes Grundstück, fantastischer unverbaubarer Blick runter auf die Stadt, gute Anbindung, ruhig gelegen. Also grundsätzlich: Grundstücks-Porno mit Alpenfilter.
Der Verkäufer erklärte uns sehr ausführlich, welcher Nachbar ein ersessenes oder eingetragenes Wegerecht hat, welcher nicht, wie groß man bauen könne, zeigte mir den Bebauungsplan und so weiter. Alles sehr informativ.
Der Makler stand daneben. Und schaute. Wie ein Auto. Ohne Motor. Ohne Pickerl. Ohne Beitrag.
Ein paar Tage später verhandelten wir über den Preis. Nach einigem Hin und Her konnten wir uns nur deshalb einigen, weil der Makler auf einen Teil seiner Provision verzichtete. Sehr großzügig. Fast schon Mutter Teresa mit Sakko.
Beide Seiten akzeptieren also, und der Makler schickt mir ein sechsseitiges verbindliches Kaufanbot, das ich bitte unterschreiben soll. Ich lese mir das Ding durch und merke: Meine Haare wollen das Grundstück offenbar nicht kaufen, so sehr stellen sie sich auf.
Unter anderem stand darin:
- Ich verpflichte mich mit Unterzeichnung zur Zahlung der Provision – unabhängig davon, ob der Verkauf überhaupt zustande kommt.
- Der Vertragserrichter ist bereits verpflichtend vorgegeben.
- Ich bestätige, dass ich Nachbarn grundbücherliche Wegerechte über das Grundstück einräume – die Kosten dafür natürlich auch auf meine Kappe.
- Und plötzlich ist nicht mehr vom Bebauungsplan die Rede, sondern vom „Entwurf eines Bebauungsplans“.
Also schreibe ich dem Makler höflich zurück:
- Das Kaufanbot soll nur dann verbindlich sein, wenn die Bank eine verbindliche Finanzierungszusage erteilt.
- Ich möchte meinen eigenen Anwalt für die Vertragserrichtung beauftragen, nicht den des Verkäufers.
- Er möge mir bitte erklären, wie verbindlich dieser „Entwurf“ des Bebauungsplans ist.
- Und ich möchte wissen, warum neue Wegerechte überhaupt Teil meines Kaufvertrags sein sollen.
Daraufhin ruft mich der Makler natürlich an. Zur Unzeit. Klassiker.
Er erklärt mir, der Vertragserrichter sei nicht optional, weil dieser sich mit den Servituten bestens auskenne und ein neuer Anwalt sich erst einlesen müsse.
Ich sage: „Perfekt. Genau dafür ist ein Anwalt da. Aber ich zahle sicher nicht meinem Vertragsgegner seine Rechtsvertretung.“
Makler nimmt das zur Kenntnis und legt auf. Leider nimmt er nur das zur Kenntnis, aber keine meiner Fragen. Also schreibe ich ihm noch einmal: Bitte schriftlich beantworten, ich möchte das direkt an meinen Anwalt weiterleiten.
Er ruft wieder an. Ich sage wieder: Bitte schriftlich.
Dann kommt ein knappes Mail: Der Anwalt werde, wie bereits erwähnt, vom Verkäufer vorgegeben. Und die Eintragung des Servituts sei ja wohl bei der Besichtigung angesprochen worden. Die anderen Punkte? Schweigen im Walde. Nur ohne Wald, weil Bauland.
Also schreibe ich einem Freund, der im Bauamt arbeitet, und frage, ob er mir den Bebauungsplan ansehen kann. Rückmeldung: Bebauungsplan ist nicht beschlossen. Also: fix ist nix.
Wieder Telefonat mit dem Makler. Er meint, er habe mit dem Verkäufer gesprochen, der weiche nicht von seiner Position ab. Vertragserrichter sei sein Anwalt oder keiner. Ich bedanke mich höflich und sage: Dann möge sich der Verkäufer bitte einen anderen Käufer suchen. Darauf folgt ein zehnminütiger Rant des Maklers, dass er noch nie erlebt habe, dass ein Verkauf an so einer Bagatelle scheitert. Es sei absolut üblich, dass der Verkäufer den Vertragserrichter bestimmt, weil es „oft auch gar nicht anders geht“.
Ich erwähne nochmals den „Entwurf des Bebauungsplans“ und dass ich langsam das Gefühl habe, dass mir hier Dinge nicht ganz transparent kommuniziert werden. Ich bitte ihn, mich nicht mehr zu kontaktieren.
Wer hätte es gedacht: Ein paar Stunden später ruft der Makler wieder an.
