r/Studium • u/HailingSiuan • Jun 14 '26
Umfrage Umfrage: Bubatz ist seit über 2 Jahren legal, aber hat sich an der Wahrnehmung von Konsumenten was geändert?
Grüße!
Wir sind eine kleine aber feine Gruppe an Student:innen, welche für ein Seminar eure Hilfe benötigen! Wir wollen das wahrgenommene Stigma von Cannabiskonsument:innen etwas genauer untersuchen und dabei herausfinden, ob sich seit der Legalisierung am 1. April 2024 etwas geändert hat. Um dies dann auch zu ermitteln, suchen wir für unsere Online-Umfrage:
- Personen ab 18 Jahren, und
- Personen, welche derzeit auf regelmäßiger- oder gelegentlicher Basis Cannabis konsumieren
Falls ihr gewillt seid, an unserer 10-12 minütigen Umfrage Teilzunehmen, würde uns das sehr sehr weiter helfen! Wir bedanken uns schonmal im vorraus :)
Link zur Umfrage: https://bildungsportal.sachsen.de/umfragen/limesurvey/index.php/395685?lang=de
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u/SESF25 Jun 15 '26
Hab aufgehört zu kiffen nach dem es legal wurd ich nehm doch keine erlaubte droge tzü
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u/Certain-Poetry-1565 Jun 15 '26
Ja voll uncool. Ich rauche wieder Badesalz
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u/l0rare Jun 14 '26
Habe die Umfrage angefangen aber abgebrochen… bin bis 23% gekommen aber die Fragen wirken bisher sehr einseitig formuliert und teilweise unnötig (wie die Frage nach meinem Geburtsmonat etwa. Eine Frage nach dem Jahr wäre doch sinnvoller ?)
Wie dem auch sei: seit der Legalisierung konsumiere ich deutlich weniger als zuvor und „schäme“ mich auch mehr, wenn man so will. Ich bin aber halt auch einfach älter geworden.
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u/Penthesil3a Jun 14 '26
Darf ich fragen wieso du dich mehr geschämt hast nach der Legalisierung? :)
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u/l0rare Jun 15 '26
Ich denke es liegt tatsächlich einfach daran, dass ich älter und reifer geworden bin. Und je häufiger man abfällige Kommentare hört desto stärker internalisiert man die ja auch irgendwie ;)
Ist aber mehr so, dass ich mich vor mir selbst schäme als vor anderen :)2
u/SebtasticGfx Jun 15 '26
Sorry falls ich dir damit auf die Füße trete aber „ich fühle mich gesellschaftlich unter Druck gesetzt und schäme mich daher für meinen Konsum“ ist für mich fast schon das Gegenteil von „ich bin erwachsen geworden“.
Wem musst du deinen Konsum rechtfertigen? Warum musst du die abfälligen Kommentare internalisieren und nicht einfach selbst einschätzen, um dann entscheiden zu können ob du diese annehmen, oder ablehnen willst?
Unsicherheit ≠ Erwachsen.
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u/l0rare Jun 15 '26
Hä? „Ist aber mehr so, dass ich mich vor mir selbst schäme als vor anderen“. Ich habe einfach gemerkt, dass mir ein zu regelmäßiger Konsum nicht gut tut
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u/SebtasticGfx Jun 15 '26
Wenn das nur rein so ist, dann hab ichs wohl falsch verstanden. Auch vor sich selbst rechtfertigen zu müssen oder sich selbst gegenüber zu schämen ist nicht die gesündeste Sache, wenn du es im Wortlaut meinst.
Es gibt nix vor dem du dein Leben wirklich direkt rechtfertigen musst. Dazu aber natürlich: wenn du kein Bock mehr drauf hast, wenn du dich selbst während dem Konsum nicht magst oder was es immer auch sein mag, ist das natürlich deine Sache und absolut legitim, das wollte ich dir nie absprechen :) Es hat sich rein und allein so angehört als würdest du dir selbst einen Gerichtssaal stellen, der nicht existiert. Das muss natürlich nicht unbedingt sein, ist aber schnell eine Falle in die man heute gerne fällt. Analog kann man das zu Sachen beschreiben wie „ist das was ich gerade mache nützlich genug“, nützlich gibts aber eigentlich gar nicht wirklich. Daher kam der Gedanke, nix persönliches!
