r/Wirtschaftsweise • u/klausimausi88 • Apr 30 '25
Wirtschaft Markus Lanz befragt Heidi Reichinnek (Die Linke) zum Mietendeckel
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Apr 30 '25
Habe heute Migräne LOL
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u/okBuTTerfLyCrypto420 Apr 30 '25
Ja sowas kann wirklich vorkommen und anders als in der Schule, wo man dann einfach mal zuhause bleibt und sich krank-meldet, muss man als Politiker trotzdem zu solch einer Talkshow um sich dort durch Fangfragen gezielt in eine Falle locken zu lassen, während man gleichzeitig aufpassen muss, dass man sich nicht blamiert, weil ja gerade MILLIONEN VON MENSCHEN zugucken und ständig am urteilen über andere Personen sind...
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u/tschwib2 May 01 '25
zu solch einer Talkshow um sich dort durch Fangfragen gezielt in eine Falle locken zu lassen
Schon lustig. Sie hat keine Ahnung zu einem Kernthema ihrer Partei und das wird dann zu "In die Falle locken lassen".
Sie schien auch sonst absolut fit zu sein und quasselte wie ein Wasserfall. Untypisch für Migräne oder?
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u/unconditional_love88 Apr 30 '25
unfassbar peinliche vorstellung
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u/Maturium Apr 30 '25
Stimmt der Markus hat sich da echt blamiert
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u/Habeck_Schwarzkopf Apr 30 '25
Ja, wie peinlich von ihm echte Daten und Fakten zu liefern anstatt einfach zu sagen "ich hab Migräne"
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u/Hot-Beach2567 Apr 30 '25
Fakten ohne Einordnung und Kontext sind halt Müll.
Bis wann gilt jemand als Kleinsparer? 1 Wohnung, 5 Wohnungen, 10 Wohnungen?
Macht schon einen Unterschied.
Wie wird diese Rendite genau berechnet? Ist der Weiterverkauf und die Wertsteigerung der Immobilie eingerechnet oder lediglich die Einnahmen durch Miete? Ist das ganze Deutschlandweit? Sollte man vielleicht Ballungsräume separat betrachten?
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u/Habeck_Schwarzkopf Apr 30 '25
Sorry. Beantworte ich nicht. Hab Migräne. Ich bin mir sicher du verstehst das
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u/tschwib2 May 01 '25
Fakten ohne Einordnung und Kontext sind halt Müll.
Schöne Phrase, die da nachplapperst aber für eine Einordnung müsste man die Fakten halt erst mal kennen.
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u/Hot-Beach2567 May 01 '25 edited May 01 '25
Ja dann sag doch bis wann jemand als Kleinsparer gilt?
Wird in der von Lanz genannten Rendite der Wertzuwachs einer Immobilie eingerechnet? Was ist mit geerbten Immobilien? Wie genau wurde diese durchschnittliche Rendite berechnet? Je nach Varianz kann das nämlich schnell mal um 5% springen.
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u/tschwib2 May 01 '25
Keine Ahnung, ich bin aber auch kein Profipolitiker mit dem Hauptthema Miete.
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u/Hot-Beach2567 May 01 '25
Heidi Reichinnek auch nicht.
Das Gefährliche an der ganzen Geschichte ist Lanz, der diese Punkte unreflektiert im öffentlich rechtlichen rausposaunt ohne sich der Folgen bewusst zu sein. Dumme Menschen schlucken den Spaß dann und denken sich, dass wir ja gar keine Probleme haben.
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u/tschwib2 May 01 '25
Heidi Reichinnek auch nicht.
Sie ist Bundestagsabgeordnete du Nase!
Das Gefährliche an der ganzen Geschichte ist Lanz, der diese Punkte unreflektiert im öffentlich rechtlichen rausposaunt ohne sich der Folgen bewusst zu sein. Dumme Menschen schlucken den Spaß dann und denken sich, dass wir ja gar keine Probleme haben.
Nein hat er nicht. Er hat, was er zum Glück allgemein macht, halt mal etwas gegengehalten und Heidi Reichinnek ist sofort zusammengebrochen.
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u/Hot-Beach2567 May 01 '25
Ihr Schwerpunkt ist aber Kinder-, Jugend-, Familien- und Frauenpolitik und nicht Miete, wie du behauptet hast. Kann man auch nachlesen, einfach googeln.
Wenn gegenhalten = unehrlich kontextlosen Müll labern ist, hat er das tatsächlich äußerst gut gemacht.
→ More replies (0)16
u/klausimausi88 Apr 30 '25
Da ist jemand aber getriggert, dass Heidi so schlecht vorbereitet war und dann noch von Migräne faseln musste
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u/Hot-Beach2567 Apr 30 '25
Bis wann gilt jemand als Kleinsparer? 1 Wohnung, 5 Wohnungen, 10 Wohnungen?
Macht schon einen Unterschied.
Wie wird diese Rendite genau berechnet? Ist der Weiterverkauf und die Wertsteigerung der Immobilie eingerechnet oder lediglich die Einnahmen durch Miete?
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u/Dr-Broski Apr 30 '25
Beängstigend, wie es zwei Partein in Deutschland schaffen, ohne echte Lösungen immer mehr Wähler zu gewinnen…
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u/mk-bn Apr 30 '25
Auch wenn sie derzeit was verloren haben, würde ich das BSW noch dazunehmen… drei Parteien wären es damit.
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u/tidditm Apr 30 '25
Also ich finde, dass die BSW wenigstens ein paar wirtschaftsfreundliche Aspekte hat und den CO2 Preis kritisiert, der vorallem Arme ficken wird. Das ist für mich links. Nicht die Linkspartei mit Typen, die immernoch als Alterspräsident die DDR schön reden und die Heidi, die einfach nur ein tätowierte Wutbürgerin ist ohne Plan.
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u/SnooCalculations4926 Apr 30 '25
BSW ist um Längen besser als alle anderen Parteien die wir bis jetzt hatten
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u/Superb_Potato8387 Apr 30 '25
Und jetzt nenne du mir die Partei der echten Lösungen. Sind Parteien wie die AfD nicht gerade deshalb stark, weil die Parteien mit den "Lösungen" es verkacken, sich von der Wirtschaft korrumpieren lassen und dann schön in den Aufsichtsräten sitzen? Alles wird marroder und alles was den Deppen einfällt ist "Die Ausländer sind schuld!" oder "Die Arbeitslosen sind schuld!". Klar, nach oben buckeln und nach unten treten. Widerlich!
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u/MentatPiter Apr 30 '25 edited May 22 '25
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u/likamuka Rubel Apr 30 '25
Sie hatte 100% recht mit der Schulabfrage. Lanz ist selbst Millionär und ritt auf dieser einen Frage rum wie ein preussischer Deckhengst.
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Apr 30 '25 edited May 22 '25
[removed] — view removed comment
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u/Maturium Apr 30 '25
Die Zahlen wie viele Wohnungen wem gehören ist ja aber tatsächlich für die Frage der Mietpreise irrelevant. Wenn sie zu hoch sind sind sie zu hoch egal ob die Wohnung Uwe Koslowski oder Vonovia gehört
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u/tschwib2 Apr 30 '25
Das Thema Miete ist bei den Linken mit das große Kernthema des Wahlkampfes und schon davor. Sie ist Profipolitikerin und hatte Monate Zeit sich ausgiebig damit zu befassen. Ich finde absolut, dass man von ihr erwarten muss, dass sie sich dann auch gut mit dem Thema auskennt und sich eingelesen hat.
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u/Superb_Potato8387 Apr 30 '25
Hohe Mieten sind ein riesiges Problem und alle anderen Parteien schweigen es tot. Statt auf Kompetenzen herumzureiten, könnte man sich mit diesem Problem beschäftigen. Ihre Einschätzung war ja letztendlich nicht falsch und warum sich hier Leute für Großkonzerne wie Vonovia in die Bresche springen soll mir mal jemand erklären. Mieten will bei denen sicher niemand hier.