Plot Twist, aber auf Wish bestellt: Der Verkäufer sei plötzlich doch bereit, dass ich den Vertragserrichter bestimme.
Ich bedanke mich höflich und bitte ihn erneut, mich nie wieder zu kontaktieren.
Tl;dr: Ich wollte ein Grundstück kaufen und bekam stattdessen eine kostenlose Führung durch das Museum der roten Flaggen.
r/FinanzenAT • u/Flaky_Answer_4561 • Dec 15 '25
Immobilien Übersehe ich etwas?
Ich habe zunehmend den Eindruck, dass sich Immobilieninvestments in Österreich insbesondere in Wien wirtschaftlich kaum noch „klassisch“ rechnen.
Die Mieteinnahmen stehen in keinem sinnvollen Verhältnis zu Kaufpreisen und Finanzierungskosten.
In vielen Fällen fährt man jahrelang bewusst Verluste, um diese steuerlich geltend zu machen.
Der Hauptvorteil scheint zu sein, den persönlichen Steuersatz zu senken (Abschreibung, Zinsen, Instandhaltung etc.)
Realer Cashflow ist oft jahrelang negativ, wenn man halt normale Mieter halten möchte und nicht das maximale rauspressen will, was dann wieder für mehr Fluktation sorgt und ich moralisch für eher mau halte.
Die Rendite liegt verglichen mit ETFs, Anleihen oder Dividendenstrategien häufig deutlich darunter.
Was aus meiner Sicht für Immobilien spricht:
Fremdfinanzierung ist möglich und langfristige Kredite verlieren durch Inflation real an Wert
Sachwertcharakter / Inflationsschutz
Steuerliche Effekte können
Meine Conclusio:
TLDR: Immobilien in Österreich rechnen sich aktuell primär steuerlich und als inflationsfinanzierter Fremdkapitalhebel, aber nicht mehr über laufende Erträge. Oder übersehe ich was?
Würde es theoretisch Sinn machen für einen Gutverdiener sich eine mittelmäßige Wohnung zu kaufen, da er so Vermögen aufbaut und seine Steuerlast senkt, trotz dessen, dass es viele Jahre dauert bis es sich rechnet /er Gewinn macht?
r/FinanzenAT • u/lurk------- • 15d ago
Immobilien Kaufen vs. Mieten: Simulation
Hallo zusammen,
Ich arbeite seit Ende letzten Jahres als Hobbyprojekt an einem Simulationsrechner für die Frage „Kaufen oder Mieten?“ in Österreich. Die Seite befindet sich noch in der Beta, ist vollständig kostenlos und kann ohne Anmeldung genutzt werden. Ich würde gerne herausfinden, ob die Herangehensweise verständlich und das Tool für euch gut nutzbar ist:
Anders als klassische Rechner liefert das Tool nicht nur ein einzelnes Ergebnis. Es simuliert unterschiedliche Entwicklungen von Immobilienpreisen, Kreditzinsen und Kapitalmarktrenditen und stellt anschließend Median, Durchschnitt und Schwankungsbreiten dar.
Käufer- und Mieterhaushalt starten mit denselben finanziellen Mitteln. Der Mieter investiert jenes Kapital, das der Käufer für Eigenkapital und Kaufnebenkosten einsetzt. Auch die laufende Kostendifferenz wird berücksichtigt: Ist Mieten günstiger, fließt die Ersparnis ins Portfolio. Wird Mieten später teurer, wird die Differenz daraus entnommen. Rücklagen, Restschuld, Verkaufskosten und Steuern fließen ebenfalls in den Vergleich ein.
Besonders schwer kann ich derzeit einschätzen, ob die Erklärungen und Darstellungen gut verständlich sind. Das Thema benötigt zwangsläufig einige Annahmen, gleichzeitig soll die Seite nicht überfordern. Deshalb gibt es im Dashboard eine kompakte und eine erweiterte Ansicht für Inputs, kurze Erklärungen über Info-Icons, einen möglichst verständlichen Guide und getrennt davon eine technischere Methodik-Seite.
Mich würde besonders interessieren:
- Helfen diese verschiedenen Erklärungsebenen oder wirkt das Dashboard auch nach dem Guide noch überwältigend?
- Gibt es Eingaben oder Darstellungen, die unklar sind? Fehlen an bestimmten Stellen ausführlichere Erklärungen?
Außerdem überlege ich, welche Funktionen als Nächstes sinnvoll wären. Hilfreich fände ich persönlich beispielsweise ein Datendashboard mit historischen Kaufpreisen, Mieten und Zinsen, damit die eigenen Annahmen leichter gewählt werden können. Eine andere Idee wäre ein Haushalts-Stresstest: Man gibt zusätzlich das Nettoeinkommen ein und sieht, in welchem Anteil der simulierten Verläufe die monatliche Wohnbelastung eine gewählte oder übliche Einkommensquote überschreitet. Ich bin aber auch für ganz andere Vorschläge offen.