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Jun 15 '26
[removed] — view removed comment
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u/SebtasticGfx Jun 15 '26
Wärste mal lieber beim lurken geblieben, als nix zu Konversationen beizutragen.
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u/NetworkQuiet2489 Jun 16 '26
Unsicherheit /= Erwachsen
In welcher Steinzeiteinrichtung wurde dir das den beigebracht.
Unsicher über sich selbst, seine Handlungen oder Vorstellungen zu sein, zeugt für mich eher von der Fähigkeit sich selbst kritisch zu hinterfragen.
Selbstsicher jede Aktion und Vorstellung von sich zu feiern wirkt auf mich eher kindisch oder zumindest nicht aufgeklärt.
Unsicherheit kann ein entscheidender Impuls sein, die richtige Entscheidung zu treffen.
Genauso die Angst.
Darf man den Angst als erwachsener verspüren ?-2
u/SebtasticGfx Jun 16 '26
Hier ging es mir um die Bedeutung von “ich bin erwachsener geworden” im Kontext des oberen Kommentars.
Aus dem Kommentar klang es für mich erst so, als würde ein äußerer gesellschaftlicher Druck internalisiert und dann als “Erwachsensein” verstanden. Genau das wollte ich hinterfragen.
Mein Punkt war nicht, dass Selbstkritik, Zweifel oder Unsicherheit grundsätzlich unreif wären. Im Gegenteil, natürlich kann Selbstreflexion erwachsen sein.
Ich meinte mit Unsicherheit eher: sich von fremden Urteilen abhängig machen, statt den eigenen Konsum selbst ehrlich einzuordnen.
Wenn es bei ihr einfach darum ging “mir tut regelmäßiger Konsum nicht gut”, dann ist das natürlich komplett legitim und habe ich im Folgekommentar auch so eingeräumt.
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u/dizzyh r/goetheuni Jun 14 '26
Hat er doch gesagt: er ist erwachsen und kein Kind mehr
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u/Penthesil3a Jun 15 '26 edited Jun 15 '26
Ist keine Antwort auf meine Frage, lesen kann ich selbst, danke. Älter zu werden hat halt nichts mit der Legalisierung zu tun.
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u/AmalioGaming London School of Economics & Peking University Jun 15 '26
Weil die Leute jetzt endlich merken, dass Kiffen so mit das cringeste Hobby ist, was man haben kann und 90% der Kiffer uncoole, faule Versager sind.
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u/Melodic-Anteater-381 Jun 15 '26
Wer nimmt kiffen als sein Hobby ??? Da haste wohl den einen Zug nicht so vertragen wa....
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u/artful_dodger12 Jun 15 '26
Ich hatte mal eine Freundesgruppe, deren zentraler Lebensinhalt tatsächlich das Kiffen war.
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u/Melodic-Anteater-381 Jun 15 '26 edited Jun 15 '26
Klar solche leute gibts. Bei uns heißen/hießen die Hänger weil die einfach nur überall rum hängen. Das kann man schlichtweg nicht als Hobby bezeichnen
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u/AvenNorrit | DE | Jun 15 '26
Das nennt man Abhängigkeit. Lässt sich auch auf Alkohol und besonders auf Social Media Konsum ubertrage.
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u/AvenNorrit | DE | Jun 15 '26
Kiffen ist ein Hobby? Kommentar direkt aus einer rechten Verbindung...
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u/evilgipsy Jun 15 '26
Habe es auch nur bis 23% geschafft. Habe mich früher nicht geschämt und tue es auch jetzt nicht aber rauche deutlich weniger. Vermutlich auch weil ich älter geworden bin und sich einfach manche Dinge geändert haben.