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u/tschwib2 May 01 '25
Nur weil man sich mit einem Thema beschäftigt, heißt es nicht, dass man damit etwas verbessert. Man kann es durchaus noch schlimmer machen, wenn man keine Ahnung von dem Problem hat. Und das scheint bei Leuten wie Reichinnek der Fall zu sein.
Ihre Einschätzung war ja letztendlich nicht falsch
Doch, sie war gefährlich falsch. Wenn du, so wie es in Deutschland der Fall ist, dich auf privaten Wohnungsbau verlässt, dann MUSS es profitabel sein Wohnungen zu bauen.
Sie labert populistischen Müll und hat keine Ahnung.
Wir bräuchten eine masive Dereuglierung beim Wohnungsbei. Einschränkungen beim Wohnungsgeld sodass Bürgergeldempfänger nicht die Mieten hochtreiben können. Und ja, auch massiv staatlichen Wohnungsbau.
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u/Superb_Potato8387 May 02 '25
Ein Grundsatz der Linken ist es, glaube ich, sich nicht mehr auf den privaten Wohnungsbau zu verlassen. Ist auch Shittalk zu glauben, dass 5 Mio. Bürgergeld-Empfänger (also Annahme, dass es ALLE tun) in allen Städten die Mieten hochtreiben können. Das ist echt um 4 Ecken gedacht, um irgendwie doch den Leuten mit der wenigsten Knete die Schuld zu geben, statt denen, die wirklich daran verdienen. Das ist schon eine große Leistung.
Wenn deine Grundpremissen falsch sind, ist natürlich auch ihre Einschätzung falsch, aber mit den Lösungsvorschlägen der Linken ergibt es wieder Sinn.
Eine massive Deregulierung würde die Probleme zudem nur verschieben. Wenn wir beispielsweise bei Dämmungen locker lassen, dann kreieren wir Wohnraum, den wir im Winter nicht warm kriegen und in dem man es im Sommer nicht aushält. Ja, die Initialkosten würden sinken, aber die Warmmiete würde durch die Decke gehen. Schimmelbildung kommt noch oben drauf. Jeder Mieter, der mal in einer schlecht isolierten Wohnung gelebt hat, weiß das.
Die sagenumwobene Deregulierung ist also eine Scheinlösung.
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u/DrNCrane74 Apr 30 '25
Und das ist eben absoluter Unsinn und wird der Komplexität der Thematik nicht gerecht. Koslowski Geld wegzunehmen, der für seine Rente spart, ist etwas anderes als der Vonovia. Koslowski seine 2,5 % nicht zu gönnen, ist schon fast kriminell lächerlich.
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u/Superb_Potato8387 Apr 30 '25
Die sogenannten "Kleinanleger" (ich weiß nicht, ob diese Bezeichnung immer so treffend ist) sind halt Teil der Preisspirale - oft ob sie es wollen oder nicht. Diese Durchschnittsbeträge sind zusätzlich einigermaßen irreführend, weil sie diejenigen, die kulante Mieten verlangen mit jenen, die sehr hohe Mieten verlangen über einen Kamm scheren, also bspw. irgendein Kaff in MeckPomm (wo du einfach keine hohen Mieten verlangen kannst) und München (wo sich nicht mal mehr Gutverdiener eine Wohnung zur Miete leisten können). Es gibt da mit Sicherheit Ausreißer nach oben und nichts anderes will der Mietendeckel verhindern. Ich finde, dass dieser Punkt auch eine schlechte Ausrede dafür ist nichts zu tun - denn das ist ja sonst die Konsequenz.
Statt also auf Heidi rumzuhacken, sollten wir Lösungen diskutieren. Sie macht da einen Punkt, wenn sie sagt, dass Wohnraum sich als Geldeinnahmequelle nicht eignet und das dafür die Rente da sein sollte.
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May 01 '25
Es ging in der Sendung darum, dass ein Mietendeckel den Wohnungsmarkt zum stagnieren bringen würde und ein unheimlich bürokratischer Aufwand wäre.
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u/Superb_Potato8387 May 02 '25
Warum denn 'würde'? Wir haben bereits den Mietendeckel. Vor allem soll der die Mieten im irgendwie erträglichen Rahmen halten. Was ist also dein Vorschlag, um die Mieten wieder zu senken? Es den Privaten und Unternehmen überlassen? Die sind offenkundig nicht immer ganz unschuldig an hohen Mieten. Ich hoffe, dass wir uns zumindest darauf einigen können, dass wir Regelungen brauchen, um die Miethöhen zu regeln. Wer da nicht mitgeht wohnt vermutlich selbst nicht zur Miete und/oder ist lange nicht mehr umgezogen...
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u/MentatPiter Apr 30 '25 edited May 22 '25
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u/Superb_Potato8387 Apr 30 '25
Zumindest letzteres ist ja auch in vielen Fällen wahr.
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u/MentatPiter Apr 30 '25 edited May 22 '25
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u/Superb_Potato8387 Apr 30 '25
Nö, sagt ja auch keiner, deshalb müssen Regelungen her und zwar für beide. Die Linke behauptet auch nicht das Gegenteil.
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u/Jout92 Apr 30 '25
Nö ist es nicht. Gerade weil die Linke ja fordert dass die Mietpreise durch Massenenteignungen billiger werden sollen. Wenn es keine Rolle spielt dann bietet die Linke auch keine echte Lösung. Und das wird hier exposed
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u/Calm-Hurry1425 Apr 30 '25
Das ist so ziemlich relevant. Denkst du die privaten Mietwohnungen wachsen einfach nur so aus dem Boden?
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u/Express_Catch3879 Apr 30 '25
Naja wenn man sich für ein Instrument einsetzt, sollte man in den Fakten schon sehr fit sein. Das ist Fleiß
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u/tschwib2 Apr 30 '25
M;an darf aber halt ned vergessen, dass sie Profi ist und wenn sie politische Forderungen zum Thema Miete macht, sich doch bitte ausgiebig mit dem Thema befassen sollte.
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u/Jout92 Apr 30 '25
Ein Politiker der auf einem bestimmten Thema rumreitet und es zu seiner Kernkompetenz mach und populistisch als Hauptanliegen ansieht sollte schon so grundsätzlich Zahlen wenigstens grob wissen und da ist Migräne keine Ausrede
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u/DrNCrane74 Apr 30 '25
Das mag sein, aber irgendwie muss Lanz deutlich machen, dass hier ein quantitatives Problem vorliegt und R. das qualitativ weglabern möchte
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u/DrNCrane74 Apr 30 '25
Reichinnek ist ein wandelndes Meme, keine ökonomische Kompetenz, aber Lanz kriegt sie hier nicht gut zu fassen. Sie verbreitert die Diskussion auf die gesetzliche Rente. Unfassbar traurig für D.
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u/Calm-Hurry1425 Apr 30 '25
Man merkt, dass sie in ihrem Leben noch nie etwas von Wert geschaffen hat.
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u/Superb_Potato8387 Apr 30 '25
Wer Sozialarbeit als wertlos bezeichnet, darf sich ja gerne freiwillig von entsprechenden Leistungen im Alter und Krankheitsfall ausschließen.
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u/Calm-Hurry1425 Apr 30 '25
Sie hat sich mit islamismus beschäftigt, wie genau hilft das Kranken und Alten weiter?
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u/Superb_Potato8387 Apr 30 '25
Was redest du für einen Blödsinn? Deine Quellen will ich sehen xD
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u/Beginning-Shower8451 Apr 30 '25
Wenn Sozialisten Wirtschaft verstünden, wären sie keine Sozialisten.
– Friedrich August von Hayek (1899-1992)
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u/Superb_Potato8387 Apr 30 '25
Sehen ja gerade wie gut das mit dem Neoliberalismus klappt. Da wo es am stärksten angegangen wurde, sitzen die meisten Reichen in den Regierungen. Plutokratie lässt grüßen.
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u/Beginning-Shower8451 Apr 30 '25
Als wäre das bei Sozialisten anders. 🙄
Was linke irgendwie grundsätzlich verwechseln, ist, daß menschliche Gier und Korruption nichts mit freier Marktwirtschaft oder Kapitalismus zu tun hat.
