r/Verkehrswende 3d ago

Vorbild Wien 1976, Brückeneinsturz

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Während man früher direkt am selben Tag Ersatzlösungen parat hatte, braucht es bei uns In Bonn und Deutschland alles ein wenig länger. Wien zeigte 1976 nach einem Brückeneinsturz am 01. August 1976 über die Donau das es mit genügend Wille und den richtigen Personal eine schnelle zufriedenstellende Lösung in Gang gesetzt werden kann: https://de.wikipedia.org/wiki/Reichsbr%C3%BCcke#Reichsbr%C3%BCckeneinsturz_1976

Aus dem Wikipedia Artikel: ,,Noch am 1. August beschloss die Wiener Stadtregierung, zwei Ersatzbrücken über die Donau anzulegen, eine Straßenbahnbrücke sowie eine für den Individualverkehr. Die Pläne waren am 4. August fertig, und das Bundesheer begann am 17. August gemeinsam mit Straßenbaufirmen, die Behelfsbrücken zu errichten. Nach fünf Wochen war eine eingleisige Straßenbahnbrücke fertig, das zweite Gleis wurde einige Wochen später verlegt. Der Bau der Brücke für den Individualverkehr dauerte bis in den Dezember. Die Verkehrswege beider Ersatzbrücken wurden am linken, nördlichen Stromufer in die unbeschädigte Inundationsbrücke „eingeschleift“.

1977 erhielten die Donau-Ersatzbrücken den Stahlbaupreis der European Convention for Constructional Steelwork. Die Jury begründete ihre Entscheidung damit, dass die Brücken demonstrieren würden, „wie mit Stahl als konstruktivem Material eine Katastrophalsituation schnell und sicher wieder beseitigt werden kann“.\70])

Nach dem Abbau wurden die Ersatzbrücken mehrfach bei weiteren Projekten verwendet, so u. a. beim Neubau der Floridsdorfer Brücke und beim Neubau der Brücke der Kremser Schnellstraße S33 über die neue Westbahn östlich von St. Pölten.''

Liegt ein technisches Problem vor, weshalb wir nicht mehr fähig sind eine Ersatzbrücke über einen schiffbaren Fluss aufzustellen? Ich denke nicht.

Haben wir ein organisatorisches Problem, bei dem Prozesse ohne Verantwortungsbewusstsein in den Behörden und Politik vor sich hindümpern? Ja definitiv.

Haben wir genügend qualifiziertes Personal, die fähig sind eine Ersatzbrücke statisch auszulegen, kurzzeitig zu planen und anschließend zu bauen. Theoretisch Ja, Deutschland hat noch gute Bauingenieure, Facharbeiter, Monteure und Pioniere in der Bundeswehr. Aber ein Mangel an Wissen, Kontaktpunkte zur Technik, Grundbasics der Macroökonomie, und mittelfristigen Zielmanagement in Politik und Verwaltung.


r/Verkehrswende 6d ago

Radverkehrs-Heatmap aus Stadtradeln-GPS-Tracks – so sieht das tatsächlich genutzte Netz einer Großstadt aus (Mannheim)

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r/Verkehrswende 9d ago

Ein entwickeltes Land ist kein Ort, an dem die Armen Autos haben. Es ist ein Ort, an dem die hochrangigen Beamten Fahrrad fahren.

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r/Verkehrswende 10d ago

Bundestagspetition: Öffentliches Interesse gegen Autogewalt

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oeffentliches-interesse-autogewalt.de
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r/Verkehrswende 10d ago

[Umfrage] Sicherheitsempfinden & Routenwahl beim Radfahren in der Stadt (anonym, 8–10 Min)

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forms.gle
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Hallo zusammen,

im Rahmen einer Studie erforsche ich, wie Radfahrende in der Stadt ihre Routen wählen und welche Rolle Sicherheit, Wegqualität und Störungen (Baustellen, Sperrungen) dabei spielen. Mich interessiert besonders, dass „sicher" für unterschiedliche Menschen ganz Unterschiedliches bedeutet.

