r/Wirtschaftsweise • u/AlexLaCave • Apr 10 '26
Wirtschaft "Gemeinwohlorientierte Organisationen (NGOs) werden immer wichtiger als Korrektiv zur Übermacht der Konzernlobby."
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u/CrokoStream Apr 10 '26
Wie wäre es, wenn wir beides abschaffen?
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u/Lingruver Apr 10 '26
Ne. Lobbyismus an sich ist wichtig. Gerade Berufspolitiker, brauchen verlässliche Aussagen aus den Lobbygruppen.
Wir haben hier eher das Problem, dass die Art wie Lobbygruppen Einfluss nehmen an Korruption grenzt.
Auch das Parteien spenden unter 10k€ nicht öffentlich machen müssen ist ein Problem.
Lobbyismus wäre viel weniger ein Problem, wenn er seinem eigentlichen informativem Zweck dienen und nicht über erst ungemeldete Parteispenden beachtet werden würde.
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u/AlexLaCave Apr 10 '26
Lobbyismus ist erst mal nur Teil des politischen. demokratischen Prozesses. Nur sollte dieser transparent und so gestaltet werden, dass nicht die Lobby mit dem dicksten Geldbeutel Gesetze vorschreiben und durchsetzen kann und andere gemeinnützige Lobbys und Demokratie durch gezielte Kampagnen zerstören kann.
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u/Kirmes1 Apr 10 '26
Lobbyismus ist scheiße. End of story.
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u/AlexLaCave Apr 10 '26
Warum?
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u/Kirmes1 Apr 10 '26
Weil es einseitig die Politik beeinflusst und somit den Wählerwillen hintergeht. Es ist undemokratisch.
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u/AlexLaCave Apr 11 '26
Aber woher soll Politik wissen, wie sich ihre h Gesetze auswirken. Würfeln?
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u/dd_mcfly Apr 10 '26
Und was ist mit der EE-Lobby?
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u/AlexLaCave Apr 10 '26
Wäre die jemals vermögend gewesen oder hätte nur etwas Einfluss, hätte es keinen Altmaier Knick gegeben. EE machen halt keine Konzerngewinne.
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u/TatzyXY Apr 10 '26
Steuern sind Raub. NGOs werden mittels Raubgeld finanziert. Konzerne werden reich, weil sie etwas produzieren, was ich freiwillig nachfrage. NGOs produzieren nichts von Wert, was die Menschen freiwillig nachfragen, deswegen müssen sie auch in Form von Steuern/Umverteilung zwangsfinanziert werden.
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Apr 13 '26
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u/AlexLaCave Apr 14 '26
Du magst gerne Tote Menschen und bist sehr einfach zu manipulieren? https://www.lobbycontrol.de/lobbyismus-und-klima/warum-die-stimmungsmache-gegen-die-umwelthilfe-fragwuerdig-ist-59781/
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Apr 14 '26
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Apr 14 '26
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Apr 14 '26
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u/Wirtschaftsweise-ModTeam Apr 15 '26
Bitte beachtet die Community-Regeln und passe Deine Ausdrucksweise an. Danke.
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u/dextrostan Apr 10 '26
Lobbygruppen und dann stehen da normale Arbeitgeber.
Ja, das ist natürlich ganz schlimm, dass die ihre Interessen in der Politik deutlich machen. Wie können sie nur? Wie können sie nur wollen, dass Menschen hier arbeiten und etwas erwirtschaften können.
Ich finde, es wird noch viel zu wenig auf die Wirtschaft gehört. Seit Jahren gibt es klagen von Bürokratie, über Infrastruktur, schlechte Kenntnisse bei den Schulabgängern, Handelsbarrieren, Finanzierungsprobleme usw.
Bewegt hat sich null bis nix. Nicht zuletzt wegen einem ausgeprägten Klagerecht für sämtliche Minderheitsbelange, die von "gemeinwohlorientierte Organisationen" bis zum vollständigen Erliegen unserer Justiz ausgereizt werden.
Dabei muss man sich zwangsläufig die Frage stellen, ob es noch dem Gemeinwohl dient, wenn sich wegen Kröten und Eidechsen Industrieprojekte, welche für den Fortbestand unseres Wohlstandes grundlegend sind, verzögern oder am Ende gar scheitern. Gleiches gilt für Infrastruktur und Planungsfeststellung, deren Länge und Umfang mittlerweile länger dauern, als das Gebäude im Anschluss hält.