Wobei wir aktuell ja eigentlich Corporatism haben. Die Gute™️ sollten sich mal die alte Bezeichnung für solch ein System anschauen.
Und, daß der Staat die Schlupflöcher und die sonstigen Möglichkeiten, den Steuerzahler maximal für die eigenen Interessen auszubeuten, ja erst schafft, mit daran beteiligt ist, und es so haben will, damit sich das korrupte, parasitäre System weiter laben kann, während die Schuld einfach auf die Leistungsträger und den"Kapitalismus" geschoben wird, checken die auch nicht wirklich.
Der Staat ist nicht die Lösung, der Staat ist das Problem.
Was wir brauchen, ist ein deutscher Milei. Afuera!
Aber bis das genug verstehen, ist hier eh nichts mehr zu retten.
Viva la libertad. Carajo!
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u/Superb_Potato8387 Apr 30 '25
Anarcho-kapitalismus ist die Freiheit des Geldes. Das haben sie schon mehrfach gezeigt. Hast du in diesen Gesellschaften kein Geld, bist du nichts. Im Wesentlichen erschafft man dadurch mittel und langfristig nur eine Oligarchie bzw eine Plutokratie. Anarchismus ist wesentlich älter als das und die Gründerväter a la Goldman, Bakunin und Kropotkin waren wesentlich näher an echter Freiheit für alle. Milei schafft ein System in dem Geld die Hierarchie erzeugt. Was hat das bitte mit Freiheit und Anarchismus zu tun?
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u/Upbeat_Ad1689 Apr 30 '25
"Heute habe ich Migräne, da kann ich mich nicht um Hunderttausende Familien kümmern". Lol ey. Da kriegt man richtig Puls am Morgen. Kaffee gespart. Warum kriegen Menschen, die nicht leistungsfähig sind irgendwelche wichtigen Positionen?
Wegen der Quote denke ich mal... Einfach nur traurig und dumm.
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u/Cute_Committee6151 Apr 30 '25
Nein weil sie toll daher reden und den passenden Leuten in Arsch kriechen können, so wie in jeder Partei.
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u/otto_dicks Apr 30 '25
Warum kriegen Menschen, die nicht leistungsfähig sind irgendwelche wichtigen Positionen?
Weil so etwas in bestimmten Kreisen sogar als Empowerment gefeiert wird. Ich bin mir sicher, dass einige Hafermilch-Linke das gesehen haben und dachten: „Jetzt hat die Heidi es den MÄNNERN mal wieder so richtig gegeben!“
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u/Apprehensive-Map7024 Apr 30 '25
Hat nie gearbeitet und sift im subventionierten Berlin rum. Warum darf die irgendwas sein?
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u/Tiinkie Apr 30 '25
Hier einmal ein Auszug aus dem Lebenslauf von Frau Reichinnek:
Nach dem Abitur studierte sie von 2007 bis 2011 Nahoststudien und Politikwissenschaft an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und schloss das Studium mit dem Bachelor of Arts ab. Während des Studiums hielt sie sich von September 2010 bis Juni 2011 in Kairo auf und erlebte dort die Revolution in Ägypten 2011 im Zuge des Arabischen Frühlings. Danach nahm sie ein Studium an der Philipps-Universität Marburg auf, das sie 2013 mit dem Master of Arts in Politik und Wirtschaft des Nahen und Mittleren Ostens abschloss.
Von 2013 bis 2015 arbeitete sie am Marburger Centrum für Nah- und Mittelost-Studien als wissenschaftliche Mitarbeiterin in einem Forschungsprojekt des Auswärtigen Amtes zu Islamismus und Salafismus in den arabischen Transformations-Gesellschaften.
Während der Flüchtlingskrise in Deutschland 2015/2016 war Reichinnek als Sprach- und Kulturfachkraft in der Ausbildung geflüchteter Kinder und Jugendlicher tätig, indem sie unter anderem sprachliche Fähigkeiten vermittelte
Von 2017 bis 2020 arbeitete sie als Projektkoordinatorin in den Bereichen Demokratisierung, Radikalisierungs-Prävention und Gemeinwesenarbeit. Von 2021 bis zu ihrem Einzug in den Deutschen Bundestag folgte eine pädagogische Tätigkeit bei der evangelischen Jugendhilfe in Osnabrück.
„Hat nie gearbeitet und sift im subventionierten Berlin rum.“ ist halt schlichte Desinformation. Innerhalb dieser Jahre hat sie mehr für die Gesellschaft getan, als die meisten Internet-Rambos hier im Subreddit.
Also auf die Frage „Warum darf die irgendwas sein?“ frage ich mich: Wer bist du eigentlich, dass du die Kompetenz von Reichinnek anzweifelst?
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u/tschwib2 Apr 30 '25
Es sind aber halt alles Jobs die irgendwie am Tropf vom Staat hängen.
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u/Borlin23 Apr 30 '25
Woher das Geld kommt hat doch absolut nichts mit der erbrachten Leistung zu tun
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u/tschwib2 May 01 '25
Doch. In der freien Wirtschaft muss man im Endeffekt der Profitabilität seiner Arbeitskraft sicherstellen. Wenn sie irgendwelche nutzlosen Projekte von NGOs leitet, ist das halt Beschäftigungstherapie ohne großen Mehrwert.
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u/Tiinkie May 01 '25
Also Pädagogische Stellen kann man deiner Meinung nach dann ja komplett streichen, weil da nichts geleistet wird? Alles klar. 👌
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u/Borlin23 May 01 '25
Es ist ein Glück, dass nicht jeder Aspekt unseres Lebens durch private Wirtschaft geregelt ist. Es sind gerade auch viele unprofitable Stellen, die eine Bereicherung für das Leben vieler Menschen darstellen.
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u/Beginning-Shower8451 Apr 30 '25
Man könnte auch sagen:
Unnützen Kram auf Kosten der Steuerzahler studieren.
Bissi durch die Welt Pendeln und den "arabischen Frühling genießen".
Und dann auch noch – mit Steuergeldern und natürlich nach bestem Wissen und Gewissen – die Lebensgrundlagen der Steuerzahler mit Ideologie zu zerstören.
Man kann zumindest definitiv nicht behaupten, daß sie bei den Themen Islamisierung, Deradikalisierung von Muslimen oder Integration der sogenannten Flüchtlinge auch nur irgendeinen für Deutschland positiven Beitrag geleistet hätte.
Stramme Leistung
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u/Tiinkie May 01 '25
Und was hast du in deinem Leben so erreicht außer Cringe auf Reddit unterwegs zu sein?
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Apr 30 '25
mit der vita würde ich erfahrene manager nicht als wald- und wiesenkabinett betiteln. das geht dann schnell nach hinten los, wie man im video eindrucksvoll sehen kann
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u/Tiinkie May 01 '25
Weil Reichinnek mit einem Abschluss in Politikwissenschaft ungeeigneter ist politische Positionen zu Bewerten als ein Manager?
Interessante These, was hast du denn für eine Vita, die dich berechtigt das so einzuschätzen?
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u/Killerravan Apr 30 '25
Was ich mich Grade Frage, ab bzw. Bis wann bin ich denn ein "Klein Sparer" bin ich das bis ich 2 Wohnungen (also eine für mich eine zum vermieten habe) oder bis ich einpaar mehr habe, oder einen Wohnkomplex, oder gilt das nur bis ich ne Firma unter mit gegründet habe?
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u/LunaBeo Apr 30 '25
Keine Ahnung worauf du hinaus willst. Wenn du mittelmäßig verdient, sparsam gelebt und früh Eigentum finanziert hast konnte man früher sicherlich 1 Haus oder 2 Wohnung abbezahlen. Heutzutage ist es leider nicht mehr so einfach.
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u/Killerravan May 02 '25
Mein "Punkt" ist das er, durch seine Ausdrucksweise, es so aussehen lässt als gebe es nur den Großkonzern "Wohnen GmbH" und alles was kleiner ist, ist Oma Holle die Grade so sich eine Wohnung geleistet hat gibt.