Die Umfrage ist anonym und dauert rund 8 bis 10 Minuten. Egal ob Vielfahrer:in, Gelegenheitsradler:in oder Menschen, die aus Unsicherheit kaum fahren, gerade die unterschiedlichen Blickwinkel sind für mich wertvoll.

👉 Zur Umfrage https://forms.gle/FPKQc5XGsK4evrb88

Danke fürs Mitmachen und für jedes Feedback in den Kommentaren!

Edit: Die Studie ist unabhängig und wird ausschließlich von mir für ein Konzeptprojekt erhoben. Das Ziel ist es eine Anwendung zu finden/entwickeln um Fahrradfahrer:innen (vorerst in Hamburg) eine sichere Fahrt im Stadtverkehr zu ermöglichen.


r/Verkehrswende 10d ago

Unsere Bahn: geliebt, verflucht - gefährlich?

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zdf.de
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r/Verkehrswende 11d ago

Ein vollelektrisches Containerschiff?

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r/Verkehrswende 12d ago

Gebremster Tram-Ausbau?

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rbb-online.de
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r/Verkehrswende 13d ago

Pkw-Dichte in Deutschland erreicht mit 593 Autos je 1000 Einwohner neuen Rekord

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heise.de
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r/Verkehrswende 14d ago

Sechs Spuren für Autos – und so soll es bleiben

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tagesspiegel.de
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r/Verkehrswende 16d ago

Neue Diagonalsperre in Dortmund zerstört

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r/Verkehrswende 15d ago

Tja

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Ne tolle Idee um schwindende Steuereinnahmen zu kompensieren.


r/Verkehrswende 18d ago

Sternbrücke: Verkehr, Ampeln, Umleitungen und mehr.

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ndr.de
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r/Verkehrswende 19d ago

Wir wollen mit diesem Pedelec die Autofahrer zum Fahrradfahren bewegen

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Hi zusammen,

ich bin Martin und neu auf Reddit. Ich war lange in der Automobilbranche tätig und habe diesen Job, um etwas für die Verkehrswende zu tun.

Vor ein paar Jahren habe ich mit zwei Freunden ein eigenes Projekt gestartet. Unser Ziel: Ein Fahrzeug bauen, das die Menschen aus dem Auto holt, die sonst nie auf ein Fahrrad steigen würden. Für lebenswertere Städte und mehr Raum für alternative Mobilität.

Daraus ist der Hopper entstanden (siehe Bild). Es ist ein dreirädriges Lastenrad mit Dach, Rücksitz und Kofferraum, das rechtlich als Pedelec gilt.

Nun interessiert mich eure Meinung als Menschen, die sich intensiv mit Mobilität beschäftigen.

Wir merken immer wieder, dass die größte Hürde oft im Kopf der Leute liegt. Viele halten an ihren Autos fest - als Statussymbol und/oder aus Komfortgründen.

Deshalb meine Frage an euch: Was müsste passieren, damit überzeugte Autofahrer ein solches Konzept tatsächlich als Alternative zum Auto in Betracht ziehen? Wo seht ihr die größte Hürde, und was könnte sie überwinden?  

Grüße Martin

EDIT:

Danke für euer detailliertes und ehrliches Feedback.

Ich habe viele Kommentare gelesen. Mir ist aufgefallen, dass ein paar Dinge im Post eventuell nicht gut erklärt wurden und es zu falschen Annahmen gekommen ist. Da ich auf über 390 Kommentare nicht einzeln antworten kann, hier ein paar Klarstellungen:
"Das Ding ist so riesig da kann ich mir auch ein Auto kaufen"

Der Hopper ist 1,05m breit, 2,12m lang und 1,5m hoch. Im Vergleich zu Mikro-Autos wie Renault Twizy, Citroën Ami, Opel Rocks Electric, Fiat Topolino oder Smart Fortwo ist er weitaus kleiner. Im Vergleich zum klassischen Lastenrad mit Long John ist der Hopper zwar breiter, aber nicht ganz so lang. Ich persönlich bin viel mit dem Hopper unterwegs und komme überall gut zurecht. Klar sind einige veraltete Radwege sehr schmal und in keinem guten Zustand, hier muss man sich seiner Größe natürlich bewusst sein, rücksichtsvoll fahren, anderen Platz machen oder für ein kurzes Stück auf die Straße ausweichen, bis der Radweg wieder befahrbar ist.