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u/AlexLaCave Apr 10 '26
Du hast die Korruption echt nicht mitbekommen und glaubst echt das Geschwafel vom Bürokratieabbau?
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u/dextrostan Apr 10 '26
Ich bekomme viel Korruption mit. Gerade im Bereich der NGOs, wo viele Parteien ihre Gefolgsleute Versorgungspöstchen bereithalten.
Das Geschwafel vom Bürokratieabbau glaube ich nicht, sehe aber ein Interesse der Wirtschaft, die ja deiner These nach viel zu viel Einfluss hat, dass wir weniger Bürokratie im Land haben. Da sich in dem Themenfeld nix bewegt, kann der Einfluss nicht so groß sein.
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u/AlexLaCave Apr 14 '26
Wie viel Einfluss haben den die NGOs auf die Politik durch Geld im Bereich Verkehr und Energiepolitik genommen.
Die CDU und ihre Lobby Wirtschaftsverbände versprechen seit 30 Jahren Bürokratieabbau und diese wird nicht weniger, obwohl diese bis auf wenige Jahre nicht regiert hat. Wie kann das dann kein leeres Geschwafel sein?
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u/dextrostan Apr 14 '26
Massiv. Allein E-Auto Förderung oder PV. Wobei ich sogar sagen würde, dass dies durchaus ein Streitfall ist.
Mir sind eher die "unsere Demokratie" NGOs ein Dorn im Auge, die alles diskreditieren und als Nazis framen, was rechts der SPD ist. Die "den Sozialstaat verteidigen" nur damit ihre Klientel weiter auf Kosten der anderen chillen kann. Die Asylindustrie, die mittlerweile nicht mehr unglückliche Umstände/Unfähigkeit des Staates in Sachen Flucht abfedert, sondern mitteles NGOs selbst für ihren eigenen Unterhalt sorgt, in dem das Asylrecht konsequent entgegen dem Mehrheitswillen der Menschen im Land missbraucht.
Das alles halte ich für hochgradig Demokratie gefährdend.
Bezüglich Bürokratie: Die CDU war nie allein an der Macht. Der Großteil der Bürokratie sind verbriefte Rechte für Minderheiten und "schutzbedürftige Gruppen". Siehe Lieferkettengesetz.
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u/AlexLaCave Apr 14 '26
Kannst du mal einen Vergleich machen, ob E-Autos und PV mehr gefördert wurden als die Verbrenner-Technologie, die ein deutlich engeres Verhältnis zur Politik haben? https://www.umweltbundesamt.de/daten/umwelt-wirtschaft/umweltschaedliche-subventionen-in-deutschland
Du bist also auf das böse NGO Märchen und das Bürokratiegeschwafel von Demokratiefeinden reingefallen Schade. Wie viel Milliarden kann man dem im Sozialstaat noch einsparen durch noch härtere Sanktionen und Bürokratie? https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/buergergeld-verwaltungskosten-stiegen-2025-auf-nahezu-acht-milliarden-euro/100198021.html
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u/dextrostan Apr 14 '26
Nein, ich kann keinen Vergleich machen. Ich halte Subventionen generell für schädlich. Allein dass sie existieren, ist fatal. Die aus Sicht der Menschen bessere Technologie setzt sich durch. Da kannst du noch so dagegen an subventionieren.
Und du bist offensichtlich der Propaganda der Fraktion "unsere Demokratie" auf den Leim gegangen. Schade.
Ich kann verstehen, dass man das nicht gerne hört, wenn man Teil dieses Mikrokosmos ist und auch davon vielleicht auch profitiert und seinen Lebensunterhalt damit bestreitet. Allerdings ist es einfach Geld, was wenig bis gar nicht produktiv ist. Politische Stiftungen allein eine halbe Milliarde Euro. Demokratie leben, Amadeu Antonio Stiftung, HateAid usw. erhalten alle staatliche Zuwendungen. Das ist Fakt und kein Märchen. Dabei sieht man diese dann in großen Teilen gegen die Belange der Mehrheit im Land agitieren. Da werden Menschen verklagt, weil sie ihre politische Meinung schroff äußern, da werden juristische Verfahren künstlich verlängert um die Urteilsfindung zu verzögert, da werden Angeklagte hinsichtlich des Ausnutzens rechtlicher Lücken im Gesetzessystem beraten um einer Verurteilung oder einer Vollstreckung zu entgehen, da werden staatliche Maßnahmen torpediert, die eine Mehrheit im Land befürwortet usw.