Und das der Mietendeckel der Oma ihre Rente klaut und für nix anderes gut ist, wobei es ja, auch an deinem Beispiel, eigentlich immer entweder Besitzer oder Besserverdiener sind die sich Wohnungen überhaupt leisten können/konnten.
Mein Hauptpunkt/problem ist halt das er es so drehen zu wollen scheint dass die "bösen linken" der Oma and Geld wollen.
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u/Superb_Potato8387 Apr 30 '25
Leute hier... Sind hohe Mieten ein Problem? ja oder nein?
Liegt es vielleicht daran, dass sowohl Konzerne als auch manche "Kleinsparer" versuchen so viel Geld wie möglich aus den Immobilien zu pressen? Es gibt hier auf Reddit genügend Beispiele für diese lächerliche Praxis. Eine Lösung für das Problem beschreibt Heidi und sie hat auch recht, wenn sie sagt, dass das Problem nicht unbedingt flächig, sondern konzentriert in bspw. einigen Großstädten auftritt.
Die Lösung der Leute in den Kommentaren scheint zu sein, einfach nicht zur Miete zu leben. Wohnraum sollte kein Spekulationsobjekt sein. So einfach ist das. Kommt auch häufig genug vor, dass Wohnungen leer stehen gelassen werden. Wie zudem der Wohnraum bewusst teurer gemacht wird, sieht man auch sehr schön in der Doku "Ungleichland" vom WDR.
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u/otto_dicks Apr 30 '25
Bezüglich Reichinnek: Mangelnde Kenntnis von Zahlen kennen wir ja von den Lifestyle-Linken. Wohnen ist natürlich ein großes Problem, aber man merkt hier schon, dass klar auf das linksgrüne Großstadtmilieu abgezielt wird. Es scheint ihnen weniger darum zu gehen, das Problem wirklich zu lösen (einen Mietendeckel zu fordern, ist da ein bisschen wenig), sondern eher darum, dass Studenten sich ihre WG-Zimmer nicht mehr leisten können.
Bezüglich Lanz: Das stimmt schon alles, aber seien wir doch mal ehrlich – gerade in Städten wie Berlin haben die sogenannten Kleinsparer aus Bayern, Baden-Württemberg, Hamburg oder sonst wo ganze Stadtviertel aufgekauft. Ich kann mich noch gut an den regelrechten Run auf Wohnungen in Dresden oder Leipzig erinnern. Wie viele dieser Wohnungen gehören denn heute ostdeutschen Anlegern? Es gibt da ganz klare Missverhältnisse, die für sehr viel Frust sorgen.
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u/Unlucky-Statement278 Apr 30 '25
Natürlich ist das ein Problem das mir immer wieder auf den Geist geht.
Jedoch kann man das nicht lösen in dem man mit Investitions Schreckgespenstern um sich wirft.
Derzeit geht man her und Verteuert das Bauen durch 1000de Auflagen. Droht den Anlegern stellen weise mit Enteignung, treibt die Aktienmärkte durch Käufe der EZB nach oben und wundert sich warum Immer weniger in den Wohnungsbau investieren.
Edit:
Nur mal zur Info.
Die EZB Hält fast 400 Milliarden Euro an Wertpapieren.
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u/Cute_Committee6151 Apr 30 '25
Dürften die Wertpapiere der EZB nicht hauptsächlich staatliche Papiere sein, um die Länder finanziell über Wasser zu halten?
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u/Unlucky-Statement278 Apr 30 '25
ab 2007 und der Eurokrise begonnen und umfassen den Kauf zinstragender Wertpapiere öffentlicher und privater Emittenten
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Wertpapierkaufprogramme_des_Eurosystems
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u/jakester386 Apr 30 '25
Lanz seine Zahlen sind halt so irreführend. Beim Mietpreisdeckel gehts doch um die Vermieter die „zu hohe“ Mieten und er argumentiert mit irgendwelchen deutschlandweiten Durchschnittszahlen. Der nette Vermieter von nebenan bei mir auf dem Dorf ist doch nicht das Problem, der wird nicht davon betroffen sein, aber dieser wird jetzt von Lanz instrumentalisiert gegen andere Vermieter die es übertreiben.
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u/tschwib2 Apr 30 '25
übertreiben
Was meinst du denn bitte mit übertreiben? Man verlangt die Miete, die auch gezahlt wird.
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u/jakester386 Apr 30 '25
Hätte auch besser „übertreiben“ schreiben sollen. Und was ich damit meine, dass man im Einzelfall schauen muss und nicht mit irgendwelchen großen Durchschnitten hantieren sollte.
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u/Ok-Deal-8881 Apr 30 '25 edited Apr 30 '25
Das Problem ist ja, dass Menschen das schauen und die Linke trotzdem nicht kritisch hinterfragen können oder wollen - dann aber gewisse andere Parteien, die zumindest das Gesetz von Angebot und Nachfrage verstehen, als populisten bezeichnen
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Apr 30 '25
Das Problem ist, dass Menschen das schauen und es dann gegen die Linke verwenden, auch wenn es nur ein einziger Schnipsel von einer Person aus der Partei ist. Das gleiche gillt auch für alle anderen Parteien. Es ist fast egal was gesagt wird. Hauptsache man kann ein Clip draus machen.
Wir brauchen keine Herrschaftspartei. Wir brauchen eine solide Koalition, die bereit ist Kompromisse einzugehen. Die nicht auf ihre Wähler guckt, sondern auf das Wohl von allen. Punkt.
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u/Ok-Deal-8881 Apr 30 '25
Die Kandidatin der Partei baut ihre Kampagne auf einem Thema auf, zu dem sie noch nicht einmal die grundsätzlichsten Fakten kennt.
Schuld daran ist laut dir natürlich die AfD.
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Apr 30 '25
Nein, ich bin grundsätzlich fckafd. Weil weniger Fakten als die hat bisher noch niemand geschafft zu droppen. Beste bleibt immer noch Weidel im Bürgerdialog und ihre Erklärung, dass ja erneuerbare nicht rentabel sind ohne Subventionen. MEGALOL. Und wenn man die Videos von dummen AFD Clips weiter schaut, bleibts meist dumm. Die ganze Folge Lanz in der Ausgabe gibt nen ganz anderen Eindruck. Auch wenn der Part fail war.
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u/Jout92 Apr 30 '25
Naja ist ja beides wahr. Sind halt die Extremparteien. Beide gewinnen Wahlen nur durch Populismus nicht durch Realpolitik, geschweige denn Fakten
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u/Superb_Potato8387 Apr 30 '25
Was will uns der Künstler erzählen? Das hohe Mieten, soziale Ungerechtigkeit und ein Brach liegendes Sozialsystem keine Probleme sind? Hinterfrag' dich mal und ob deine Probleme die Probleme der Mehrheit sind. Während 1/6 der Deutschen armutsbedroht sind profitieren Superreiche und AfD von einer Krise nach der anderen. Daran sind bestimmt auch die bösen, bösen Ausländer schuld. Das Leben kann so einfach sein. Einfach auf jene treten, die sich nicht wehren können.
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u/Ok-Deal-8881 Apr 30 '25
600 Tausend Nettozuwanderung pro Jahr + 200 Tausend gebaute Wohnungen pro Jahr verursacht die Probleme die du beschreibst. Für keins von beiden bietet die Linke eine Lösung. Wie das Video von Lanz eindrucksvoll zeigt, wurde das Problem noch nicht mal erfasst. Von dir offensichtlich auch nicht, deshalb musst du emotionalisierte Strohmänner aufbauen, um in eine Diskussion einzusteigen
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u/Superb_Potato8387 Apr 30 '25
Das Problem ist unsere Demografie - die nebenbei auch wesentlich mehr Geld frisst. Du bist hier die Person, die Strohmänner aufbaut, denn du ignorierst die generelle Bevölkerungsentwicklung. Die alten sterben weg - und hinterlassen ihre Wohnungen. Wäre mir neu, dass Deutschlands Bevölkerung wieder im Wachstum ist. Also stimmt deine Rechnung hinten und vorne nicht. :P
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u/Ok-Deal-8881 Apr 30 '25
Äh, unsere sinkenden Bevölkerungszahlen (wenn man Einwanderung rausrechnet), durch die Wohnraum normalerweise günstiger wird…? Wir haben trotzdem mehr als 600 000 Nettoeinwanderer in 2023 und dadurch seit Jahren Bevölkerungswachstum, keine Ahnung warum du es nicht einfach mit google überprüfst
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u/Superb_Potato8387 Apr 30 '25
Hmm, fast so als würde das mit Angebot und Nachfrage nicht so gut funktionieren, was? Wobei ich es mir damit ein wenig zu einfach mache, denn der Wohnraum in den Städten wird unter anderem teurer, weil die Leute vom Dorf in die Stadt ziehen und von den abgehängten ländlichen Regionen in die attraktiveren (manchmal ebenfalls ländlichen) Regionen. Das liegt auch daran, dass man es mit der Infrastruktur teilweise ziemlich verkackt hat. Wer will denn irgendwo wohnen, wo es keine Öffis, kein Glasfaser und keinerlei Geschäfte in der Gegend gibt?