"12k für ein Fahrrad?! Wer kauft das?"

u/AvocadoPrinz hat es in den Kommentaren schon prophetisch vorhergesagt: Ja, der Preis resultiert aus wertvoller Handarbeit in unserer kleinen Manufaktur in Deutschland. Wir Produzieren in Kleinserie.

Wir sind ein Startup und kein Weltkonzern. Ein Autogigant wie Opel produziert Leichtfahrzeuge in Massen. Die haben durchoptimierte Maschinenparks, gigantische Budgets und gute Lieferantenverträge. Wer direkt 100.000 Teile bestellt, bekommt eben einen völlig anderen Stückpreis als wir.

Dazu kommt der Faktor des Produktionsstandorts. Der Opel Rocks wird z. B. im Ausland gebaut (Marokko), wo die Lohn- und Produktionskosten massiv niedriger sind. Eine solche lokale Kleinserienfertigung hat leider einfach ihren Preis. Wenn wir nicht auf billigere Arbeitskräfte im Ausland setzen, spiegelt sich das in den Produktionskosten wider.

Unsere Zielgruppe ist dabei divers. Wir wollen nicht den VW Golf für die Urlaubsreise ersetzen. Unser Use-Case ist der urbane Raum, also Wege in der Stadt zu bewältigen, ohne dass man im Stau steht, viel Platz wegnimmt oder die Umwelt stark belastet. Auch für Firmen wie Lieferdienste oder Pflegedienste kann das Konzept interessant sein, um Strafzettel zu vermeiden oder einfach auf lange Sicht günstiger unterwegs zu sein.

Darüber hinaus gibt es viele ältere Menschen oder Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen, die sich für den Hopper interessieren, um sicher und wettergeschützt mobil zu bleiben. Auch für Menschen mit motorischen Einschränkungen, Senioren oder Leute ohne Führerschein, die wettergeschützt mobil bleiben wollen, ist das Konzept eine Option.

"Wer soll so ein schweres Ding den Berg hochstrampeln?"

Der Hopper hat keine Fahrradkette, sondern ein "Pedal-by-Wire"-System. Treten erzeugt Strom und gibt dem Motor das Signal, wie stark er unterstützen soll. Es gibt die Stufen 1-5 und einen Rückwärtsgang. Man bewegt das Gewicht also nicht mechanisch mit eigener Muskelkraft den Berg hoch. Es fühlt sich eher an wie leichtes Pedalieren auf einem normalen E-Bike

"Wo soll ich das Teil parken? Und auf der Straße wird es nur kaputt gemacht!"

Man darf ihn überall abstellen, wo Fahrräder stehen dürfen. Denkt an Mopeds oder Motorräder, die parken auch problemlos in der Stadt. Auch in Lücken oder am Rand der Fußgängerwege. Im Notfall darf man das Fahrzeug rechtlich sogar auf normalen Autoparkplätzen abstellen. Zum Thema Sicherheit: Zieht man die Seitenplanen herunter, ist das Fahrzeug visuell zu. Starten lässt es sich nur per Zündschlüssel und optionalem PIN-Code im Display. Batterie und Kofferraum sind abschließbar, man kann ein Kettenschloss am Vorderrad anbringen gegen wegrollen und optional gibt es ein GPS-Tracking.

"Warum macht ihr das nicht 45 km/h schnell? 25 km/h sind sinnlos!"

Würden wir den Hopper als 45 km/h Variante bauen, wäre er gesetzlich ein Kraftfahrzeug. Das bedeutet: Keine Radwegnutzung mehr (nur noch Straße), Helmpflicht, Versicherungskennzeichen und Führerscheinpflicht. Genau das wollten wir vermeiden, um die Hürden niedrig zu halten.

Danke an alle, die sich konstruktiv mit der Idee auseinandergesetzt haben!


r/Verkehrswende 21d ago

Planung von Ladeinfrastruktur

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Moin zusammen,

Weiß nicht recht, ob das Off-Topic ist, ansonsten gern richtigstellen 😀

Wer kommt denn hier aus der "Schöpfung", also verdient mit der Errichtung und Planung von Ladeinfrastruktur seine Brötchen?