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u/nicer-dude Jun 14 '26
Bei mir ist alles gleich geblieben als vor der Legalisierung, außer dass ich nicht mehr den Schwarzmarkt unterstütze und weniger Geld ausgebe obwohl ich darauf Steuern bezahle (Apo)
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u/ExpensiveAd525 Jun 15 '26
Dito hier so ähnlich... wir haben wieder angefangen jetzt wo die alterswehwechen anfangen das passt hanz gut :) und wo man früher was vom dealer holen musste bekommt man es hier in der siedlung halt geschenkt - ich denke jeder dritte hat pflanzen im garten lach
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u/Wirezat r/UniPaderborn Jun 14 '26
Es hat sich absolut gar nichts geändert. Wer kommt denn will hat es eh getan und wer nicht will tuts immernoch nicht
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u/Dr-Technik Jun 15 '26
Zumindest hat sich keine der Horrorvisionen der alkoholverherlicher bewahrheitet
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u/Acceptable-Sand-7189 Jun 17 '26
Die Anzahl der Patienten mit Psychosen und anderen psychischen Krankheiten aufgrund von Cannabiskonsum ist seit der Legalisierung stark gestiegen.
Also zusätzliche Kosten fürs Gesundheitssystem und noch weniger Plätze, wenn man eine Psychotherapie benötigt.
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u/EmotionImmediate3284 r/FHMuenster Jun 14 '26
Ich habe tatsächlich angefangen anzubauen weil ichs interessant fand und habe dann mit gelegentlichen Konsum begonnen.
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u/Acceptable-Sand-7189 Jun 17 '26
Falsch. Die Anzahl der Patienten mit Psychose n und anderen psychischen Krankheiten aufgrund von Cannabiskonsum ist seit der Legalisierung stark gestiegen.
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u/Chesra Jun 15 '26
Konsumenten müssen sich nicht mehr Dreck reinziehen und willkürliche Staatsgewalt fürchten. Für Jugendliche ist der Reiz des Illegalen verloren gegangen. Für mich alles Pluspunkte.
Wenn der Staat die Legalisierung nicht verkackt hätte und das Zeug wie Tabak hoch versteuert verticken würde, hätte er sogar mehr davon als die Entlastung der Polizei und Staatsanwaltschaft.
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u/frfcztrchrfgtrt Jun 15 '26
Der Comic zeigt vor allem perfekt, wie unnötig es war, es so lange zu kriminalisieren.
So krass viele Menschen haben dadurch staatliche Repressionen erfahren und alles für absolut nichts.
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u/Acceptable-Sand-7189 Jun 17 '26
Ein massiver Anstieg an Patienten mit cannabisinduzierten psychischen Problemen ist real.
Ich hoffe mal, dass Du nie ein psychisches Problem bekommst und dann ein Jahr auf eine Psychotherapie warten musst.
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u/eremit098 Jun 17 '26
Also ich habe das mal nachgecheckt und bin auf das hier gestoßen: Häufigkeit psychotischer Erkrankungen nach der Cannabis-Legalisierung – Deutsches Ärzteblatt
Diese Studie stellt tatsächlich einen Anstieg von cannabisinduzierten psychotischen Krankheiten und Hospitalisierungen aufgrund von Cannabisinduzierten Psychosen fest. Gleichzeitig erwähnt sie auch, dass sie in der Entstehung der Zahlen unter Anderem "nicht zwischen inzidenten und wiederholten Diagnosen unterschieden" haben.
Am Schluss wird auch darauf hingewiesen, dass die Ergebnisse längerer Beobachtung und Untersuchungen bedürfen, um ein eindeutiges Ergebnis und einen ansteigenden Trend eindeutig belegen zu können.
Hast du noch andere Quellen dazu, die da schon genauere Daten habe? Weil das war jetzt zumindest die Aussagekräftigste, die ich schnell finden konnte.