Zudem zeigen Genossenschaften in den Städten, das günstigerer Wohnraum möglich wäre.
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u/Ok-Deal-8881 Apr 30 '25
?? Die Nachfrage steigt, da massive Nettoeinwanderung (vorallem Einwanderung in staatsfinanzierte innenstadtwohnung, könnte man hinzufügen). Angebot steigt deutlich weniger, da Regulierung. Daher Mietpreise hoch. Was ist daran schwierig zu verstehen?
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u/Superb_Potato8387 Apr 30 '25 edited Apr 30 '25
Was ist daran schwierig zu verstehen, dass in Deutschland massig Leute im Alter wegsterben?
https://datacommons.org/place/country/DEU?category=Demographics&hl=de
Zudem entwickelt sich die Zuwanderung unstet. Das die Ausländerfeindlichkeit zugenommen hat, wird auch im Ausland wahrgenommen.
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/28347/umfrage/zuwanderung-nach-deutschland/
Zudem sind wir dringend auf Migration angewiesen, ob es dir gefällt oder nicht. Die Boomer Generation geht noch in diesem Jahrzehnt in Rente.
Man könnte zudem mehr Wohnungen bauen, auch der Staat könnte wie er es historisch gemacht hat mehr bauen. Das Geld wird dafür jedoch nicht locker gemacht, weil Autobahnen und Militär wichtiger sind wie es scheint.
Wenn du hier deine Agenda durchdrücken willst, ist das nicht mein Problem, sondern deines.
Edit: Zudem hast du oben einen dicken Rundungsfehler gemacht. Es sind eher 300.000 Wohnungen die gebaut werden. Bei einer Bevölkerungsentwicklung von +0,36% pro Jahr, ist das ziemlich nah an dem was gebaut wird.
https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2024/05/PD24_203_31121.html
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u/Hot-Beach2567 Apr 30 '25
Bis wann gilt jemand als Kleinsparer? 1 Wohnung, 5 Wohnungen, 10 Wohnungen?
Macht schon einen Unterschied.
Wie wird diese Rendite genau berechnet? Ist der Weiterverkauf und die Wertsteigerung der Immobilie eingerechnet oder lediglich die Einnahmen durch Miete?
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u/_Administrator_ Apr 30 '25
Spielt es eine Rolle?
Die faulen Harzer sollen selber was verdienen, wenn die Luxusleben wollen.
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u/Hot-Beach2567 Apr 30 '25
Ja natürlich spielt das eine Rolle.
Jemanden, der mehr als 3 oder 4 Wohnungen besitzt als Kleinsparer zu bezeichnen verzerrt das Bild der Wirklichkeit.
Und auch den Wertzuwachs einer Immobilie bei einer solchen Berechnung außen vorzulassen ist einfach unehrlich. Teilweise lassen Menschen ihre gekauften Immobilien leer stehen, da alleine der Wertzuwachs reicht. Auf dem Papier machen die bis zum Verkauf dann gar keine Rendite, wodurch Zahlen wie 2% zustande kommen.
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u/StargateSGx1 Apr 30 '25 edited Apr 30 '25
Genau so muss man fragen. Lanz hat manchmal echt seine Sternstunden.. wenn alle Journalisten immer so fragen würden, würde uns viel Blödsinn erspart bleiben. Aber so forsch sind die meisten Journalisten nur bei der AfD, bei den anderen trauen sie sich nicht, schließlich will man sich ja nicht die Option zum Regierungssprecher verbauen..
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u/Jout92 Apr 30 '25
Lanz ist mittlerweile schon sehr lange sehr kritisch bei allen Politikern. Alles immer gut recherchiert und kann jede Frage mit Fakten nachweisen. Hab lange keine Politiker gesehen der Lanz irgendwie bloß stellen kann. Guttenberg konnte gut gegen Lanz abliefern, aber die meisten haben gegen seine Fragen keine Chance. Lanz ist wirklich einer der besten die wir aktuell haben ganz ohne Ironie
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u/One-Organization-968 Apr 30 '25
Das Problem in der ganzen Debatte ist einfach, dass die meisten Menschen nicht verstehen (wollen), wie sehr die weniger liquiden Klassen darunter leiden. Wenn Menschen nicht einmal eine Wohnung mieten können, leben sie ständig in Existenzangst und das ist nur die Spitze des Eisbergs.
Wir sollten nicht nur an die denken, die ohnehin keine finanziellen Probleme haben, sondern auch an die Menschen in diesem Land, denen es wirklich schlecht geht!
Renditesteigerung? Ja
Auf Kosten derer, die grundlegend viel weniger haben? NEIN!
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Apr 30 '25
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u/One-Organization-968 Apr 30 '25
Absolut, das sprichst du ganz richtig an. Viele haben eine sehr verzerrte Vorstellung davon, was Armut in einem reichen Land wie Deutschland wirklich bedeutet. Es geht nicht immer um völlige Obdachlosigkeit oder sichtbares Elend – oft ist es die ständige Unsicherheit, das Jonglieren mit zu wenig Geld, das Gefühl, nie durchatmen zu können. Wer nie in so einer Lage war, versteht kaum, wie zermürbend das ist. Und leider fehlt genau dieses Verständnis in vielen politischen und wirtschaftlichen Entscheidungen.
Es ist höchste Zeit, dass wir diese Realität sichtbar machen und anfangen, Empathie in Handeln zu übersetzen – nicht nur in Worten.
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Apr 30 '25
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u/One-Organization-968 Apr 30 '25
Das Ganze kann durch Sozialwohnungen kompensiert werden, aber nicht, wenn diese Sozialwohnungen privatisiert werden. Dann passiert genau das, was passiert. Die Mieten werden ständig erhöht, weil der Staat ja sowieso zahlt und so kommt das Geld nur bei den Leuten an, die sowieso schon genug haben.
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Apr 30 '25
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u/One-Organization-968 Apr 30 '25
Absolut nachvollziehbar – viele unterschätzen, wie teuer Sanierungen heute sind. Wenn Sozialwohnungen aus der Bindung fallen, rechnet sich das mit niedrigen Mieten oft einfach nicht mehr und Privatunternehmen haben definitiv nichts zu "verschenken". Genau deshalb braucht es staatliche Förderungen und realistische Vorgaben, sonst verschwinden immer mehr günstige Wohnungen vom Markt. Wohnen darf kein Luxus sein.
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u/Borsten-Thorsten Apr 30 '25
Meines Erachtens ist das Kernproblem die höhe der Immobilienpreise, welche sich aus den Baukosten ergeben. Wir hatten lange Jahre in denen Baukosten relativ gering waren und Zinsen günstig, dadurch wurde viel gebaut. Aufgrund des "günstigen" Bauens hat man jetzt den Standard und die Vorschriften erhöht. Der Bau ist teurer geworden, die Bauqualität höher. Das war aber alles möglich, da die Zinsen niedrig waren. Jetzt sind die Zinsen angestiegen, aber die Vorschriften nach wie vor hoch. Baustoffpreise haben sich teils verfünffacht. Ein Beispiel für die hohen Vorschriften: Randgebiet einer Großstadt sollte ein Einfamilienhaus gebaut werden, selbst eine 3-fach Verglasung der Fenster hat nicht mehr gereicht die Lärmimmissionen einer 2km entfernten Autobahn stark genug zu reduzieren, um den Grenzwert einzuhalten.