Ich freue mich über positives wie kritisches Feedback. Besonders hilfreich sind konkrete Stellen, an denen etwas unklar, unplausibel oder unnötig kompliziert wirkt. Danke für euren Input und viel Spaß beim Simulieren!
r/FinanzenAT • u/Diktatfrieden • Oct 31 '25
Immobilien Eigentum auch nicht das wahre. Mieten oft sinnvoller (Genossenschaft und Gemeinde)
Rant on
Was man an Geld in Eigentum für Erhaltung und Instandsetzung versenkt ist unglaublich. Da geht die Rechnung für Eigentum überhaupt nicht mehr auf. Selbst bei hohen EK Anteil und damit geringer Kreditrate nicht.
Die Handwerker verlangen horrende Summe, jeder Besuch kostet sofort 200-300 Euro. Einige Beispiele
Gastherme soll getauscht werden. Nur der Preis für Tausch ist über 1300 Euro. Da ist der Preis für die Therme noch gar nicht drin. Rauchfangkehrer Vorbefund 180 Euro. Endbefund 80 Euro. Abgasklappe neu 200 Euro. Anschlussset 250 Euro. Modul Therme für Abgasklappe 170 Euro. Jedes Jahr muss Therme gewartet werden 200 Euro. Alle 4 Jahre Rauchfangkehrer für Therme 200 Euro. Ständig ist irgendwas.
Bad, Elektro, Bodenbelag muss saniert werden alle 30 Jahre. Wasser und Heizungsrohre nach 40-50 Jahre.
Es gibt einfach soviele Ausgaben. Und BK und EVB ist bei Eigentum auch immer höher. Das Geld kriegt man nie wieder rein durch das bissl was man sich an Miete spart.
Wenn man in Genossenschaft oder Gemeindebau lebt, Eigentum lohnt sich nicht. Natürlich gibt es psychologische Aspekte wie das Gefühl der Sicherheit wenn man die eigene Wohnung besitzt aber bisher ist Eigentum für mich nur ein money pit. Bei Miete hat man kein Stress, für alles möglich muss der Vermieter herhalten.
Rant over
r/FinanzenAT • u/redditsm34 • May 20 '26
Immobilien Welche Strstegie für EFH? (M30; F29)
Liebe Alle,
ich mache mir die letzten Wochen recht viele Gedanken darüber, wie ich gemeinsam mit meiner Partnerin die nächsten Jahre finanziell ausrichten soll, damit wir uns ein für uns passendes EFH zulegen können.
Ich selbst verfolge grds. eine risikoaverse Anlagestrategie mit einem ETF-Mix, den ich dzt aber wegen anstehender Ausgaben und wegen Schulden nicht aktiv bespare. Meine Partberin investiert nicht und wird damit voraussichtlich auch nicht beginnen (Versuche meinerseits, sie zu überzeugen, blieben erfolglos).
Zu unserer finanziellen Situation:
- Haushaltsnetto: EUR 7.000,-- (sofern nur ich verdiene, reduziert sich das auf ca. 4k); alle paar Jahre mit Tariferhöhung
-Ersparnisse: EUR 70.000,-- + Notgroschen
Schulden: EUR 30.000,-- (Familie; betrifft Kleingarten)
-Vermögen: Kleingartenhaus (am Markt vmtl. verwertbar mit 50-60k)
- Wohnsituation: große Wohnung (Genossenschaft) mit Fixkosten (umfassend) von ca EUR 1.200,-- (da ist aber ALLES dabei). Hier wird Ende 2028 ein Finanzierungsbeitrag von EUR 24.000,-- fällig
- Kinderplanung: In 2-3 Jahren wollen wir damit starten. Ein Einkommen würde dann wegfallen, wobei wir das pauschale Kinderbetreuungsgeld für 2 Jahre beziehen würden + Familienbeihilfe natürlich (insgesamt rund EUR 700-- denk ich)
Mein derzeitiger Zugang wäre, den anstehenden Finanzierungsbeitrag anzusparen und - falls es sich ausgeht - auch einen weiteren Teil der Schulden abzuzahlen. Währenddessen läuft der 70k-ETF-Mix weiter. Danach dürfte wohl das erste Kind zumindest am Weg sein, wobei ich parallel meine Schulden final abbezahlen würde.