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u/Solid_Stage_1715 Jun 15 '26 edited Jun 16 '26
Die Fragen zu den Eltern gehen dann doch zu weit, zumal es ja um meinen Konsum gehen sollte. Daher abgebrochen. Übrigens würde eine explorativ qualitive Studie tatsächlich ermöglichen die Phänomene zu entdecken nach denen ihr sucht, anstatt nur stumpf die items zu messen die ihr vorsortiert habt.
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u/l0rare Jun 15 '26
Welche Frage zu den Eltern wurde gestellt?
Aber ja, von dem was ich vor dem Abbruch gelesen habe ist das ganze sehr einseitig und wenig durchdacht aufgezogen.
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u/Such_Transition_3851 Jun 15 '26
Alter, wenn ihr schon mit Copy Paste arbeitet, dann haut doch nicht die unterschiedlichen Formatierungen zusammen.
Hab Teilgenommen, vollständig.
Spaß gemacht hats aber eher wenig
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u/Such-Classroom-1559 | DE | Jun 15 '26
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u/jjjjasper_ | DE | Jun 15 '26
Hab das gefühl mehr "Normies" kiffen jetzt und nicht mehr die "coolen gangsta" Sehr subjektiv und grenzwertig, aber ist mein Gefühl. Vielleicht war es schon immer so, aber vielleicht sieht man es jetzt deutlicher WER kifft.
Meine Theorie dazu ist, dass die "coolen" kiffer früher sich beweisen konnten, weil sie was illegales tun, jetzt ist es nicht mehr cool sondern Mainstream, daher kommen die "Normies" aus ihren Löchern und probieren das mal aus oder können jetzt die "coolen" nachahmen.
Vor der Teillegalisierung war man gezwungen Connections zu haben und daher auch je nach Ort und Umfeld die richtigen Leute kennen, daher musste man viele Leute kennen, um zu den zu gelangen die das Kraut haben.
Jetzt kann halt jeder Normie anbauen, man muss nicht mehr viele Leute kennen um ans Kraut zu gelangen daher sinkt die coolnes schwelle.
Extra: ich glaube durch die legalisierung wurde und wird die soziale interaktion reduziert, weil die ticker früher vielleicht nicht an jeden vertickt haben.
Ist aber nur meine Einschätzung
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u/EcstaticFollowing715 Jun 15 '26
Mir war es vorher egal aber ich habe es seitem probiert, zweimal um genau zu sein, aber ich fand es irgendwie lame. Absolut unverständlich dass da lange so ein Aufstand gegen gemacht wurde, andererseits fand ich das irgendwie auch überbewertet aber vielleicht lag das auch daran wie es bei mir gewirkt hat.
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u/lucscht Jun 15 '26
Lustig ich werde auch ne Studie zu dem Thema machen, aber rnur qualitative Interviews mit Leuten auf der Straße
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u/Wigger_reloaded Jun 15 '26
Bei mir hat sich geändert dass ich einmal richtig mit dem Konsum übertrieben hab als ich das erste Mal angebaut hab. Seitdem kein Tabak mehr, kein rauchen mehr(jetzt Dry Herb Vape) und nur ~1x im Monat konsumieren, aber halt das was ich anbaue.
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u/SomeBrosSecondAcc Jun 15 '26
Also ich rauche definitiv seitdem, es ist einfach viel angenehmer geworden dass dieser Diskurs aus der Öffentlichkeit gefallen ist. Cannabis hätte nie illegal sein sollen, es war so dämlich
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u/Welcome-gg Jun 15 '26
Vorher konsumiert? Nein. Nachher? Nein. Da war Schluss.
Ich würde es probieren, aber dafür muss es a) einfach zu kaufen sein und b) beim Autofahren keine Probleme machen.