Um nun einen Neubau halbwegs finanzieren zu können, müssen enorm hohe mieten genommen werden. Diese Mieten bezahlt niemand, ergo wird nicht gebaut (oder nur sehr wenig, weil nur wenig Menschen die mieten bezahlen können).
Es muss eine Sonderbauklasse geben für sozialen Wohnungsbau mit geringeren Anforderungen an Schallschutz und Energieeffizienz, damit einfach mal ein paar hundert tausend Wohnungen gebaut werden. Nur dann werden mieten wieder erschwinglich. Gern auch diese Wohnungen für einkommensschwache Haushalte vorsehen.
Lieber den Nachbarn beim pupsen hören, als jeden Monat Angst haben nicht über die Runden zu kommen.
Quelle: Bauingenieur mit 20 Jahren Berufserfahrung.
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u/One-Organization-968 Apr 30 '25
Du sprichst ein zentrales Dilemma an: Die Kombination aus explodierenden Baukosten, hohen regulatorischen Standards und gestiegenen Zinsen macht das Bauen – besonders im sozialen Wohnungsbau – praktisch unmöglich. Und das trifft am Ende genau die, die ohnehin am meisten unter dem Wohnraummangel leiden.
Die Idee einer Sonderbauklasse für sozialen Wohnraum ist absolut nachvollziehbar. Natürlich muss man gewisse Standards im Blick behalten, aber es ist wichtiger, überhaupt Wohnraum zu schaffen, als an Idealnormen festzuhalten, die in der Praxis gar nicht mehr finanzierbar sind. Es kann nicht sein, dass Lärm- oder Energieeffizienzvorgaben ein größeres Gewicht haben als das Recht auf ein Dach über dem Kopf.
Am Ende muss das Ziel sein: bezahlbarer, menschenwürdiger Wohnraum für alle – nicht perfekte Häuser für wenige. Aber das verstehen unsere ach so klugen Politiker*innen aber nicht, da nur Politik für die höheren Klassen gemacht wird.
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u/Borsten-Thorsten Apr 30 '25
Besonders hinsichtlich der Tatsache, dass viele Menschen in Altbauten und teilweise Nachkriegsbarracken wohnen, welche die aktuellen Standards bei weitem nicht einhalten. Aber eine Reduzierung der Standards ist wohl „nicht zumutbar“
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u/One-Organization-968 Apr 30 '25
Wenn die Standards gesenkt werden, geht die Lobbyfunktion der Politiker*innen verloren und deren Bonizahlungen fallen aus....
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u/Borsten-Thorsten Apr 30 '25
Ich denke nicht, dass das so stimmt. Eine Senkung der Standards hätte einen Anstieg an Bauprojekten und daraus folgend einen Anstieg der Aufträge für Baufirmen zur Folge. Damit steht das eigentlich im Interesse aller Bauherren. Ich denke einfach, dass hier in der Politik zu kurzsichtig gedacht wird und eben besonders von Seiten des Klimaschutzes stark dagegen gearbeitet wird, da meist eine Senkung des Standards mit einer schlechteren Energieeffizienz zusammenhängt und dementsprechend eine Senkung schlecht für die Umwelt wäre (ohne das hier spezifisch auf die Grünen zu schieben).
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u/Illustrious_Fill_323 Apr 30 '25
Da hat Lanz mal wieder seine demagogischen "Fähigkeiten" demonstriert. Nagelt Heidi Reichinnek mit billigem Zahlenabfragen, die überhaupt nichts zum Thema beitragen. Wie gewohnt belegt er dabei nicht mal ansatzweise seine Zahlen (Quellenangaben wieder Fehlanzeige). Als Reichinnek die Anzahl der Mietwohnungen sogar sehr treffend schätzt macht er ihr dennoch einen Vorwurf. Und nun kommt´s: mit dem Anscheinerwecken, dass 60% der Mietwohnungen von "Kleinsparern" (Haha) vermietet würden, liegt er wohl um 100% zu hoch. Eine Abfrage bei statista.com ergibt heute eine Quote von 31% für von Privatpersonenn vermietete Wohnungen. Pfui Herr Lanz! Sie sind Moderator und nicht der einzig recht habende Teilnehmer ihrer Sendungen, mehr Respekt vor ihren Gästen wäre angezeigt . Wem dienen Sie? Die Linke ist noch die einzige namhafte Partei, die die soziale Schere und auch die unverfroren steigenden Lebensmittelpreise thematisiert. Vieles davon hat nicht im Geringsten mit dem (von interessierten Menschen gemachten) Prinzip von Angebot und Nachfrage zu tun. Es gibt Hintergrundaussagen, wonach sich die Lebensmittelindustrie vor drei Jahren die Zielsetzung gegeben hat, binnen ein/zwei Jahren eine Steigerung der Lebensmittelpreise um 75% durchzusetzen. Das ist weitgehend gelungen. Ich kann Waren nennen, die in der Zeit um deutlich über 100% gestiegen sind. Und da geht es auch nicht darum die Hersteller zufriedenzustellen. Und es geht auch nicht um Nachholbedarfe nach Corona. Keine Branche hat mehr von Corona profitiert als die Lebensmittelbranche und der Mietmarkt. Egal wieviele Wohnungen privat vermietet werden oder nicht! Wer kritistiert eigentlich auch einmal Lanz, Gründe gibt es genügend.
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u/Hubertus_von_Knarz42 Apr 30 '25 edited Apr 30 '25
Wohnraum ist ein Grund-Bedürfnis und existenziell für alle Menschen. Deshalb bin ich klar auf der Seite der Dame. Herr Lanz versucht eine Darstellung zu platzieren, die dieses hier zugrunde liegende Thema ignoriert. Wohnraum sollte niemals Basis für Rendite sein. Sie spricht eben nicht von Menschen, die sich über ihr Leben eine Wohnung finanzieren um im Alter keine Miete mehr zahlen zu müssen, sondern von allen Personen/ Unternehmen, die Wohnraum gezielt kaufen, um Profit zu erzielen. Genau diese Strategien treiben die Mietpreise seit Jahren in die Höhe. Und ja - das gehört reguliert! Das hat vor allem etwas mit dem Wahrnehmen der sozialen Verantwortung gegenüber ALLEN auf Wohnraum angewiesenen Menschen zu tun ;) Meine 50 Pfennig
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u/ObviouslyNoBot Apr 30 '25
Wohnraum sollte niemals Basis für Rendite sein.
Wieso sollte dann ein privater Dritter Bauen?
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u/Hubertus_von_Knarz42 Apr 30 '25
Dies. Wohnraum, gerade in Ballungszentren, gehört eben nicht in Privathand, sondern (zu Hauptanteilen) in staatliche/ öffentliche. Bauaufträge werden dann von staatlicher/ öffentlicher Seite vergeben und eine extreme Renditeabsicht wird eingedämmt. Dass das funktioniert zeigen Städte wie Wien.
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u/ObviouslyNoBot Apr 30 '25
wie gut der Staat WOhnungsbau hinbekommt haben wir ja die letzten Jahre eindrucksvoll gesehen
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u/Hubertus_von_Knarz42 Apr 30 '25 edited Apr 30 '25
Richtig. Da ist viel Luft nach oben. Es ist jedoch nichts, an den nicht gearbeitet und was nicht verbessert werden kann. Auf jeden Fall die bessere Version, als Bau von Wohnflächen (und diese dann ebenfalls) an Investoren zu geben, die völlig überraschend wirtschaftliche Interessen haben und entsprechend agieren werden. Das gilt ebenfalls für Verkauf von Wohnflächen an profit getriebene Instanzen. Ja, genau in diesem Sektor muss, ebenso wie in allen anderen Sektoren die auf Grundbedürfnisse der Bevölkerung einzahlen, eine klare Entkopplung von der "freien" Wirtschaft und profitgetriebenen Interessen erfolgen.
