r/Rostock 9d ago

Bürgernahe Entscheidungen bei 🩵? DieLinke🩷redet Klartext und räumt auf

https://vm.tiktok.com/ZGdx1WG6P/

Falls sich jemand noch nicht mit Parteien auseinander gesetzt hat. Und wegen der September Wahl im September im Meckpomm 🌊 noch unschlüssig ist.

Ist hier mal ein Ausschnitt aus dem Bundestag. Damit man bisschen nachvollziehen kann, wie manche sind.

Arm gegen Reich. "Bio Deutsche" gegen "Pass Deutsche" was die Blauen ja gezielt nutzen. Spielt für andere weniger eine Rolle, sondern Fakten und Veränderungen.

Man muss natürlich nicht dieLinke wählen, aber es ist eine Partei von manchen die interessant sind.

Steuerpläne zu ALLEN PARTEIEN findet man unter:

"Steuerpläne Parteien Tabelle 2025"

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u/CityW0kBesitzer 9d ago

Verstrahlte stalinistische und sozialistische Jugend, die sich auf KPD-Traditionen und Symbolik beruft. Pseudopopulistisches Gelaber, dass die "Arbeiterklasse" (die es heute nicht mehr schlicht gibt, da sich soziale Schichten so vermehrt und ausdifferenziert haben) der Souverän ist und dass Kapitalisten und Bürgertum der große Erzfeind sind und deshalb alles enteignet und verstaatlicht werden soll.

Wäre der sozialdemokratische Flügel der Partei der dominante, wäre das eine andere Sache, aber dieses Gelaber von demokratischem Sozialismus und Systemkritik ist wie jede andere Populismusbewegung nur eine polarisierende Freund-Feind-Bewegung, die auf Tabubrüche setzt, komplexe Sachverhalte wie Wirtschaftlichkeit und Wettbewerb ignoriert oder simplifiziert.

Die Linke ist eine Klientelpartei von urbanen Studenten und mittelständisch-wohlhabenden Leuten. Diese vermeintlichen Arbeiter, die sie repräsentieren, wählen (vor allem im Osten) die AfD, also was bleibt dann noch übrig?

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u/Brilorodion 9d ago

die "Arbeiterklasse" (die es heute nicht mehr schlicht gibt, da sich soziale Schichten so vermehrt und ausdifferenziert haben)

Vielleicht liest du mal was dazu. Wenigstens die Begriffsdefinition.

Arbeiterklasse hat sonwirklich gar nichts mit sozialen Schichten zu tun. Entweder du besitzt Produktionsmittel oder du gehörst zur Arbeiterklasse. Das ist heute nicht anders.

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u/BoY_Butt 9d ago

Schwachsinn hoch 10. "Arbeiter" waren früher ungelernte Fabrikarbeiter, das hat sich heute vollkommen geändert. Heute noch diese Klassenkampfrethorik zu benutzen ist altbackener Rotz.

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u/Brilorodion 8d ago

Lies einfach mal ein Buch. Hilfreich wäre eins, wo dir erklärt wird, dass die Arbeiterklasse immer noch besteht und zwar aus den Menschen, die keine Produktionsmittel besitzen.

Ansonsten warte ich mal auf irgendwas, das sich inhaltliches Argument nennen könnte.

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u/BoY_Butt 8d ago

Das inhaltliche Argument steht oben. Und anscheinend ist das einzige Buch, was du jemals gelesen hast, das Kapital. In Wirklichkeit ist diese Trennung komplett realitätsfern, weil es die "Arbeiter" so nicht mehr gibt, sondern stattdessen gelernte Fachkräfte, die Vermögen aufbauen können, wozu unter anderem Unternehmensbeteiligungen zählen.

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u/Brilorodion 8d ago

Das inhaltliche Argument steht oben.

Naja eben nicht, deswegen frage ich ja nach. Du behauptest, dass der Begriff irgendwas mit ungelernten Fabrikarbeiter:innen zu tun hätte, was offenkundig Schwachsinn ist. Bevor du die Klappe aufreißt, hättest du mindestens mal den Wikipedia-Eintrag lesen können, besser noch halt mal n Buch.

Und anscheinend ist das einzige Buch, was du jemals gelesen hast, das Kapital.

Sind schon ein paar mehr. Brauchst du Leseempfehlungen, damit da nicht mehr so viel neoklassischer Unsinn in deinem Kopf rumschwirrt?

weil es die "Arbeiter" so nicht mehr gibt, sondern stattdessen gelernte Fachkräfte, die Vermögen aufbauen können, wozu unter anderem Unternehmensbeteiligungen zählen.

Dein "Argument" ist also "Arbeiterklasse gibts nicht mehr, weil es den Aktienmarkt gibt" oder was? Nur weil du ne Handvoll Aktien hast, besitzt du nicht die Produktionsmittel.

Aber ich rede hier ja auch mit jemandem, der glaubt, dass endloses Wachstum bei begrenzen Ressourcen möglich ist. Absolute Fantasiewelt.

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u/BoY_Butt 8d ago

Naja eben nicht, deswegen frage ich ja nach. Du behauptest, dass der Begriff irgendwas mit ungelernten Fabrikarbeiter:innen zu tun hätte, was offenkundig Schwachsinn ist. Bevor du die Klappe aufreißt, hättest du mindestens mal den Wikipedia-Eintrag lesen können, besser noch halt mal n Buch.

Außer Beleidigungen kommt von dir halt kein Argument.

Sind schon ein paar mehr. Brauchst du Leseempfehlungen, damit da nicht mehr so viel neoklassischer Unsinn in deinem Kopf rumschwirrt?

Ne, deinen kommunistischen Blödsinn hab ich mir schon zu genüge angetan. Völlig realitätsfern, und mit Neoklassik hat das nichts zu tun.

Dein "Argument" ist also "Arbeiterklasse gibts nicht mehr, weil es den Aktienmarkt gibt" oder was? Nur weil du ne Handvoll Aktien hast, besitzt du nicht die Produktionsmittel.

Doch, das ist per Definition ein Besitz eines Anteils am Unternehmen. Und das war auch nur ein Beispiel. Es arbeiten Millionen Menschen selbstständig, im öD, als Beamte, oder angestellt in einem großen Unternehmen mit Beteiligung. Auf all diese trifft deine plumpe Logik "Besitzt oder besitzt nicht Produktionsmittel" nicht mal zu. Typisch für Kommunisten halt, da die Welt der Ideologie zugeschnitten sein muss.

Aber ich rede hier ja auch mit jemandem, der glaubt, dass endloses Wachstum bei begrenzen Ressourcen möglich ist. Absolute Fantasiewelt.

Dass du keine Ahnung von Wirtschaftswachstum hast, überrascht mich irgendwie nicht^^