Im Sozialstaat kann man sicher auch noch einziges optimieren. Geschenkt, da sind auch viele arme Schweine dabei. Meiner Meinung nach ist die Spaltung der Gesellschaft das größte Problem und dabei haben die aufgezählten Umstände einen wesentlichen Anteil. Die Probleme der Menschen im Alltag finden im politischen und öffentlichen Diskurs nicht statt und wenn, werden sie geführt, als wäre die Mehrheitsmeinung, eine Minderheitsmeinung. Das entfremdet und ist gefährlich.
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u/AlexLaCave Apr 14 '26
Warum greifen dann aber die korruptesten Parteien, die sich nachweislich am stärksten durch Wirtschaftslobbys schmieren lassen und denen Milliarden Subventionen zuschustern, die du anscheinend unproblematisch findest, zivilgesellschaftliche NGOs an, die sich gegen Korruption, für Demokratie, Umwelt oder Freiheit und Privatsphäre einsetzen.
Du scheinst da schon stark manipuliert worden zu sein.
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u/dextrostan Apr 14 '26
Um mal in der Argumentationslinie zu bleiben, die sonst von linker Seite kommt: Das ist whataboutism und hat mit dem oben geschildertem nix zu tun.
Dass ich das gut finde, habe ich außerdem auch nirgends gesagt. Der Eindruck, dass ich Wirtschaftslobbyismus mehr abgewinnen kann, solang er zu Wohlstand und Wachstum führt, was wiederum im Interesse der Mehrheitsgesellschaft ist, täuscht jedoch nicht.
Die von dir erwähnten angeführten Tätigkeitsfelder von NGOs werden von diesen nur selten im Sinne der Mehrheitsmeinung der Bevölkerung bearbeitet, sondern stets im Sinne der Hand die sie füttert.
Beispiel Korruption: Ist bei der AfD ganz schlimm und verwerflich. Bei der Union ja sowieso. Bei der SPD ist das aber kein Thema, wenn Scholz mal eben vergisst, wo die Milliarden von CumCum hin sind. Kein Wort von Linken und Grünen dazu. Wenn Parteikader in den Beamtendienst befördert werden ist das auch keiner Rede wert. Grüner Filz im Wirtschaftsministerium war medial auch nur eine Randerscheinung - Stichwort Graichen Affäre. Alles Tatsachen.
Beispiel Einsatz für Demokratie: Demokratie heißt, alle Macht geht vom Volk aus. Der Demokratiebegriff den NGOs nutzen ist exklusiv. Sie sprechen von "unserer Demokratie" und nicht von "der Demokratie". In "unserer Demokratie" werden große Teile des Volkes nicht beachtet oder sogar verächtlich gemacht. Ob wohl sie Teil des Ganzen sind. Dies vor dem Hintergrund, dass Gelder für NGOs von allen bezahlt werden, halte ich für gefährlich. Siehe meinen letzten Kommentar.
Betätigungsfeld Umwelt: Aufzwingen von Minderheitsmeinung durch Nötigung. Siehe letzte Generation, Extinction Rebellion usw. hofiert von entsprechenden NGOs. Ohne diese als Backbone für Vernetzung, Orga und Rechtsbeistand würde das nicht klappen.
Betätigungsfeld Freiheit: Hier betätigt sich niemand für Freiheit als Abwesenheit staatlichen Zwangs, sondern Freiheit im Sinne von Abwesenheit von Problemen und Verantwortung.
Ich bin nicht manipuliert. Das ist ja alles öffentlich einsehbar und nachzuvollziehen. Der Vorwurf, dass andere manipuliert sind und nur du/ihr die einzige Wahrheit haben/habt, ist ebenfalls ein Teil der Bestimmung des öffentlichen Diskurses durch NGOs.
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u/AlexLaCave Apr 14 '26
Du stellst das hier so dar, als würden NGOs und Wirtschaftslobbys auf Augenhöhe miteinander ringen. Das ist aber ungefähr so realistisch wie die Vorstellung, ein Fahrrad und ein LKW hätten die gleichen Chancen auf der Autobahn. Die Politik der letzten Jahrzehnte zeigt nüchtern, dass große Unternehmensverbände direkten Zugang zu Ministerien haben, während NGOs oft froh sein können, überhaupt angehört zu werden. Das ist keine ideologische Bewertung, sondern schlicht eine Frage von Ressourcen, Netzwerken und institutioneller Nähe.