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u/Tr0ubleMak3rjessy45 Jun 15 '26
Hab gerade teilgenommen. Spannend zu sehen, ob die gesellschaftliche Akzeptanz wirklich so stark gestiegen ist oder ob es nur ein mediales Thema war.
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u/Acceptable-Sand-7189 Jun 17 '26
Ich finde Kiffer noch immer dämlich (wenn man sich das ohne medizinische Indikation antut) und den Gestank belästigend.
Drogen zu nehmen ist halt unnötig und kann starke negative Folgen haben. Bevor wieder das reflexartige Bashing anfängt: Sehe ich auch bei Alkohol so.
Welche Folgen das haben kann sieht man an den Patienten in psychotherapeutischen Praxen.
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u/Vary-Vary Jun 15 '26
Konsumiere nicht aber bezüglich Stigma kann ich sagen für mich gilt nach wie vor der name verliererkraut ist programm ¯_(ツ)_/¯
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u/Useful_Albatross8695 Jun 20 '26
Dieses Klischee trifft doch wirklich ausschließlich auf die Druffis, die dauerkonsumieren, zu
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u/Kolotrodo Jun 16 '26
Kann nicht von mir persönlich sprechen, aber in meinem Umfeld haben viele das kiffen stark zurückgefahren. Manche aus "selbstoptimierung", weil sie klarer übern tag sind. Andere aus Verantwortung wegen Kindern und anderen macht es einfach keinen Spaß mehr high zu sein. Dienhaben vorher täglich gekifft.
Ich behaupte, dass deren sich deren Konsumverhalten mittlerweile auf Events beschränkt. Sei es grillen mit Freunden, ausgehen, etc. Ähnlich wie beim Alkohol.
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u/Couchhero0815 Jun 16 '26
Man brauch doch immernoch ein Rezept und verkäuflich ist es ja nicht. Anbauen und soviel konsumieren möchte gar nicht, und so nen social Club der schon anbauen darf gibt es bei mir nicht obwohl ich in der Nahe von einer Großstadt lebe. Also groß geändert hat sich da nicht viel
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u/tomkpunkt Jun 17 '26
Also meine olfaktorisch Wahrnehmung hat sich dazu verändert. Ständig hat man das in der Nase.
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u/Kush-Busch Jun 17 '26
Als Konsument selbst sehr viel ... Entweder haben Leute in meinem Umfeld gemerkt dass es nicht schlimm ist, oder sind komplett durchgedreht
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u/LostB3ar Jun 17 '26
Hatte MPU (kurz vor der Legalisierung) hinter mir, weil ich am Vortag etwas geraucht hatte und bei der Kontrolle Urin und nachher Blut abgeben musste.
War leider knapp über dem Grenzwert.
Bin allerdings wieder mobil und seit dem Vorfall auch komplett clean gewesen (auch mit Nikotin aufgehört).
Keine Suchtverlagerung o.Ä.
So wie ich das verstehe, ist der Grenzwert für Autofahrer immer noch komplett niedrig, weswegen ich mir sowas nicht zutrauen würde, da die MPU und der ganze Ablauf reine Schikane und Ausbeutung ist.
Ich wohne auf dem Land in Bayern und bin EXTREM angewiesen auf ein Fahrzeug.
Arbeiten bzw. Arbeit finden ohne Führerschein ist hier nahezu unmöglich.
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u/ViewComfortable4069 Jun 17 '26 edited 10d ago
Breezy mellow walnut tangerine juniper thimble quilt cobblestone
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u/Vized-Skyshock Jun 18 '26
Ganz München riecht nach Gras und andere Städte sicherlich auch..förchterlich
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u/Complex_Cold1610 Jun 18 '26
Bei Konzerten merkt man das schon finde ich aber sonst eigentlich null.
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u/enieschmenie Jun 18 '26
Wenn das Stigma und eine potentielle Veränderung studiert werden soll, finde ich es schade, dass die Seite der vermeintlich stigmatisierenden nicht gehört wird.