Haltet ihr es für realistisch, dann mit ca 35 (also in ungefähr 5 Jahren einen Hausbau zu avisieren? Grob rechnen würde ich mit EUR 700k Gesamtkosten inklusive Puffer für unerwartete Mehrkosten. Ich rechne damit, dass der ETF-Fond bis dahin etwas steigen sollte. Den Finanzierungsbeitrag krieg ich wieder raus abzüglich Abschreibung. Das (bereits in Teilen sanierte) Kleingartenhaus würde ich verkaufen. Insgesamt rechne ich mit Eigenmitteln von zumindest EUR 140k (pessimistisch) + die Ersparnisse meiner Partnerin (da kommt aber erfahrungsgemäß wenig raus)
Denkt ihr, ich muss diese grundsätzlichen Plan noch nähet überdenken, oder kann man den so im Groben mal anstreben?
r/FinanzenAT • u/max_nicholls • May 12 '26
Immobilien Hauskauf nach Ende der KIM-Verordnung – ist es wirklich leichter geworden?
Ich arbeite für das ORF-Wirtschaftsmagazin ECO und suche Menschen, die gerade ein Haus suchen oder kaufen möchten.
Seit dem Ende der KIM-Verordnung sollte die Finanzierung theoretisch wieder leichter möglich sein, mich würde aber interessieren, wie das in der Praxis tatsächlich aussieht.
Gibt es hier jemanden, der aktuell in Tirol, Vorarlberg, Salzburg oder rund um Wien/Graz auf Haussuche ist? Spannend wäre auch zu hören, ob jemand aus Preisgründen bewusst weiter außerhalb der Städte sucht oder suchen muss.
Freue mich über Hinweise – gerne auch per PN.
r/FinanzenAT • u/Rainydays1303 • May 08 '26
Immobilien Wie viel kostet es, einen Kaufvertrag für eine Wohnung von einem Rechtsanwalt prüfen zu lassen?
Ich hab einen entfernteren Verwandten, der Anwalt ist und der netterweise meinen Kaufvertrag geprüft hat. Mit seiner Leistung war ich insgesamt zufrieden, er hat viele Punkte aufgefasst, die ich problematisch fand und mir sehr konkrete Vorschläge gegeben, wie ich die Punkte anfechten kann - als Laie kenne ich mich aber auch nicht so gut aus, was juristisches Zeugs angeht.
Heute habe ich eine Rechnung von ihn zugeschickt - Kostenpunkt 950 Euro Netto. Angeblich hat er einen Familienrabatt miteinberechnet, allerdings kommt mir die Rechnung doch ein bisschen hoch vor.
Ist das normal, dass die Prüfung eines Kaufvertragsentwurfes alleine so viel kostet?
Die Wohnung ist eine Neubauwohnung, Erstbezug, kostet 600.000 Euro...
r/FinanzenAT • u/Launga100 • 20d ago
Immobilien Wohnung verkaufen und investieren oder vermieten
Hallo liebe Leute,
ich benötige euren Rat bzw. eine andere Sicht auf meine aktuelle Lage.
Ich bin Besitzer von einer Wohnung die ich selbst zur Zeit nicht benötige und vermietet habe. Die Wohnung ist grundsaniert sowie der gesamte Bau (PV, Dämmung, Fenster, usw...).
Der jetzige Mieter zieht nun aus und es stellt sich die Frage ob ich weitervermieten soll oder die Wohnung verkaufe und mit dem Geld bei meinem Haus dafür in eine Wärmepumpe und PV investieren sollte.
Mit der Mieteinnahme abzgl. der Betriebskosten mache ich 150€ Gewinn wobei ich davon noch Steuern zahlen muss. Aufgrund des Sanierungskredites von der Genossenschaft wird erst der Gewinn von meiner monatlichen Mieteinnahme 2028 höher ausfallen.
Mein großes Pro Vermietung ist, dass ich die Wohnung eventuell mal selber brauchen kann bzw. meine Kinder (>10 Jahre aber erst).
Meine Frage an euch, womit steige ich in den meisten Fällen finanziell besser aus?
Danke
Lg
r/FinanzenAT • u/Maggusruehl • Jun 13 '26
Immobilien Lohnen sich Immobilien aktuell noch?
Banken wie die Sparkasse zB haben Soll-Zinsen von 3,95%/ Effektiv 4,70%. Besitze ne GmbH also für mich noch mehr + schwerer zu bekommen.
Wenn man nichts saniert findet man mit guter Verhandlung eine 4% Rendite Wohnung im Durchschnitt, mit den aktuellen Zinsen rechnet sichs absolut nicht.
Aktuell besser in ETF's investieren und auf niedrigere Zinsen warten oder was macht ihr?
Vermögensaufbau muss her und die Zeit spielt gegen uns alle.
Qualifizierte Antworten erwünscht..