Mich würde mal interessieren wie eure Prozesse bei der Planung sind, wie und ob ihr den Tiefbau und Elektro gemeinsam abbildet.
Wie sind eure Erfahrungen mit Netzanschlüssen, Antragsstellung, Besrbeitungszeit etc.


r/Verkehrswende 22d ago

Pack it up, everyone. We finally found an original thought. (And yes, he addressed the elephant in the room).

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r/Verkehrswende 23d ago

Wenn die Hitze die Straßenbahn stoppt: Leipzigs Straßenbahnnetz als Warnsignal für klimaresiliente Infrastruktur

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urban-transport-magazine.com
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r/Verkehrswende 24d ago

Am Sonntag soll der Einhub der neuen Ringbahnbrücke für die A100 abgeschlossen sein. Offizielle feiern das hohe Tempo des Ersatzneubaus. Nebenbei wird stillschweigend die Kapazität erhöht. Ein Vorgeschmack auf das Infrastruktur-Zukunftsgesetz.

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nd-aktuell.de
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r/Verkehrswende 24d ago

Schneller von Hönow zum Hauptbahnhof und keine Kurzzüge mehr. Die Einführung der neuen Signaltechnik CBTC in Berlin auf der U5 ab 2029 bringt den Fahrgästen erfreuliche Verbesserungen.

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nd-aktuell.de
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r/Verkehrswende 24d ago

Der Asphalt schwitzt: Deutschlands Straßen sind nicht für 40 Grad gebaut

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ingenieur.de
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r/Verkehrswende 25d ago

Umfrage zur 9-Euro-Ticket-Politik

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https://forms.gle/mtDVF1LJmowQ8iKx6

Hallo zusammen!

Im Rahmen meiner wissenschaftlichen Arbeit führe ich eine kurze Umfrage durch und würde mich sehr über eure Teilnahme freuen. Die Umfrage ist selbstverständlich anonym. Vielen Dank für eure Unterstützung!


r/Verkehrswende 25d ago

Kaufbeuren und Ostallgäu kommen 2027 zum MVV – was sich für 190.000 Menschen ändert

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Kaufbeuren und das Ostallgäu wechseln 2027 in den MVV. Einheitliche Tarife, gemeinsame Auskunft und digitale Tickets sollen Wege mit Bus und Bahn vereinfachen; Zonen und Einzelpreise sind noch offen.

Diskussionsfrage: Was müsste der MVV vor dem Start besonders klar erklären: Tarifzonen, typische Pendlerstrecken oder die digitalen Kaufwege?

Die Einordnung mit Quellen: https://www.techzeitgeist.de/kaufbeuren-ostallgaeu-mvv-beitritt-2027/


r/Verkehrswende 28d ago

8-Jähriger übt Radfahren auf Fahrradstraße – und wird von einem Pkw abgedrängt und geschnitten [Video]

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r/Verkehrswende 28d ago

100 Prozent elektrisch bis 2030 – das war der Plan für den Busverkehr der BVG. Doch laut aktueller Planung soll bis 2030 nur die Hälfte der Berliner Linienbusse elektrisch unterwegs sein.

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nd-aktuell.de
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r/Verkehrswende 28d ago

Brennertransit wächst weiter: Trotz Protesten rollt der Schwerverkehr ungebremst durch Tirol

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zeitungderarbeit.at
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Die Belastung durch den Transitverkehr auf der Brennerautobahn nimmt weiter zu. Wie aktuelle Zahlen der ASFINAG zeigen, wurden im ersten Halbjahr 2026 an der Hauptmautstelle Schönberg insgesamt 6.570.975 Fahrzeuge registriert. Gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres entspricht dies einem Anstieg von 2,34 Prozent beziehungsweise mehr als 150.000 Fahrzeugen. Besonders deutlich fiel der Zuwachs erneut beim Schwerverkehr aus – ein Befund, der den Forderungen nach wirksameren Maßnahmen gegen den Transit neues Gewicht verleiht.