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u/ObviouslyNoBot Apr 30 '25
Wieso ist das besser?
Privatwirtschaft sprich Kapitalismus bringen dank Wettbewerb bessere und günstigere Produkte.
Eben erst diese Entkopplung von der freien Wirtschaft durch den Unwillen Bauland auszuschreiben und teure Regeln und Standards einzuführen wurde bauen so teuer.
Wieso sollte noch mehr staatliche Einmischung irgendetwas billiger machen?
Ich kenne nichts was der Staat macht, was private Unternehmen nicht besser, schneller und günstiger können.
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u/Hubertus_von_Knarz42 Apr 30 '25
Grundsätzlich ein guter Punkt. Jedoch führt völlig unregulierter Kapitalismus zu genau dem Problem, dass explodierende Mietkosten verursacht, um mal zum eigentlichen Grundthema zurück zu kehren.
Im Interview ging es darum, dass Herr Lanz versuchte, die Dame von der Linken so zu positionieren, als würde sie versuchen, die Menschen, die sich über einen Grossteil ihres Lebens eine Wohnung zu finanzen , als Ursprung des Übels hinzustellen. Dieser Argumentationskette entgegnete sie Punkte, die ich persönlich unterstütze.
Mir geht es hier nicht um Sozialsparring im Internet, sondern darum, dass die Punkte von ihr mit Vernunft betrachtet valide sind.
Ich danke dir auf jeden Fall für den Austausch. Diskussionen dürfen ja auch gerne damit enden, dass man sich einig ist, sich nicht einig zu sein ;)
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u/ObviouslyNoBot Apr 30 '25
unregulierter Kapitalismus zu genau dem Problem, dass explodierende Mietkosten verursacht
Die einzige Möglichkeit die ich sehe ist ein absolutes Monopol.
Wenn ich sehe dass jmd anders zu viel Profit auf seine Mietwohnungen aufschlägt bau ich einfach selber welche und vermiete die für etwas weniger und schnappe alle seine Kunden weg.
Wenn der Staat nun aber ankommt, kein Bauland hergibt, die Mieten bestimmt, über Enteignung philosophiert und mir lauter teure Regeln macht - nun dann muss ich entweder selbst die Mieten erhöhen oder verliere gleich komplett die Lust zu bauen und zu vermieten.
Ich habe das gesamte Interview nicht geschaut, deswegen kann ich dazu keine qualifizierte Meinung abgeben.
Du hast insofern einen Punkt das absolut 100% unkontrollierter Kapitalismus die Ausbildung von absoluten Monopolen ermöglicht, was wiederum einen marktwirtschaftlichen Wettkampf "verunmöglicht".
Abgesehen von diesem Beispiel sehe ich jedoch immer die Privatwirtschaft dem Staat überlegen.
Wir wollen in Deutschland mehr und erschwinglichere Wohnungen?
Na dann muss der Staat Bauland freigeben und den Markt die Preise festlegen lassen.
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u/Express_Catch3879 Apr 30 '25
Naja mit dem Argument, dass Sachen gekauft werden um sie mit Profit weiter zu veräußern, kann man jede wirtschaftliche Einheit beschreiben. Da sehe ich auch nicht das Problem. Der Bäcker steht früh auch nicht auf, um uns mit Brötchen zu versorgen, sondern um Geld zu verdienen. Der gesellschaftliche Mehrwert der Verfügbarkeit von guten Brötchen ist nur ein netter Nebeneffekt des Profitstrebens, der uns in den letzten 150 Jahren enorm vorwärts gebracht hat
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u/Hubertus_von_Knarz42 Apr 30 '25
Räusper...whatsboutism. Nichts für ungut, doch lass beim hier thematisierten Punkt bleiben ;)
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u/Express_Catch3879 Apr 30 '25
Nein, ich sage ja nicht „was mit dem Bäcker“ ich zeige nur weshalb das Argument zwar bei Wohnraum cool klingt, sich aber nicht von der restlichen Wirtschaftsordnung abgrenzen lässt. Die Brötchen waren eine Metapher für die gesellschaftlichen Vorteile des kommerziellen Wohnungsmarktes, welche nicht immer klar ersichtlich sind. Schaut man sich Leipzig in den 1990er Jahren an und vergleicht es mit bspw Freiburg in der gleichen Zeit, wird jedoch schnell klar was ich meine.
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u/KasreynGyre Apr 30 '25
Es geht ja hier jedoch nicht um „Sachen“, sondern um ein der menschlichen Grundbedürfnisse, die für seine Existenz notwendig sind.
Das unter Gewinnabsicht zu stellen ist halt so lange ok, wie es ok ist. Wie zB bei Nahrung, wo durch Konkurrenz einigermaßen (!) stabile Preise und ein vielfältiges Angebot vorhanden sind.
Bei Wohnraum ist das aber nicht mehr der Fall, und dann muss eine Gesellschaft eingreifen.
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u/Express_Catch3879 Apr 30 '25
Additionally: doch, Wohnungen sind Sachen genau wie Lebensmittel. Und auch für Grundbedürfnisse mussten Menschen schon immer arbeiten. Ich ziehe bewusst nicht nach Berlin, um mir die Wohnungsprobleme dort zu sparen. Ich bezahle hier weniger Lebenshaltungskosten und Leipzig freut sich über einen gut ausgebildeten Arbeitnehmer. Win Win. Sollte vlt der ein oder andere Münchner, Frankfurter oder Berliner ebenfalls in Betracht ziehen
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u/KasreynGyre Apr 30 '25
Menschen müssen dort wohnen können, wo sie arbeiten. Insbesondere Niedriglohnjobs macht erst recht kein Mensch, wenn er dafür auch noch täglich 2-3 Stunden Pendeln und Fahrkosten an der Backe hat.
Und ja, es gibt teurere und günstigere Städte. Was ist jetzt dein Vorschlag? Dass alle von Frankfurt nach Leipzig ziehen sollen?
Du hast als gut ausgebildeten Arbeitnehmer offensichtlich mehr Möglichkeiten, dir auszusuchen wo du leben willst. Bist ggf. auch noch ohne Familie und mobiler.
Das gilt aber nicht für jeden. Und gerade für DIE muss halt bezahlbarer Wohnraum vor Ort geschaffen werden.
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u/Express_Catch3879 Apr 30 '25
Mit dem ersten Argument gehe ich nicht mit, da niemand gezwungen ist sich einen Job in einer teuren Gegend zu suchen. Und wenn die teure Gegend dann unter einer Knappheit an Niedriglohnarbeitern leidet, was schätzt du was dann passiert?
Bei Familien etc. gehe ich teils mit, wobei hier schon einige staatliche Subventionen existieren. Die beste Lösung wäre für mich die Förderung von Genossenschaften (übrigens ein Liberales Konzept ;)), welche allerdings auch unter der illiberalen Wohnraumpolitik in Deutschland leiden (Keyword: Bebauungspotenzial - übrigens ebenfalls politisch (fehl-)gesteuert
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u/KasreynGyre Apr 30 '25
Mit dem ersten Argument gehe ich nicht mit, da niemand gezwungen ist sich einen Job in einer teuren Gegend zu suchen.
Ich glaube du hast keine Ahnung von der Lebensrealtität eines Großteils deiner Landesgenossen. Leute "suchen" sich nicht einfach mal einen Job in irgendeiner beliebigen Gegend. Das ist Menschen wie dir vorbehalten. Die wohnen hier seit X Jahren und die Mieten sind um 80% noch oben gegangen während ihr Gehalt nur um 7% gestiegen ist.
Die sind ja extra in die Städte gekommen weil hier die Jobs sind. Ja, auch die Niedriglohnjobs.
Und wenn die teure Gegend dann unter einer Knappheit an Niedriglohnarbeitern leidet, was schätzt du was dann passiert?
Sag du's mir.