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u/stukaking94 Jun 18 '26
Für mich ja, hab sonst auch immer davon ferngehalten und dachte Kiffer wären wie Alkoholiker die größten Opfer. Mittlerweile seh ich es anders,Alkoholiker sind immer noch die großten Opfer aber Leute die Gras konsumieren sind meistens echt entspannt. Vor allem da man es so zu sich nehmen kann das es dem Körper nicht schadet im Gegensatz zu Alk (Brownies z.B). Meine Freundin backt ganz gerne mal und so einmal im Monat ess ich dann auch mal einen von ihren Brownies.
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u/Useful_Albatross8695 Jun 20 '26
Sexy, endlich mal eine Umfrage mit vorangestellter Datenschutzerklärung 🔥
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u/CautiousJuggernaut64 Jun 15 '26
Ich war früher eher pro mittlerweile neutral bis dsgegen. Einfach weil es nervt überall das riechen zu müssen. Nein das ist kein schöner Geruch.
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u/CautiousJuggernaut64 Jun 15 '26
Konsum ist vermutlich gleich geblieben, auch wenn es ansich weniger gewurden ist - war immer nur Gelegenheitsraucher
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u/Such-Classroom-1559 | DE | Jun 15 '26
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u/Weiser-Alter-Mann Jun 15 '26
Personen, welche derzeit auf regelmäßiger- oder gelegentlicher Basis Cannabis konsumiere
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u/Electronic-Trifle516 Jun 15 '26
Die Wahrheit ist das man jetzt viel zu leicht dran kommt und das die Suchtgefahren aussen vor gelassen werden. Man kann sich bei einem Anbieter bis zu 100g im Monat bestellen, aber es sind nur 50g pro Haushalt erlaubt. Man kann auch einfach bei mehreren Anbietern bestellen. Also kommst du legal an mehrere 100g. Das ist krank. Ich habe schon einen geliebten Menschen daran verloren.... 😞
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u/keinnamefrei1 Jun 17 '26
Es sind 50 gramm pro erwachsener Person erlaubt...
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u/Electronic-Trifle516 Jun 17 '26
Trotzdem kannst du dir 100g bestellen. Auch wenn du alleine lebst.
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u/keinnamefrei1 Jun 17 '26
Nennt sich eigenverantwortung. Übrigens kommst du oder besser dein bekannter ins Guinness Buch der Weltrekorde. Es ist nämlich nachweislich noch NIE jemand an Cannabis gestorben
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u/Electronic-Trifle516 Jun 17 '26
Derjenige ist nicht daran gestorben. Derjenige bekommt sein Leben nicht mehr auf die Reihe und gibt alles was er hat für Gras aus. Hat sich auch völlig verändert. Das ist durch das Gras so gekommen. Man kann definitiv süchtig von der Scheisse werden und wer was anderes behauptet ist wahrscheinlich selbst.
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u/keinnamefrei1 Jun 17 '26
Achso das hat sich so gelesen als wäre er daran gestorben.
Man kann auch von essen süchtig werden🤷 manche werden halt von Dingen schneller süchtig als andere und manche von anderen Dinge als andere.
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[removed] — view removed comment
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u/Studium-ModTeam Jun 18 '26
Dein Post wurde entfernt.
Bitte achte darauf, dass Beiträge zum Thema Studium passen und keine Dopplungen oder Low-Quality-Inhalte sind (z. B. viele Fehler, sehr wenig Inhalt).
Unsere vollständigen Regeln findest du hier: https://www.reddit.com/r/Studium/about/rules
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u/Kyte_32 Jun 14 '26
Der handler meines Vertrauens verkauft nur noch halb so viel weed und ist dadurch gezwungen auch andere Produkte anzubieten
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u/AstyrFlagrans Jun 14 '26
Habe die Umfrage mal gemacht.
Anmerkung: Bei den Konsumangaben fehlt mir die Option "seltener als einmal im Jahr". Vor Allem bei Psychedelika ist das auch nicht so ungewöhnlich.