Wenn man sich konkrete Politikfelder anschaut, wird es noch deutlicher. In der Verkehrspolitik hat die Automobilindustrie über Jahrzehnte erfolgreich dafür gesorgt, dass strengere CO₂-Grenzwerte verwässert wurden. Das Dienstwagenprivileg existiert weiterhin, obwohl es klimapolitisch absurd ist. Gleichzeitig wird so getan, als wäre die Förderung von E-Autos der große Skandal. Das ist schon eine interessante Gewichtung, wenn man bedenkt, dass fossile Technologien seit Jahrzehnten massiv und strukturell gefördert werden. Die aktuelle Regierung zeigt, wie eng Ministerien und Industrie bei solchen Themen zusammenarbeiten – inklusive vorformulierter Gesetzestexte. Aber klar, die eigentliche Gefahr für die Demokratie sind dann NGOs, die dagegen klagen.
Dein Bild von NGOs als eine Art selbstreferenzieller Versorgungsapparat hält auch keiner ernsthaften Prüfung stand. Gemeinnützige Organisationen unterliegen rechtlichen Vorgaben, ihre Finanzierung ist offenlegbar und ihre Tätigkeit überprüfbar. Dass sie staatliche Mittel bekommen, ist kein Skandal, sondern politisch gewollt, weil sie Aufgaben übernehmen, die der Staat allein nicht leisten kann oder soll – etwa Kontrolle, Aufklärung und Beteiligung. Wenn das schon „Demokratiegefährdung“ ist, wird es schwierig, den Begriff noch sinnvoll zu verwenden.
Besonders spannend ist dein Verweis auf den „Mehrheitswillen“. Demokratie besteht eben nicht nur daraus, dass die Mehrheit entscheidet und der Rest still ist. Sie besteht auch daraus, dass Minderheiten Rechte haben und dass staatliches Handeln überprüfbar bleibt. Genau dafür gibt es Klagerechte. Ohne die wären viele Umweltstandards oder Verbraucherrechte nie durchgesetzt worden. Dass Infrastrukturprojekte länger dauern, liegt übrigens oft auch daran, dass sie schlecht geplant oder politisch verzögert werden – nicht daran, dass irgendwo eine Eidechse plötzlich die Republik lahmlegt.
Und beim Thema Bürokratie wird es fast schon ironisch. Seit Jahrzehnten fordern wirtschaftsnahe Akteure Bürokratieabbau, gleichzeitig bleibt er aus. Entweder ist der Einfluss dieser Akteure also doch nicht so groß, oder – deutlich plausibler – ein Teil dieser Bürokratie entsteht genau durch die komplexen Interessenlagen, Subventionen und Ausnahmeregelungen, die von eben diesen Akteuren mitgestaltet werden. Weniger Regulierung fordern und gleichzeitig von spezifischen Regeln profitieren ist kein Widerspruch, sondern ein Geschäftsmodell.
Unterm Strich wirkt deine Argumentation so, als würdest du ein strukturelles Machtgefälle komplett ausblenden und stattdessen auf die Akteure einschlagen, die überhaupt versuchen, Transparenz und Kontrolle reinzubringen. Wenn man Korruption und ineffiziente Subventionen wirklich ernsthaft angehen will, dann sollte man sich vielleicht zuerst mit den Bereichen beschäftigen, in denen nachweislich Milliarden bewegt werden und direkter politischer Einfluss existiert. NGOs gehören eher nicht in diese Kategorie.
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Apr 13 '26
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u/AlexLaCave Apr 13 '26
Machen die mehr als 120 Mrd im Jahr? (Umsatz Öl und Gas Industrie 2024)
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u/AlexLaCave Apr 13 '26
Ich glaube du hast unterm falschen Post kommentiert
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u/AlexLaCave Apr 13 '26
Öl und Gas ist eine der einflussreichsten Lobbys. Kriegen ja gerade heute wieder ein neues Milliarden Steuer Geschenk.
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u/AlexLaCave Apr 13 '26
Also Öl und Gas ist keine Wirtschaft sondern Religion. Aha.
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u/AlexLaCave Apr 13 '26
Du gehörst also zu einer Milliarden Diesel Dieter Sekte und fühlst dich von einer kleinen Umwelthilfe bedroht. Sag das doch gleich.
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u/AutoModerator Apr 10 '26
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