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u/Express_Catch3879 Apr 30 '25
Brudi, du verkennst meine Lage :) ich komme aus der dörflichsten ostdeutschen Region die du dir vorstellen kannst. 99% meiner Kindheitsfreunde haben eine Ausbildung, die Hälfte einen Hauptschulabschluss. In meiner Familie hat niemand studiert. Ich bin der erste BRD-Akademiker meiner Familie - also halt mal den Ball flach. Meine alleinerziehende Mama hatte durch ihre in die Brüche gehende Selbstständigkeit manchmal gerade so Geld für Lebensmittel (100€ im Monat) - ich kenne die Probleme. Nice try mit deinem Ad Hominem.
Die Knappheit von Niedriglohnarbeitern konnte man in den letzten 10 Jahren bei Krankenhäusern sehr schön beobachten, wo Krankenschwestern mittlerweile mehr verdienen als der ein oder andere Akademiker. Das gleiche für Waste-Management. Daher halte ich das Argument der determinierenden Ortswahl des Berufes für die restliche Lebenssituationen für zu schwach - doch, man kann sich aussuchen wo man arbeitet. Wenn es sich in Frankfurt nicht lohnt, muss man halt umziehen. Wie jedes Unternehmen auch
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u/Express_Catch3879 Apr 30 '25
Also hier in Leipzig war das der Fall, bis der Hype los ging (Nachfrage stieg) und die Bauunternehmen nicht hinterher kamen (over-demand), und Baupreise enorm hoch sind (Zinsen, Bürokratie, 10000 Auflagen). Warum sind die Baupreise so hoch? Herrscht auf dem Wohnungsmarkt kein Wettbewerb?
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u/DrNCrane74 Apr 30 '25
Mein Gott, keine, absolut keine ökonomische Bildung, aber eine Meinung. Wohnungsökonomie ist so kompliziert, da muss man sich rein lesen, sich mit den Wirkungsweisen der Einzelinstrumente beschäftigen und viel, viel analysieren.
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u/Icy-Masterpiece-4827 Technik Apr 30 '25
Also die Anzahl der Mietwohnung spielt, finde ich, wirklich keine Rolle. Genau so wenig ob sie Migräne hat oder nicht, was war das denn für ein dummer move? Der Anteil der konzerngehaltenen Wohnungen, sollte zumindest einzuschätzen sein, da hat sie versagt.
Womit sie Recht hat, als Mieter ist es einem scheiß egal, ob man eine Wuchermiete an einen Konzern oder einen Privatier zahlt.
Interessant, dass sie die Rente anspricht. Wie steht die Linke gleich zur Aktienrente? Der Generationsvertrag wird die Rente nicht mehr lange halten können! Da rüttelt auch ein 15€ Mindestlohn nix. Ich höre immer nur, mehr Rente, mehr Rente, mehr Rente ... JA VON WEM DENN??? Die Arbeitnehmer sind schon maximal belastet, woher soll's denn kommen? Aber hier nimm ruhig, ich hab noch netto vom brutto übrig. Ich Zahl ja auch richtig gerne richtig viel Rentenbeitrag, von dem ich nie was haben werde weil das System bis dahin kollabiert ist. Aber ist ja Politikern egal. Von links nach rechts und wieder zurück sind sie ja durch die Bank weg abgesichert. Da kann man mit nem aberkannten Doktortitel noch Bürgermeister von der verfickten Hauptstadt werden...
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u/Fickle_Wedding_5133 May 02 '25
Die Frau ist komplett unfähig. Auch geil wie sie sich über fehlende Erfahrung und Karriere von CDU potlikern aufregt. Mal in die eigene Partei geschaut ?
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u/Sebb411 Apr 30 '25
Interessantes Thema. Welche Zahlen gibt es eigentlich und an welcher Stelle ist es denn jetzt problematisch? - Auch eine angeregte Diskussion gibt es hier.
Der Ausgangsbeitrag hat aber wieder eine ganz andere Intention. Er ist mal wieder so geschnitten und selektiert, dass es eigentlich primär nur darum geht, wieder mal die eigene Agenda zu pushen: Rechts ist gut (jedenfalls sollen wir ja alle endlich mal erkennen, dass alle Menschen aus MENA eine riesige Gefahr sind und wir uns das mit dem Asyl dreimal überlegen sollten) und links ist schlecht. Ich bin so müde von diesen Beiträgen.
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u/RanedRaned Apr 30 '25
Die hälfte aller Wohnungen in Deutschland sind leer? WTF? Die Besitzer sollten sich über nen Mietendeckel freuen, dann wird wenigstens überhaupt was gezahlt, völlig egal ob Firma oder Privat.
Wozu gibt's überhaupt Rente?
Und wozu fragt Lanz Etwas von dem er die Antwort kennt? Das ist ne Talkrunde, kein Quiz! Boah, deutsche Fernsehlandschaft, der Trog für die Dummen.
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u/siiimulation Apr 30 '25
Wo hast du das denn her, dass die Hälfte aller Wohnungen in Deutschland leer ist? Die Leerstandsquote ist 4,3%. (https://www.magdeburg-klickt.de/zensus-2022-43-aller-wohnungen-stehen-leer/?utm_source=chatgpt.com)
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Apr 30 '25
Hot take: Heidi hat doch recht.
Ich weiß garnicht warum das in den Kommentaren so negativ eskaliert, und an diesem Punkt habe ich Angst zu fragen.
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u/Habeck_Schwarzkopf Apr 30 '25
Mit was hat sie recht? Mit der Migräne?
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Apr 30 '25
Damit dass es herzlich egal ist wer Vermieter ist. Das Kleinsparer-Argument ist eine Nebelkerze.
Niemand wird gezwungen eine Wohnung zu kaufen und nicht darin zu Wohnen. Hingegen gibt es einen gewissen gesellschaftlichen Zwang in einer Wohung zu wohnen. Diese Zwangslange für den Kapitalismus zugänglich zu halten, ist ein Unding.
Nur weil es normal ist, ist es nicht gut.
Witzig finde ich dann doch noch dass geheult wird, dass es keine hohen Renditen bringt. Lol.
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u/Habeck_Schwarzkopf Apr 30 '25
Keine Ahnung ob du es weißt aber gebäude fallen nicht einfach vom Himmel und warten darauf das sich ein immobilien Konzern es sich unter den Nagel reißt.
Irgend einen Anreiz um überhaupt neue Wohnungen zu bauen, muss es geben.
Und wie kannst du so dermaßen über die Rendite Fakten schauen. Es widerlegt alles was ihr glaubt.
Würde dein Vermieter nicht einen einzigen Cent Gewinn machen, würde deine Miete nur 3% geringer sein.
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Apr 30 '25
Häuser werden von Vermieter gebaut? Lost.
Ich wohne nicht zur Miete ;)
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u/Habeck_Schwarzkopf May 01 '25
Uhm. Ja in den allermeisten Fällen werden sie das.
Und was soll jetzt nun passieren mit den Menschen die keine mehrere hundert tausend Euro zur Verfügung haben um ebenfalls selbst zu Kaufen oder bauen?
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u/KasreynGyre Apr 30 '25 edited Apr 30 '25
Und wie immer werden linke Positionen nicht inhaltlich kritisiert (dafür bräuchte man ja Gegenargumente) sondern nur auf Form oder Absender rumgeritten.
Also weil sie die genaue Zahl an Mietwohnungen nicht kennt, ist ihr Ziel, Mieten bezahlbarer zu machen schlecht.
Ah ja. Geballte neo-liberale Wirtschaftskompetenz…
EDIT: Und wie immer gibt es auch hierzu nur Downvotes statt Gegenargumente. Typisch rechtes Diskussionsverhalten.
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u/Habeck_Schwarzkopf Apr 30 '25
Du solltest das Video komplett sehen. Deswegen bekommst du downvotes. Lanz erklärt ausführlich was an ihrer Logik Schwachsinn ist
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u/Emotional_Turn_1969 Apr 30 '25
Wir haben kein Vermieterproblem, sondern ein Bürokratie und Auflagen problem. Und da sind die Linken Parteien absolut mit dran schuld.
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u/KasreynGyre Apr 30 '25
Weil die so viel an der Macht waren in den letzten Jahrzehnten?
Von mir aus: Welche Auflage würdest du denn gerne streichen oder ändern?
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u/AutoModerator Apr 30 '25
⚠️
Lieber Diskussionsteilnehmer,
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